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Thema: Die Veraenderung

  1. #1
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    Standard Die Veraenderung

    Ich hatte Yvonne im Netz kennengelernt. Sie hatte, in einem einschlägigen Forum, ihre Dienste als Reiterin angeboten und ich hatte sie angeschrieben. Ich war alleinstehen ohne Familie, ohne Anhang, verfügte aber durch die Erbschaft, die ich gemacht hatte über soviel Geld, das ich mir keine Sorgen machen musste. Daher war das Taschengeld, wie es Yvonne bezeichnete, auch kein weiteres Problem für mich. Gott sei Dank muss ich sagen, denn ich war alles andere als ein Frauenschwarm. Nicht unbedingt großgewachsen oder muskulös, eher schmächtig, aber zäh. Dazu war ich auch noch ungeheuer schüchtern, ein Duckmäuser. Deshalb war ich froh, mich mit Yvonne treffen zu können und das wir, wie es mir schien, uns gut verstanden.

    Yvonne war eher kleiner, um 1,65, ein echtes Leichtgewicht mit einem wohlgeformten süßen Busen Busen und einem knackigem Po. Sie hatte schulterlanges blondes Haar und war immer mit einer hautengen Jeans und einer modischen Bluse bekleidet. Dazu trug sie bei unseren Treffen auf meinem Wunsch Reitstiefel. Als wir uns das erste Mal trafen war sie gerade zwanzig geworden. Ich hatte sie dann immer zu tragen, sehr auf auf allen Vieren und Yvonne saß auf meinem Rücken, aber auch gebückt laufend, so das sie auf dem unterem Rücken sitzen konnte. Manchmal ritt sie auch auf meinen Schultern. Es war günstig, das mein Haus und mein Grundstück sehr groß und nicht einsichtig waren. Es war ein herrliches Leben. Ich konnte Yvonnes wundervollen Körper, ihre Wärme und Nähe spüren, wenn sie da auf mir saß, konnte ihren betörenden Duft einatmen.

    Natürlich wurde es auch schwer im Laufe der Zeit. Auch Yvonnes wenige Kilos wurden scheinbar schwerer, trotzdem für sie hielt ich durch, quälte mich auch noch nach langen Ritten weiter. Es war natürlich eine Selbstverständlichkeit, das sie mich in den Pausen als Sitzmöbel benutzten durfte.Und zu meiner großen Freude tat sie das auch. Yvonne war immer bekleidet und blieb es auch während unserer Treffen. Ich trug immer nur einen Slip, war ansonsten nackt. Klar ich musste ja auch Yvonnes Gerte spüren, wenn sie mich antrieb. War Yvonne richtig ausgelassen, konnte man das an den vielfältigen Striemen auf meiner Haut sehen.

    Das Leben war herrlich zu dieser Zeit, wäre es nach mir gegangen, hätte es immer so weiter gehen können. Doch dann kam die Hiobsbotschaft, sie erzählte mir, das sie und ihre Mutter aus der Wohnung müssten, das die beiden weggehen müssten in eine andere Stadt, weil ihre Mutter hier keine Arbeit finden würde. Für mich brach eine Welt zusammen. Doch dann hatte ich eine Idee. In meinem Haus gab es eine Einliegerwohnung, die bot ich Yvonne und ihrer Mutter an, dazu ein reichhaltiges Taschengeld, wesentlich reichhaltiger, als das, was ich Yvonne bisher gezahlt hatte, aber egal, Hauptsache Yvonne würde bleiben.

    Und sie blieb, es wurde sogar alles noch besser, zumindest in meinen Augen und in meiner Vorstellung. Das ihre Mutter, einen stämmige Matronen, vielleicht Ende Vierzig, auch mit einzog, verdrängte ich. Aber nicht lange, denn ihre Mutter blieb nicht nur in der Wohnung, sie bewegte sich auch, sagen wir mal ungezwungen im Rest des Hauses. Sie war etwas vulgär und ihre Ausdrucksweise lies auch zu wünschen übrig, aber natürlich traute ich mich nicht ihr etwas zu verbieten oder gar zu widersprechen und so war sie bald gar nicht mehr in der Wohnung zu finden, sondern hielt sich in meinem Wohnzimmer auf.

