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Thema: Wehe man lässt sie

  1. #1
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    Standard Wehe man lässt sie 1/2/3

    [SIZE=4]I.
    Das gibt es doch nicht....
    Verblüfft sah Elke durch die große Terrassentür auf das Schauspiel das sich da vor ihren Augen abspielte...
    Gerda, ihre Nachbarin und beste Freundin, die sie gerade besuchen wollte, seit 3 Wochen 55 Jahre alt, ihre beste Freundin, und ihr größtes Vorbild, ....mit der sie diesen 55 Geburtstag mit einem riesigen Fest gefeiert hatte saß mit halb geöffnetem Bademantel, schwarzen Nylons, Breitbeinig auf dem Gesicht eines auf dem Boden liegenden nackten Mannes.
    Sie hatte die dunklen Haare mit der linken Hand fest im Griff und presste mit der rechten Hand das Gesicht des Mannes fest zwischen ihre Beine.
    Während Gerda schwer atmend, mit weißen Schaumflocken an den Mundwinkeln, die langsam den Busenausschnitt liefen und tropften, hielt Elke angespannt die Luft an.
    Eine von Gerdas eher kleinen, aber doch ziemlich festen Brüsten, wie Elke nun sah, den ihr schwarzer Morgenmantel war total verrutscht, .... während die andere Brust noch immer bedeckt war, aber mit jedem ihrer schweren Atemzüge schien der Morgenmantel immer eine wenig weiter nach unten zu verrutschen...
    Elke blickte aus der Dunkelheit des Gartens gebannt auf das schweißglänzende Gesicht ihrer Freundin.
    Einige Strähnen ihrer gewellten brünetten schulterlangen Haare klebten an ihrer schweißnassen Stirn.
    Bei jedem Atemzug öffnete sie ein wenig den Mund und schloss ihn beim Ausatmen, so dass sich jedes mal die Wangen aufblähten als würde sie eine Kerze ausblasen.
    Ab und zu schnellte ihre Zungenspitze vor und leckte über ihre schmalen Lippen oder sie biss sich leicht mit ihren kräftigen weißen Zähnen in die Unterlippe.
    Das weiche Licht der Stehlampen am Kopf und Fußende der Couch tauchte alles in ein gelblichen warmes Licht dass immerhin so hell war das alles fast perfekt ausgeleuchtet wurde.
    Plötzlich verstand und erkannte sie was sie da geraden sah.
    Hatte Gerda tatsächlich einen Liebhaber...... gut für sie,
    aber das sie nun eine Spannerin war.....
    Elke trat unwillkürlich einen Schritt in die Dunkelheit zurück.
    Es war ihr peinlich zu zuschauen.
    Ihrer besten Freundin beim ficken zu zuschauen dass war was ganz neues....
    Sie sah nun doch schon mehr bewundernd auf ihre Freundin.
    Gut sah sie ja aus.
    Noch immer ziemlich Schlank, zugegebener Weise, mit etwas zu kleinen Titten, aber bei ihre große von fast 1,80m Größe ein echter Blickfang. Der Hintern ging nun doch etwas in die Breite und ein kleines Bäuchlein, .....
    Aber nein, das ging zu weit dachte sie im gleichen Augenblick...
    Ihre langen Beine waren schon immer ein Magnet für die Kerle, ...aber, so fand Elke dann doch, wurden sie an den Oberschenkeln doch etwas massig.
    Das ebenmäßige schmale Gesicht mit den dunkelgrünen Augen hatte irgendwie schon immer sehr beherrscht und manchmal einschüchternd gewirkt...
    Viele die sie nicht wirklich kannten, bezeichneten sie auch als arrogant oder unterkühlt.....
    Elke und Gerda kannte sie schon sehr lange, aber so hatte Elke Gerda noch nie erlebt.
    Diese Gerda kannte sie noch nicht.......
    Nachdem sich Elke ein wenig beruhigte wurde sie wieder die Zuschauerin...
    Doch dann..... einer Eingebung folgend ging Elke in die Hocke um, zum nicht gesehen zu werden und was mindestens genauso wichtig war um selbst noch besser sehen zu können.
    Gerda saß, die Augen geschlossenen und unendlich weit weg mit ihren Gedanken.
    Zu ihrer eigenen Verwunderung gesellten sich zur Neugier ein neues Gefühl, ........
    Geilheit breitete sich in ihr aus.
    Ein erst ganz zartes, dann aber mit Macht wachsendes immer stärker werdendes, intensives jucken und brennen zwischen ihren Beinen ließ sie unruhig werden.
    Elke bemerkte wie sie zwischen ihren Beinen feucht und glitschig wurde und plötzlich erwachte so etwas wie Neid in ihr.
    Das wollte sie auch.
    Sie wollte auch so verwöhnt werden....
    Währen sie so still ihren Gedanken und nun ihrem Wunschtraum nachging schien
    irgendetwas mit Gerda zu passieren....
    Sie wurde unruhig und schien sich total zu verkrampfen.
    Dann saß sie still währen ein leichtes beben ihren Körper durchfuhr.
    Langsam sackte ihr Kopf tiefer und tiefer, bis er endlich auf ihrem mit leicht geöffnetem Mund mit dem Kinn auf der Brust zum ruhen kam.
    Nach vielleicht einer Minute, ..... in der sie wieder zu Atem gekommen war ließ sie den Kopf des Mannes, denn sie die ganze Zeit wie wild zwischen ihre Beine gepresst hatte langsam los.
    Der fiel dann auch glatt runter...
    Elke sah nun den Hinterkopf und bemerkte dass der am Boden liegende Mann gefesselt war...
    Elke wurde unruhig und bemerkte erstaunt, dass sie so etwas wie Neid auf den Kerl da unter Gerda empfand...
    Der lag da......Die Arme über Kopf nach hinten, an gusseisernen Füssen des schweren Marmortisches fixiert.
    Zwischen den gespreizten Beinen, etwas über des Fußknöchel lag eine Metallstange die an den beiden enden jeweils eine Ledermanschetten, links und rechts für die Füße hatte und mit denen die Beinen nun ebenfalls festgebunden waren.
    Von Neugier getrieben verließ Elke ihren sicheren Beobachtungsposten und näherte sich wieder langsam der Terrassenschiebetür.
    Dabei leckte sie sich genießerisch ihre Lippen.
    Leider konnte Elke nicht sehen was Gerda da machte, aber nach ca. 2min. erhob sich Gerda wieder.
    Elke sah Gerda nun vor sich stehen und blickte bewundert auf ihren Körper.......
    Aber auch Gerda wurde älter und fülliger....
    Gerda ging wieder in die Hocke, beugte sich ganz nah an das Ohr des vor ihr gefesselten Mannes und flüsterte ihm scheinbar etwas zu.
    Hektisches nicken des wehrlosen Mannes schien die Vermutung zu bestätigen.....
    Währenddessen drehte sich Gerda langsam wieder mit dem Rücken zum Kopf des Mannes.
    Einen Moment lang dachte Elke dass sie jetzt erwischt worden ist als sich scheinbar ihre Blicke kreuzten, ..... aber nicht passierte.
    Etwas fahrig schob Gerda den Bademantel beiseite, zog ihren bei genauer Betrachtung die doch schon leicht rundlichen aber doch noch recht flachen Arschbacken weit auseinander.
    Ein zittern durchlief seinen Körper und der Kopf versuchte dem unausweichliche zu entgehen....
    Doch Gerds setzte sich einfach mit ihren auseinander gezogenen Arschbacken auf dass Gesicht ihres Opfers und drückte seinen Kopf fest und rücksichtslos auf den Boden.
    Während sie nun auf dem Gesicht des Mannes hockte, ruckelte und zuckelte ein wenig hin und her.....
    Dann, für einen Moment lang saß sie still, bis ein wildes aufbäumen des gefesselten Mannes zeigte wie beschissen er sich wohl fühlen musste.
    Aber auch Gerda wirkte nicht zufrieden.......

    Sie streckte nun langsam und genussvoll ihre Beine aus.
    Elke erkannte, dass Gerda nun mit ihrem gesamten Gewicht auf dem Gesicht des Mannes saß.
    Das musste dem Kerl doch höllische schmerzen bereiten....
    Doch nun begann sie auch noch langsam vor und zurück zu schaukeln.
    Der Kerl unter ihr begann zu zappeln,....zu bocken,..... und sich, obwohl er gefesselt war versuchte er sich aufzubäumen aber, ..... Gerda saß fest auf dem Gesicht, wie eine Reiterin auf dem Sattel......
    Langsam wurden die Bewegungen des unter ihrem Hintern liegenden Mannes ruhiger.....
    Seelenruhig zog sie ihre Beine wieder an, erhob sich vom Gesicht des Mannes stand einen Moment aufrecht aber leicht wankend....
    Elke wagte sich nicht sich zu bewegen...
    Gerda sah sich den Mann unter ihr Nachdenklich an, und versenkte gedankenverloren zwei Finger in ihre stark behaarte Möse, rieb sich ein wenig.
    Dann löste sie sich entschlossen von ihrer kleinen Spielerei, griff schnell und entschlossen zwischen die Beine des Mannes und sah sich den schlaffen schrumpeligen Schwanz an.
    Sie zuckte kurz mit den Schultern ließ in wieder los und sah schon nicht mehr wie er einfach zurückfiel.
    Leicht Kopfschüttelnd, ohne auch nur noch einen Blick zurück zu werfen verließ Gerda das Zimmer.