    Schnell stellte ich fest, das sie auch über mich und Yvonne Bescheid wusste. Und dann eines Tages meinte sie „Na komm Kleines, willst du deinem Klepper nicht mal die Sporen geben.“ Erwartungsfroh grinsend hatte sie dagesessen. Ich erstarrte als ich dann Yvonnes glockenhelles zartes Stimmchen hörte „Klar, warum nicht Mama. Komm mach dich fertig Mark.“ Ich gehorchte natürlich. Dann stand ich da, in meinem Slip, vor ihrer Mutter, die ein breites Grinsen im Gesicht hatte. Fast eine halbe Stunden krabbelte ich mit Yvonne auf dem Rücken durch das Haus. Ihr Mutter lachte sich kaputt. Dann hielt Yvonne beim Tisch, dort hatte ich dann als Sitzgelegenheit zu dienen. „Ist schon praktisch, so nimmt er keinen Platz in der Wohnung weg und ist nützlich“ hörte ich ihre Mutter sagen. Und dann spürte ich ihre Füße, sie legte sie auf meinem Hinterkopf ab. Nein, so hatte ich es mir nicht vorgestellt, ich wollte Yvonne dienen, nicht dieser alten Matronen, aber natürlich sagte ich auch da nichts und wurde ab da von ihr als Fußschemel benutzt.

    Ja, ich wurde zu einem Lakaien, einem Dienstboten in meinem eigenem Haus. Von der süßen, engelsgleichen Yvonne hätte ich mir das ja alles gefallen lassen, aber von ihre Mutter, nein wirklich nicht, zumal, sie machte sich dabei auch noch über mich lustig. Ich musste vor ihrem Fernsehsessel knien, diente als Fußablage. Aber nicht nur, ich musste ihr die Füße auch noch massieren. Sie nahm dann einen Fuß von meinem Rücken und hielt ihn mir unter die Nase und dann hatte ich zu massieren. Ich dachte an die süßen, kleinen Füßchen von Yvonne, nie hatte ich diese berühren dürfen. Und was war jetzt, jetzt hatte ich die dicken, groben Füße ihrer Mutter in meinen Händen, die dazu auch noch etwas rochen. Aber natürlich sagte ich wieder nichts, traute mich nicht und gehorchte.

    Aber es wurde noch schlimmer. Yvonne machte sich rar, war wenig zu Hause, ganz im Gegensatz zu ihrer Mutter und dann eines Abend, ich hatte mich fertig gemacht, damit Yvonne auf mir reiten konnte, hörte ich sie zu ihrer Mutter sagen „Mama, komm reit du ihn mal, ich habe jetzt keine Lust und muss weg.“ Völlig entgeistert starrte ich erst Yvonne an, dann ihre Mutter. Die war inzwischen vom Sofa aufgestanden kam rüber zu Yvonne und blieb neben ihr stehen. Es war kein Vergleich, nicht nur, das sie größer als Yvonne war, dann auch die Hüften, der Hintern – alles war mindestens das doppelt von dem, was es bei Yvonne war, dazu noch ihr Wohlstandbäuchlein, das von dem eng anliegenden T-Shirt richtig betont wurde.

    „Bricht der nicht unter mir durch“ sagte sie lachend. „Ach was, Mark ist zäh. Was glaubst du, wie lange der mich getragen hat.“ Grinsend stellte sich die Mutter nun neben mich, hob dann das eine Bein über mich, dann fing sie an, sich langsam auf mich zu setzen.. Ich spürte, wie der breite, dicke Hintern meinen Rücken berührte und wie er immer schwerer wurde. Sie hatte sich direkt auf die Mitte meines Rückens gesetzt. Trotz meiner Anstrengungen fing er an sich etwas durchzubiegen. Gott, es war schwer, sehr schwer, was da auf meinem Rücken saß. Ich gab leise stöhnende und wimmernde Laute von mir. „Scheinbar gefällt es ihm nicht so gut unter mir“ „Na und, ist doch egal ob es ihm gefällt, er ist der Gaul und er schleppt den, der auf ihm sitzt.“ „Hast du auch wieder recht.
    Na los, komm, vorwärts.“ Und wieder sagte ich nichts, sondern schleppte diese schwere Frau durch das Haus, die dort oben saß und herzlich lachte. Ihr machte es wohl Spaß mich unter ihr keuchen zu hören.