    II
    Elke stand ebenfalls kurze Zeit später auf, lief zur Garage von der sie weiter durch den Durchgang in den Keller zur Sauna gelangte.
    Dort ließ sie sich schnaufend und ächzend auf einer der 3 Liegen nieder, und ließ das soeben erlebte noch mal Revue passieren.....
    Elke starrte die Decke und dann in den Spiegel, an und fragte sich plötzlich was sie hier eigentlich wollte...
    Nachdenklich starrte sie ihr Spiegelbild an.
    Ihre 65 Jahre sah dem Spiegelbild schon an, ebenso das deutliche Übergewicht....
    Dralle fette Brüste, praller Bauch, stämmige etwas zu kurze Beine leicht behaarte Waden.....
    Die inzwischen gefärbten aufgesteckten Rehbraunen Haare machten sie zwar etwas größer als sie eigentlich war, aber das interessierte letztendlich niemanden.
    Na ja egal.
    Sie fragte sich nun ernsthaft, was sie hier eigentlich vorhatte....
    Das feucht warme Gefühl ihrer kribbelnden und brennenden Möse sagte es ihr...
    Um nun irgendwie etwas zu unternehmen, griff sie zum Handy und rief Gerda an.
    Gerda schien in Eile zu sein, sie erzählte schnell, dass sie in die Oper will..... und so verabredeten sie die beiden für morgen 10.00h zum Frühstück....
    Elkes Herz schlug bis zum Hals......
    Was für eine Möglichkeit.
    Langsam beruhigte sich Elke und ein kühner Plan reifte in ihr......
    30min. später hörte Elke die Tür die laut zugeschlagen wurde......
    Gerda verlies das Haus..... und als der Motor ihres Sportwagens aufheulte, leiser wurde und schließlich verstummte, stand Elke auf.
    Sie wusste noch nicht was sie eigentlich wollte....
    Aber würde ihr schon etwas einfallen... dessen war sie sich ganz sicher.
    Also vor 23.30h war mit Gerda nicht zu rechnen.
    Leise ging Elka vom Keller nach oben ins dunkle Wohnzimmer und sah vor sich den auf dem Boden liegenden Mann.
    Irgendwie zögerte Elke, sie war nahe dran zu gehen, aber dann siegte die Geilheit...
    Sie schob ihren Rock über die kräftigen Hüften, zog ihre Unterhose aus und sah, dass der Zwickel klitschnass und völlig verkleistert war.
    Der Schleim lief ihr auch jetzt noch zähflüssig aus ihrer stark behaarten Möse.
    Ein dicker Schleimfaden quoll zwischen ihren fetten Schamlippen hervor und hing ziemlich in der Mitte ihrer Möse heraus, wurde länger und dünner und tropfte auf den Teppich.
    Wieder zögerte sie, ergriff dann aber wild entschlossen eine der vielen Tagesdecken die auf den zahlreichen Sessel verteilt umherlagen breitete sie aus.
    Dann näherte sie sich vorsichtig, und mit angehaltenem Atem von hinten dem Kopf und warf die Decke über den Kopf vor ihr liegenden Mannes..........
    Der zuckte natürlich zusammen und gurgelte irgendetwas.
    Elkes war sich nun sicher, dass der Mann dort nichts mehr sehen kann.
    Der wand sich in seiner Notlage, aber es half nichts. Die Decke lag auf seinem Gesicht, und die wurde er auch nicht mehr los.
    Dann ging sie in die Hocke, breitet die Decke noch einmal ordentlich aus und schob ihren Kopf vorsichtig unter die Decke.
    Elke schien in einer anderen Welt zu sein.
    Die Dunkelheit unter der Decke war fast vollkommen und es war so warm das Elke zu schwitzen anfing.
    Es roch intensiv nach Schweiß und Möse.....
    Für einen Augenblich genoss sie die eigentümliche Atmosphäre.....
    vorsichtig hob sie nun ihren Kopf um sich ein wenig zu orientieren und näherte sich dem Kopf des Mannes und war nun über seinem Gesicht.
    Sie begann zu schnüffeln und der Geruch machte sie richtig geil.
    Langsam schob sie ihre Zunge aus ihrem Mund und begann an dem unbekannten Gesicht zu lecken.

    III
    Seit einer gefühlten Ewigkeit lag ich nun schon gefesselt auf dieser elenden harten Teppich......
    Mein Gesicht begann unter der Strumpfmaske langsam aber immer stärker zu jucken...
    Die Earphons in meinen Ohren beschallten mich einem grauenvollen Blasorchester. Nun hörte ich zum 6 oder siebten Mal immer wieder die gleiche blöde Polka mit diesem unsäglichen Gesangsduo.
    Mühsam versuchte ich mich zu konzentrieren und mich wieder unter Kontrolle zu bringen..., versuchte das geschehene zu vergessen, .... aber es gelang nicht.
    Immer wieder tauchten Bilder, Gerüche und Geschmäcker auf die ich in den letzten Stunden erdulden musste....
    Außerdem schmerzte mein Kiefer...... und mein Mund war trocken weil ich diese blöde Klammer im Mund hatte konnte ich meinen Mund nicht mehr schließen... und auch nicht mehr reden.
    Wie bin ich bloß in diese Situation geraten....
    Dann fing diese Musikstück schon wieder an.....
    Mitten in meinen verwirrten Gedanken landete etwas weiches, auf meinem Kopf.......
    Ich zuckte zusammen......
    Ich zuckte zusammen, gurgelte vor mich hin, mehr brachte ich wegen der Klammer in meinem Mund nicht raus. Ich konnte mich nicht bewegen, hörte nur diese verdammte Volksmusik, hatte eine Strumpfmaske auf dem Kopf, an der ich auch noch selber Schuld war, und unter der es nun auch noch langsam anfing zu jucken.
    Ich konnte nun auch nichts mehr sehen, weil dieses Weib nun auch noch eine verdammte Decke über meinem Kopf gelegt hat.....
    Was sollte denn das nun wieder.
    Warum dieses verdammte Tuch.
    In mir kam Panik auf....
    Dann schob sich langsam etwas seitlich unter die Decke....
    Ein Kopf....
    Nun war der Kopf über mir....ich roch und spürte den warmen Atem auf meinem Gesicht....
    Etwas feuchtes, warmes berührte meine Lippen....
    Eine Zunge.....
    Eine Zunge die mein Gesicht ableckte.
    Diese weiche Zunge leckte gierig über meine Lippen und an meiner Nase entlang.....
    Immer wieder und wieder....
    Diese Zunge versuchte auch unter die Strumpfmaske zu gelangen, aber da die zu eng und fest an meinem Gesicht saß gab sie sehr schnell auf
    Dann fand sie das Loch an meinem Mund, das dieses Weib in die Strumpfmaske geschnitten hat.
    Meine Nase steckte in dem zweiten Loch, aber die schmerzte noch von vorhin....
    Dann wurde mir klar, das diese Zunge genau da entlang leckte wo vorher dieses Weib ihren Votzenschleim und ihren Arschschweiß verteilt hatte.
    Da wo Alte vorhin gesessen hatte leckte mich diese Zunge ab.
    Mein Gott, dachte ich....
    Mich leckt ein Kerl ab.....
    Mir wurde spei übel......eine geile Alte ist eine Sache......
    Aber ein Kerl...
    Dieser saublöde Mundspreizter, das hier brachte mich noch um den Verstand.
    Das ich bei der Alten war schon schlimm genug, doch das hier....
    Und nun ein Kerl......
    Wenn ich wieder frei bin, dann kann die Alte was erleben, .... dann hat sie einen Grund zur Polizei zu gehen.
    Die Zunge verschwand und leckte an meinen Lippen, ....tauchte nun in meinen geöffneten Mund ein..... Mit der sich windenden Zunge lief auch jede Menge Spucke in meinen Mund.
    Aber die Haut, die mich berührte, besonders am Kinn war weich, .... nicht rasiert, .....keine Bartstoppeln.....
    Kein Mann.....
    Nun war es sehr heiß unter der Decke.......
    Langsam wurde die nasse zuckende Zunge aus meinem Mund gezogen, der Kopf verschwand und dann wurde wieder etwas unter die Decke geschoben.
    Eine Hand ...... ertasteten meinen Mund und die andere hielt mir etwas weiches, feuchtes unter die Nase, .....es gab einen neuen Geruch..... einen der stärker war als das was bisher zu riechen war.
    Das war eindeutig schon wieder Fotzenschleim, Schweiß, ....mit einer gehörigen Portion Pisse.....