    Natürlich musste ich mich dann auf noch hinstellen und mich nach vorne bücken. War Yvonne ohne Mühe hinten auf meinen Rücken gesprungen, so war das bei ihr anders. Ich spürte ihren Massigen Körper auf meinen Rücken, sie griff an meine Schultern, zog sich hoch, hätte ich mich nicht auf der Lehne des Sessels abstützen können, ich wäre nach vorn umgefallen. Dann saß sie, ihre Beine links und rechts neben meine Körper und dann drückte sie diese zusammen. Ich stöhnte vor Schmerz und wankte los. Nach einem kurzen Ritt stieg sie Gott sei Dank ab. Sie setzte sich in ihren Sessel und ich musste wieder als Fußschemel davor.

    Wieder hielt sie mir einen Fuß vor die Nase und ich fing an zu massieren. Der Fuß roch doch etwas strenger wie sonst. „Ach, das fällt mir ein, ich bin schon seit zwei Tagen nicht zum Füße waschen gekommen. Gut das dich der Geruch nicht stört.“ Dabei lachte sie und schon den Fuß noch näher an meine Nase. „Eigentlich könntest du den doch auch sauber lecken, dann spar ich mir das waschen nachher. Komm mach den Mund auf.“ Es war ein Automatismus, es gab eine Anweisung und ich gehorchte, so auch jetzt. Obwohl ich den Fuß widerlich fand öffnete ich den Mund und sie schon ihre Zehen rein. „Und schön m mit der Zuge zwischen die Zehen, du weißt doch der steckt der meiste Dreck.“ Und wieder gehorchte ich und reinigte ihr die Zehnzwischenräume, die es auch nötig hatte. „Ich hoffe nur Mark, das es nicht gar so schrecklich schmeckt, obwohl, so wie sie gerochen haben, muss es doch wohl übel sein. Aber vielleicht gewöhnst du dich ja daran.“ Und wieder lachte sie.

    Yvonne kam ins Wohnzimmer, sie hatte sich wieder fertig gemacht zum Ausgehen. Ich schmachtete sie mit den Augen an, wie süß, wie unendlich hübsch sie doch aussah. Wie gern wäre ich wieder ihr Pferdchen gewesen. „Was ist, was glotzt du mich so an Mark? Du solltest doch ausgelastet sein. Mama ist mehr als ein würdiger Ersatz für mich – und vor allem, sie hat viel mehr Zeit als ich.“ Sie lachte. Auch ihre Mutter lachte „Das hast du aber nett gesagt mein Schatz. Aber pass auf, ich habe mir da was überlegt. Ich werde hier oben bei Mark einziehen, dann hast du die Wohnung ganz für dich allein.“ „Wirklich? Das ist ja Klasse“ Man hörte, wie begeistert Yvonne von diesem Vorschlag war.

    „Ja, Mark hat da bestimmt nichts gegen, nicht war?“ Selbst wenn ich hätte widersprechen sollen, sie hatte mir doch ihren dicken Fuß, bzw. die Zehen des Fußes in den Mund geschoben, so hörte man von mir nur ein Ummpf. „Na, ich weiß nicht genau, was das heißen sollte, aber ein Nein war es auf jeden Fall nicht.“ Die beiden lachten herzlich „Ich werden mich heute mit Marks Hilfe erst mal einrichten. Vor allem muss ich ja sehen, wo Mark bleiben kann.“ „Ach schiebe ihn doch einfach unter das Bett oder benutze ihn als Kleiderständer über Nacht, na ja, ich bin mir sicher du wirst dir sicher was nettes für ihn einfallen lassen.“ Mit diesen Worten ging Yvonne und ließ mich mit ihrer Mutter wieder alleine.

    Kaum war Yvonne draußen musste ich die Sachen ihrer Mutter holen. Als ich das erledigt und alles nach ihren Anweisungen verstaut hatte meinte sie „So, jetzt werden wir mal deine Aufgaben durchgehen. Los runter, damit ich aufsitzen kann“ Ich gehorchte und sie wuchtet wieder ihre Pfunde auf meinen Rücken. Natürlich stöhnte ich auf, denn sie ließ sich ja nicht mehr langsam und vorsichtig nieder sonder plumpste richtig auf meinen Rücken. Dann kroch ich los und sie sagte, was ich wie und wie oft zu putzen hatte. Dabei legte sie keine Zurückhaltung an den Tag „Wir wollen es ja sauber und gemütlich haben“ meinte sie.