    Ich fing an zu würgen....
    Dieses Sau...die steckte mir diesen doch tatsächlich diesen stinkenden, vollgeschleimten Fetzten Stoff in den Mund..... Diese Sau, diese elendige Sau.
    Dann verschwanden die Hände
    Kleine heiße Finger griffen nach meinem Schwanz....
    Der, was ich überhaupt nicht verstand, er stand wie eine Eins.
    Der war inzwischen voll erigiert.
    Ich verstand das nicht........
    Wegen dieses elenden Weibes..... das kann nicht sein.
    Aber dann dämmerte es mir.
    Diese Hexe hatte mir vorhin, bevor sie ging noch etwas in den Mund gesteckt.......
    Viagra.......
    Jetzt begann mein Schwanz tatsächlich zu schmerzen.
    Der Druck in meinem Schwanz wurde immer stärker....
    Ich verstand nichts mehr...
    Da drängte schon wieder etwas unter die Decke.....
    Der Kopf war es nicht, ....
    Fußgeruch machte sich bemerkbar und dann fühlte ich wie ein nackter schwitzender und vor allem unter dieser Decke stinkender Fuß sich auf meine Wange presste, und sogleich der zweite nachgeschoben wurde.
    Ich konnte es nicht fassen........
    Ich hatte unter dieser Decke zwei ungewaschene Füße auf meinem Gesicht, die hin und her gerieben wurden.
    Ich war einen Moment total verwirrt.....
    Meine Nase wurde zwischen zwei Zehen zusammen gequetscht und schmerzhaft nach oben gepresst.
    Dann wurde der Fuß wieder langsam nach unten gezogen und der Fußballen in meinen Mund gedrückt.
    Den Stofffetzen in meinem Mund bemerkte ich erst jetzt wieder, genau so wie den leicht salzig, säuerlichen Geschmack den er verbreitete.
    Zum Glück war es nicht möglich die Ferse weiter in meinen Mund zu schieben denn dann wäre ich wahrscheinlich erstickt....
    Ein Zeh wurde langsam aber mit kraft langsam in ein Nasenloch geschoben, wobei der Zehennagel so stark kratzte das ich angst hatte das mein Naseflügel aufgeschlitzt werden könnte.
    Während dessen der andere Fuß mit seiner rauen Ferse, so wie ein Reibeisen an meiner Wange rieb.
    Dann strichen verschwitze Zehen über meine Lippen und damit sie nicht auch noch in meinen Mund geschoben wurden schob ich meinen Zunge vor wobei sie zwischen zwei Zehen hindurch glitt.
    Ich erinnerte mich an die Worte der alten Hexe.....
    „Was am Mund ist wird geleckt......“
    Während ich mühsam meine Zunge zum lecken der Füße ausstreckte fiel zum Glück der Stofffetzen aus meinem Mund.
    Nun begann ich widerwillig zu lecken.
    Sofort gingen die Zehen auseinander und so kam ich den unangenehmen Geschmack von Fußschweiß, Flusen und Fußkäse zu kosten.....
    Endlich verschwanden die Füße von meinem Gesicht.
    Unvermittelt setzte sich diese Weib auf meine Brust......
    Mir blieb die Luft weg.....
    Will dieses blöde Weib mich umbringen.
    Das waren mindestens gefühlte 100kg.
    Das Gewicht verlagerte sich von meinem Bauch zur Brust hin, ......und schob sich so immer weiter zu meinem Gesicht hin...
    Dann hatte ich plötzlich das Gefühl das mein pochender Schwanz in ihrem Mund verschwand.
    Scharfe Zähne knabberten an meinem Schaft während eine Zunge sich an meiner Schwanzspitze abarbeitete...
    Wenig gekonnt, .... eher leicht schmerzhaft.
    Endlich... die Decke, unter der es inzwischen brütend Heiß war und absonderlich stank wurde angehoben und schon Sekunden später bemerke ich, dass sie nur ihren Arsch unter die Decke geschoben hatte.
    Schon lag ich wieder unter der Decke und etwas weiches, kühles berührte mein Kinn.
    Haut......,
    das muss eine Arschbacke sein....
    Dann roch ich eindeutig Schweiß und Scheiße....
    Ein fetter Arsch presste sich auf mein Gesicht.
    Meine Nase verschwand in der ziemlich großen weichen, verschwitzten, schmierigen Kerbe.