    Über eine halbe Stunde dauerte es, bis wir jeden Winkel im Haus angelaufen hatte. Die ganze Zeit lastet ihr gesamtes Gewicht auf mir, nicht einmal hatte sie sich mit den Füßen abgestützt, entweder sie hatte sie nach hinten auf meine Unterschenkel gelegt oder nach vorn über meine Schultern. Dann hatte wir endlich das Wohnzimmer wieder erreicht und ich hoffte endlich wieder von dem Gewicht erlöst zu werden. Aber sie blieb sitzen und fing an zu reden. „Ach ja, ich war mal im Keller.“ Ich erstarrte, davor hatte ich mich gefürchtet. „Interessante Sachen hast du da ja. Ich finde, du solltest sie mal an oben holen..“ Jetzt stand sie auf, aber ich konnte die Erlösung von ihrem Gewicht gar nicht genießen.

    Natürlich ging ich in den Keller, natürlich holte ich die Sachen – meine Konstruktionen – nach oben. Ich hatte angeregt durch Geschichten und Bilder im Internet und natürlich durch meine eigenen Gedanken und Vorstellungen Vorrichtungen konstruiert in und mit denen mich Frauen – gedacht hat ich konkret an Yvonne -benutzen konnten. So hatte ich zum Beispiel einen gemütlichen Sitz konstruiert oder besser eine Liege mir Rückenlehne ohne Beine. Die konnte man auf mir fest machen, wenn ich auf allen Vieren war. Zu Anfang war es nur ein Sitz gewesen, dann aber im Laufe der Zeit machte ich es immer komfortabler, natürlich komfortabler für Yvonne. Tischchen, Ablagen und ähnlich machten es schöner für den der saß, für den, dem es auf geschnallt wurde, wurde es immer schwerer.

    Nie hatte ich gedacht, das meine Konstruktionen jemand sehen würde und nun standen sie , bzw lagen sie vor Yvonnes Mutter. „Na komm, erzähl mal was man da mit macht. Ich kann es mir ja schon bei dem meisten denken, aber ich möchte es von dir hören.“ ich schluckte, fing dann aber stocken an zu erklären. „Also, das, ja das ist so was, wie ein Sessel, also mehr das Gestell eines Sessel, also, nun, ja er hat keine Polsterung, sondern einfache Holzbretter als Sitz und Lehne, aber nun, ich hatte gedacht, also, da kann man dann jemanden, also mich drauflegen. So das die Beine dann hier oben gegen die Lehne, also das Brett kommen und der Oberkörper und Kopf dann hier unten liegt.“ Ihr Grinsen wurde immer breiter „Na, das ist dann aber ein komischer Sessel, das ist doch gar nicht gemütlich für dich?“ „Nein, also ja, nun, es ist so, also ich hatte gedacht, also nicht ich sitze in dem Sessel, jemand anderes sitzt ...“ „Und wer hat das schon gesessen?“ „Niemand, also ich habe ..“ Ich konnte den Satz nicht mehr zu Ende führen „Niemand, nein das darf aber nicht sein, da hast du dir so viel Mühe gegeben. Wir werden das alle mal ausprobieren, komm leg dich hin.,“

    Ich schaute sie gequält an, gehorchte aber. Dann lag ich und sie stellte sich davor. Ich schluckte, als ich diesen doch wirklich nicht gerade kleinen Hintern da über mir sah. Dann senkte er sich. „Ooouuääää“ Gequälte Laute drangen aus meinem Mund während sie eine gute Sitzposition suchte und immer wieder mit dem Hintern etwas hin und her, bzw. nach vorn und hinten rutschte. Dann saß sie. Der Hauptteil ihres Hinterns lag auf meiner Brust, ich konnte kaum atmen, der Rest hatte sich über mein Kinn und meinen Mund geschoben. „Oh, man sitzt wirklich gut, das ist sogar recht gemütlich. Also das ist gar kein Problem, das wird mein Fernsehsessel. Nein freut dich das nicht, da kannst du den ganzen Abend Sitzpolster sein.“ Von mir war nur ein röcheln zu hören, während sie lachte.

    Welch eine Erlösung als sie nach ca. 15 Minuten sich aus dem Sessel wälzte. „Wir müssen ja noch andere schöne Dinge ausprobieren. Als nächsten musste ich auf alle Viere gehen und die Liege wurde auf und an mir fest gemacht. Zur Liege gehörte auch noch eine Ablage für die Füße, die mir wie eine Mütze übergezogen wurde und ich somit das Gewicht der Füße mit meinem Kopf halten musste. Das die Liege einschließlich Lehne gut gepolstert war merkte ich jetzt schon am Gewicht. Dann legte sie sich und machte es sich gemütlich. Wieder musste ich stöhnen vor Schmerz und Anstrengung. „Wirklich gut, ja, das gefällt mir“ hörte ich sie sagen „Komm rüber zur Bar, ich will mir mal ein Bierchen gönnen.“ Ich kroch zur Bar rüber. Sie nahm sich ein Bier, dann griff sie sich noch den Aschenbecher und dann wanderte auch noch eine Likörflasche auf das kleine Tischchen, dann ein Glas. Wie viel wollte sie denn noch da drauf packen. Ich konnte alles beobachten, denn ich hatte Spiegel angebracht, zum einen, das ich Yvonne sehen könnte, denn für die war die liege, zum anderen, das Yvonne auch mich hätte sehen könne.

    Oben wurde das Bier geöffnet „Na denn prost“ sie prostet mir über den Spiegel zu und trank. Dann musste ich zurück kriechen zum Tisch. Sie wollte telefonieren und ihr Handy lag dort. Sie wählte dann dauerte es etwas. „Hallo Jochen, was machst du gerade? - Nein ich wollte mich nur mal melden. Yvonne und ich haben einen neue Bleibe. - Ja, über Yvonne sind wir dran gekommen. Ich sage dir echter Luxus. - Nein, keine Geldsorgen mehr – Ach das ist doch kein Problem, jetzt kann ich dich auch unterstützen mein Sohn. Ich schick dir was. Bist du immer noch mit Chantal zusammen. - Oh, das ist ja schön. - Nein, kein Problem wenn du jetzt weg musst, wir können ja später noch sprechen. Mach es gut mein Kleiner“ Sie legte das Handy auf die Ablage. „Das war mein Sohn, ein echter Prachtkerl. So komm hol mal die Fernbedienung vom Fernseher. Ach nein, besser vorher noch mal in die Küche, ein bisschen was zu essen kann ja nicht schaden. Nicht das ich noch abnehme und die da unten den ganzen Spaß verderbe.“ Sie lachte.

    In der Küche angekommen nahm sie sich die Leckereien aus dem Kühlschrank. Bei der Menge die sich sich da oben auflud bestand wirklich keine Sorge das sie auch nur ein Gramm ihrer Pfunde verlieren würde, ganz im Gegenteil. Dann musste ich wieder in das Wohnzimmer zurück kriechen. Nun wurde der Fernseher eingeschaltet. Ich durfte ihr jetzt beim Essen und trinken zuschauen und ihre üppigen Formen bewundern, die ich zu tragen hatte. „Also weißt du, was ich gerade überlege, wenn das hier oben breiter wäre, könnte man auch gut zu zweit liegen. Also das hätte meinem Jochen sicher auch gut gefallen – Jochen das war noch ein echter gestandener Kerl nicht so ein Hänfling – aber na ja, vielleicht treffe ich mal wieder so einen.“ Zu zweit da oben, auf welche Ideeen sie kam, aber natürlich sagte ich dazu wieder nichts.

    Ich schaute wieder in den Spiegel. Sie lag da oben und ließ es sich gut gehen und ich? Jeder Knochen, jeder Muskel, alles tat mit weh und doch musste ich sie immer noch tragen, da war keine Anstalt es zu beenden und aufzustehen. Dazu immer wieder der Spott „Na, da hast du jetzt aber Glück – von meiner Kleinen hast du doch gar nicht gespürt, aber bei mir ist das doch was anders, nicht wahr.. Da hast du doch richtig was zu tragen“ oder „Na, wie geht’s dir da unten, also hier oben ist es wirklich gemütlich. Vor allem dein leises Wimmern ist so entspannend.“ Ja, sie musste mir immer wieder vor Augen führen wie gut es ihr doch ging und wie mies ich dagegen dran war.