    Es wurde sehr noch heißer und stickiger...
    Das Atmen fiel mir immer schwerer....
    Was mit meinem Schwanz passierte war mir nun völlig egal....
    Ein wenig konnte ich noch durch die Mundwinkel atmen..... aber das war es dann.
    Zu meinem entsetzten verschwand meine Nase fast in dem Arschloch dieser fremden Frau...
    Der Geruch, die Dunkelheit und die mich umgaben, wurden schier unerträglich.
    Aus dem Mundwinkel heraus konnte ich mit meiner Zunge das weiche Fett der Arschbacken ein wenig zur Seite drücken um so ein wenig atmen zu können.
    Langsam rutschten die Fettmassen weiter, so dass der etwas Druck auf meine Nase etwas nachließ..... aber dafür drang zuerst raues ziemlich hartes, und unangenehm kratzendes Schamhaar in meinen Mund, und dann flutschten glitschige fette Schamlippen nach und füllten meinen Mund.
    Meine Nase wurde von der schleimigen zuckenden Möse verschluckt.....
    100 kg Gewicht drückten auf mein Gesicht und pressten meine Nase in die Schleimgrotte.
    Mein geöffneter Mund konnte diesen dicken Schleim, den diese Frau absonderte gar nicht so schnell schlucken wie er aus der Möse tropfte.
    Ich schluckte und schluckte, und zum Glück gelang es mir ab und zu ein wenig zu atmen......
    Lange konnte das nicht mehr gut gehen....
    Endlich so eine Art Erlösung.
    Der Hintern erhob sich ein wenig um dann mit voller Wucht zurück auf mein Gesicht zu plumpsen.
    Einen Augenblick lang dachte ich dass mir der Schädel platzen würde, aber leider blieb ich am Leben.
    Meine Augen wurden durch die Fleischmassen so stark in ihre Augenhöhlen gepresst das ich nur noch Sterne und stechend helle Blitze sehe.
    Und wieder ging dieses verdammte Lied los......“zum Paradies“ dröhnte es in meinen Ohren.....
    Dann, endlich ließ der Druck auf meinem Kopf nach.......
    Die Frau auf meinem Gesicht schien förmlich aufgesprungen zu sein....
    Ich erwartete angespannt und voller Angst einen erneuten Aufprall auf mein Gesicht,
    und bemerkte erneut die stechenden schmerzen die von meiner Nase ausgingen......... die wurde durch den fetten Arsch wohl ganz schön platt gedrückt....
    Doch nichts passierte.
    Nach und nach versuchte ich mich ein wenig zu entspanne, und ich stellte ich fest das ich noch am Leben war....
    Ich versuchte wieder einen klaren Kopf zu bekommen und beruhigte mich langsam wieder.
    Ich war dankbar wieder atmen zu können und sich die Schmerzen doch sehr schnell verflüchtigten.....
    Doch dann passierte etwas mit meinem Schwanz...
    Ich fühlte einen festen Griff um meinen pochenden Schwanz und dann wurde er eingeführt......
    Was heißt schon einführen........ eingesogen wurde er.
    Die Alte fickte mich...
    Mein Schwanz verschwand in der gleichen Kloake, in der gerade noch meine Nase steckte und dann ging der Höllenritt langsam los.
    Da ich mich nicht bewegen konnte, musste sie alles allein machen...
    Rein- Raus, bedeute Hoch- Runter.
    Das bedeutet für mich, dass sie sich, jedes mal einfach von oben auf meinen Schwanz fallen ließ und dabei leider meine Eier quetschte....
    Die Alte sprang und bockte auf mir rum wie auf einem Rodeopferd....
    Da sie, jedes mal, wenn sie ungebremst auf meine Hüfte sackte, gefühlte 100kg auf mich drauffielen, wurde dieser Ritt für mich sehr schmerzhaft.
    Aber diesmal hatte selbst der Teufel ein einsehen mit mir und ließ mich einfach völlig unvermutet abspritzen.
    Mein ganzer Saft schoss raus und ich empfand zumindest eine gewisse Erleichterung.
    Für Madam jedenfalls war es wohl zu früh.....
    Sie kletterte runter von mir, gab mir noch unfreundliche Schläge auf die Eier und ließ mich dann einfach liegen.
    Die Decke vom Kopf wurde noch runtergezerrt und dann war Ruhe......
    Endlich Ruhe.

    Geändert von yoker4you (31.01.2018 um 22:38 Uhr)

  2. #2
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    Eine spannende Geschichte! Und eine gute Idee steckt dahinter. Gerne noch eine Fortsetzung, in der Gerda dann wieder nachhause kommt mit der Fragestellung, ob sie merkt, dass jemand ihren Sklaven benutzt hat?

  3. #3
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    Geile geschichte!

  4. #4
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    IV
    Dieser Mistkerl...... kurz bevor sie soweit war spritze dieser verdammte Kerl seinen Rotz raus.... Dabei hätten höchstens 2 neuerlich Stöße gereicht... sogar nur einer.....
    Einen verdammten Stoß später und sie hätte den Orgasmus ihres Lebens erlebt....
    Ein verdammter Stoß mehr....
    Sie kramte ihre noch immer durchweichte und feuchte Unterhose aus der Tasche und zog sie wieder an.
    Sie kühlte ein wenig ihre noch immer glühende Pussy und dann schlief sie auch gleich ein.
    Nach einer unruhigen Nacht traf Elke kurz nach 10.00h bei Gerda ein.
    Sie hatte sich nicht einmal umgezogen....
    Wozu, die Häuser standen nebeneinander und wenn man durch den Garten ging konnte man sogar im Morgenmantel gehen....
    Elke hatte die Haare ein wenig geordnet und erschien ansonsten so wie sie gestern eingeschlafen war.
    Auch Gerda sah leicht übernächtigt aus, aber sie wirkte dabei sehr zufrieden und auf eine gewisse Art auch leicht erregt.
    Sie gingen ins Wohnzimmer alles sah so wie immer.
    Nicht der geringste Hinweis, keine Spur von dem Mann gestern Nacht.
    Nun gut, das hätte Elke auch nicht erwartet.
    Der Kaffee stand schon auf dem Tisch und nach dem ersten Schluck begann Gerda.
    „Ich muss dir gleich etwas zeigen“ dabei errötet sie tatsächlich.
    Und ich glaube das dass etwas für uns beide ist“
    Dabei lächelte sie leicht verlegen, was so gar nicht ihre Art war.
    „Aber was soll ich lange reden, ich zeig es dir.“
    Gerda stand auf und Elke folgte ihr.
    Sie gingen nach oben zum Gästezimmer und als Gerda die Tür öffnete traf Elke fast der Schlag.
    Da lag der nackte Mann von gestern breitbeinig gefesselt auf dem Bett.
    Er hatte eine Strumpfmaske auf und sah erschrocken auf die beiden Frauen.
    Elke verstand nun was da gestern Abend auf dem Gesicht war als sie es so inbrünstig ableckte....
    Er sah die beiden und begann augenblicklich wie wild zu gurgeln und zu röcheln, aber durch den große Klammer, die es unmöglich machte den Mund zu schließen kamen keine verständlichen Worte aus seinem Mund.
    Er sah mit der mit dem Strumpf über seinen Kopf so grotesk aus das Elke unwillkürlich laut Lachen musste.
    „ich habe ihn gestern Nacht so eingefangen, ......natürlich nicht nackt, aber mit der Strumpfmaske.....
    der andere ist entwischt, aber der hier bleibt jetzt freiwillig für eine Weile hier..... und er wird uns viel Spaß und Freude bereiten....“
    „Wie bitte, freiwillig.....gefesselt und mit Maske,..... meinst du das ernst?“
    „Ja, natürlich, Er kann auch gehen, aber dann sitzt er ganz schnell im Knast wegen des Einbruchs der hat tatsächlich stattgefunden hat und natürlich wegen der schweren Vergewaltigung die hat ja auch stattgefunden hat“
    Dabei prustete nun auch Gerda laut los...
    „Maske und Fesseln finde ich im Augenblick richtig anregend die machen mich tatsächlich nochmal extra richtig geil.
    Das musst du unbedingt versuchen.
    Du kannst dich so richtig austoben oder toben lassen. Es sollte nur keinen allzu großen Spuren hinterlassen....“
    Elke ging näher an ihn ran und konnte und bemerkte, dass die Strumpfhose einen sehr strengen Geruch verströmte.
    Und dazu trugen, da war sie sich ziemlich sicher, auch ihr Schleim und ihre Säfte bei.
    Einen Moment lang starrte sie dieses vermummte stinkende Gesicht an, und setzte sich auf die Bettkante.
    Der Mann fing wieder an wie wild zu gestikulieren und zu zappeln, aber Elke war in einer Art Rausch und sah sich begeistert an wie der Kerl wild seinen Kopf schüttelte.
    Wie von ferne hörte sie wie Gerda laut lachend sagte:
    „Bei mir hat er noch nie so verrückt gespielt“
    Elke sah neben dem Bett einem kleinen Tisch mit Rasierschaum und ein Rasierer....
    Sie sah fragend zu Gerda.
    „Zu viele Haare Ich wollte ihn ersteimal rasieren....“
    „Wachsen ist besser“ sagte Elke und nach wenigen Minuten kam Gerda wieder mit einem kompletten Wachsenthaarungsset.
    Sie erhitzen die Wachsstreifen und waren beide verwundert was für Verrenkungen ihr Spielzeug auf dem Bett machte.

    Ich lag auf einem Bett, wieder gefesselt und der Juckreiz unter meiner Strumpfmaske wurde zeitweise unerträglich....
    Vielleicht waren es 5cm die mir fehlten um mich kratzen zu können....
    Ich war den Tränen nahe als die Alte wieder erschien.
    Ich begann zu zittern und dann sah ich, dass noch jemand anders dabei war.
    Durch die Strumpfmaske sah ich schemenhaft wie sie sich zweite Frau auf die Bettkannte setzte....
    Der Schock war unglaublich....
    Meine Tante, die mich großgezogen hatte stand vor mir.
    Diese hässliche fette Kuh, der ich angedroht hatte dass sie, wenn ich 21 bin und mein Erbe antrete, sofort mein Haus zu verlassen hätte, der ich alle Kontovollmachten nehmen würde und die sich nie wieder bei mir Blicken lassen sollte.
    Genau diese Frau saß nun auf der Bettkante neben mir.
    Elke.............
    Ich wollte ihr entgegenschreien dass sie verschwinden soll, aber mehr als ein heiseres Röcheln kam nicht raus aus meiner Kehle...
    Ich zerrte wie wild an meinen Fesseln, aber die hielten.....
    Dann hörte ich meine Tante Elke sagen, „Wachsen ist besser!“
    Gut, sie hat mir den Aufenthalt in einem Waisenhaus erspart, aber dafür hat sie auch gut auf meine Kosten gelebt.
    Meine Mutter verschwand ein Jahr nach meiner Geburt mit einem anderen Mann.
    Mein Vater heiratet wieder und als die beiden bei einem Urlaub bei einem Unfall starben war ich 12 Jahre alt und da nahm sich die Schwester meiner Stiefmutter meiner an....
    Ich mochte sie noch nie, aber was sollte ich machen. Ich hasste ihre Nähe, ihren Geruch, ihre Stimme, einfach alles.
    Sie gab sich bestimmt alle Mühe mit mir,.... aber ich hasste sie eben.
    „Wachsen ist besser!“
    Was,....... Wachsen,...... dann dämmerte es mir.
    Dann kam diese Hexe, die mich mit dem Elektroschocker flach gelegt hat wieder.
    Ich war doch nur im falschen Haus....
    Ich kam vom Uferweg, Nachts leicht angetrunken und bekifft über den unbeleuchteten Garten, nach über 2 Jahren im Ausland wieder zurück, in mein Haus, das ich in 4 Wochen erben werde.
    Ich habe mich nur in dem kleinen Gartentor geirrt, das hier jedes Haus hat an dem Uferweg hat.
    Das war alles. Die Terrasse war offen, ich ging rein und in dem Augenblick, in dem ich bemerkte das ich im falschen Haus war machte es sssssssssss.......
    Als ich wieder zu mir kam, war ich gefesselt und nackt.....
    Dann stand dieses riesige vor Weib, faselte was von Einbruch und Vergewaltigung......
    Ein brennend heißer schmerz ließ mich gequält aufstöhnen.
    Ich zuckte zusammen und dann dachte ich meine Eier würden abgeschnitten.
    Einen solchen Schmerz habe an meinem Sack noch nie erlebt.
    Der schmerz ließ war nicht von Dauer, aber dann zog dieses teuflische Weib langsam sehr, sehr langsam den Wachsstreifen ab um mich zu enthaaren.
    Jedes einzelne Haar das mir ausgerissen brannte wie Feuer an meinen Klöten.
    Ich verkrampfte mich total und nun schossen mir tatsächlich die Tränen in die Augen....
    Ich heulte, vor Schmerz, vor Wut und vor Verzweiflung.....
    Dem einen Wachsstreifen folgten noch 5 weitere .....
    Gerda stand da und schaute interessiert zu wie Elke dem zitternden, röchelnden Mann die Sackhaare ausriss.
    Ihr gefiel das ausgezeichnet.
    Dann besah sich Elke den kahlen stark gerötete Sack den schlaffen Pimmel und leckte sich die Lippen.
    „Da sind noch ein paar“ flüsterte Gerda zu Elke.
    „Die hole ich mir“ und schon kletterte sie auf des Bett setzte sich rücklings auf meine Brust.
    Elke reichte ihr eine Pinzette und schon beugte sich Gerda vor, ergriff meinen Schwanz zog ihn hoch und rupfte mit der Pinzette ein einzelnes Haar aus.
    Langsam kam sie mir mit ihrem Arsch immer an mein Gesicht.
    Sie hatte einen weiten bequemen Wickelrock an.
    Den hob sie einfach hoch und ließ ihn auf mein Gesicht fallen. Nun war mein Gesicht unter ihren Rock und der blanker Arsch vor meiner Nase.
    Jedes mal, wenn sie ein neues Haar entdeckte und es ausriss, zuckte ich natürlich zusammen, mein Kopf schnellte ein wenig nach oben... und das bedeutete dass ich mit meinem Gesicht immer wieder in ihrem Hintern landete.
    Plötzlich roch es nach faulen stinkenden Eiern....
    Ein Furz, .... sie hat mir unter ihrem Rock ins Gesicht gefurzt.
    Ich hörte sie laut lachen....
    „Weißt du was mir eben passiert ist“, und dabei konnte sie nicht aufhören zu lachen....
    „Ich habe gerade einen Pups gelassen.....geradewegs vor seiner Nase.......“
    Nun war es Gerda die laut lachte.
    „Tatsächlich, .....“
    „Ja, das ist ein schönes Gefühl..... schade das ich sein verdutztes oder vielleicht auch empörtes Gesicht dabei nicht sehen konnte.“
    Gerda presste mir noch einmal ihre Arschkerbe auf Gesicht und erhob sich dann, und sah mir in mein maskiertes Gesicht und begann wieder laut zu lachen.
    „Ich komme gleich wieder“ sagte Gerda immer noch lachend und verschwand aus meinem Gesichtsfeld während Elke sich über mich beugte und mich mit leicht glasigem Blick und halb geöffnetem Mund ansah.
    Da erschien Gerda wieder, legte mir ein Halsband an, und mit einem etwas kleineren Band, das dem, das ich nun um den Hals trug sehr ähnlich war, schnürte sie mir meinen Sack ab, lockerte es denn aber gleich wieder.
    Dann bat sie Elke die Hand und Fußfesseln zu lösen.
    Elke beugte sich über mich und sofort umhüllte mich Schweißgeruch ihrer Achseln.
    Die Handfesseln fielen und ich konnte zum ersten mal, seit über 36 Std. meine Arme wieder frei bewegen, aber der Schmerz in den Gelenken ließ sich mich nur sehr vorsichtig bewegen.
    Dann waren die Füße wieder frei.....aber auch die ließen sich nicht wirklich bewegen...
    Dann durchfuhr mich ein unglaublicher Schmerz.
    Ich zappelte und wand mich unter größten Qualen.
    Dann war es vorbei.
    Wie von ferne hörte ich Gerdas Stimme....
    Und wenn du nicht spurst, dann gibt es mehr davon. Und schon jagte ein neuer Stromstoß durch meinen Körper.
    Das Halsband........
    Jeder Gedanke an Widerstand war nun erst einmal gebrochen...
    Da tauchte Elkes Gesicht wieder über mir auf und zog mir endlich die Strumpfmaske vom Gesicht.
    Elke sah nun wer da vor ihr lag.
    Jan....
    Ihr Gesicht in wandelte sich vom ersten Erstaunen in freudiges erkennen, in eine boshafte Fratze....

  5. #5
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    30.12.2011
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    Es wird immer besser die Geschichte! Vortsetzung bitte!

  6. #6
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    na das doch mal wieder eine story nach meinem geschmack
    gerne mehr davon

    LG

  7. #7
    Registriert seit
    24.10.2012
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    Sehr guter Anfang.
    Villeicht drücken sie sein Gesicht gegen ihre Brust.
    Erst kurz und dann immer länger bis das er bewusstlos wird.

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