    Endlich nach über einer Stunden stand sie auf und ich wurde von der Liege erlöst. Allerdings nur, damit sie sich auf meinen Rücken setzen konnte und ich sie wieder durch das Haus trug. Als wir im Schlafzimmer waren klingelte wieder ihr Handy und sie nahm den Anruf entgegen. „Hallo Moni, wie geht es dir denn?“ Sie freute sich, ich konnte es in der Spiegeltür des Schrankes sehen.

    Sie rutschte weiter nach vorn, sass direkt auf meinen Schulter und streckte ihre Beine links und rechts neben meinem Kopf lang aus. Jetzt lasteten ihre gesamten Kilos auf meinen Armen, meine Gesichtszüge verzerrten sich vor Anstrengung, was sie mit einem Grinsen bemerkte. „Ich muss dir erst mal erzählen, das ich umgezogen bin Moni“ Jetzt fing sie an zu plaudern „Ja, den Kerl hat Yvonne irgendwo im Internet kennengelernt. - Nein, da hast du falsche Vorstellungen, das sind bestimmt nicht seine Qualitäten – Ne, dafür muss ich mich wo anders umsehen – jetzt? Jetzt gerade trägt er mich, na auf Händen könnte man sagen – was meist du, ich hocke auf seinen Schultern – also du solltest sein Gesicht sehen, der kann meinen dicken Arsch kaum halten – ja, du musst unbedingt mal kommen und dir das anschauen – klar kannst du dich auch mal auf ihn setzen, er hat da nichts gegen – ach das bringt ihn bestimmt nicht um, komm einfach vorbei.“

    Das Gespräch war beendet. Sie schaute wieder zu mir „Monika ist eine alte Freundin von mir. Sie kommt mal vorbei und will dich kennenlernen. Du glaubst nicht, sie hat sich doch Sorgen gemacht, ob sie sich auch auf dich setzen könnte, was sie doch so füllig ist, hahaha, aber du hast ja gehört, ich hab ihr schon gesagt, das das dir nichts ausmacht.“ Als sie das sagte grinste hämisch. Dann rutschte sie wieder in die Mitte meines Rückens und klatschte mir mit der flachen Hand auf den Hintern „Und hüh, komm zurück ins Wohnzimmer.“. Ich kroch los. Und wieder hatte ich nichts gesagt, hatte nicht protestiert als sie von der Einladung ihrer Freundin gesprochen hatte. Ja und was sollte das heißen – füllig? War sie etwa nicht füllig? War ihre Freundin etwa noch schwerer? Ich hatte Tränen in den Augen, wollte sie denn Gott und die Welt einladen und mich vorführen.

    Noch bevor wir das Wohnzimmer erreichten klingelte es an der Tür. Sie erhob sich und ging öffnen. Ich hörte eine fröhliche Begrüßung und man kam ins Wohnzimmer wo ich immer noch vor dem Tisch kniete. Ich schaute sie an, ein junger Typ und ein jüngeres Mädchen, vielleicht 4, vielleicht 5 Jahre älter wie Yvonne. Aber kein Vergleich mit Yvonne – grell geschminkt, die Sachen, die sie trug, alle eigentlich zu knapp, zu klein, dazu war sie nicht so zierlich und klein wie Yvonne, Bauch und Hüftspeck quollen aus der zu engen Hose etwas über den Gürtel, ihr großer Busen lugte schon seitlich ein wenig aus dem T-Shirt, dazu kaute sie deutlich sichtbar und geräuschvoll einen Kaugummi. Ihr Begleiter, etwa in gleichem Alter war mittelgroß – klar größer als ich, aber das war ja keine Kunst, er betrieb oder hat wohl Kraftsport betrieben, seine massigen Arme und Beine waren doch recht muskulös. Allerdings war er auch recht füllig, sein stattlicher Bauch hing einiges über seinen Hosengürtel und wurde auch nicht mehr zur Gänze von seinem ärmellosen T-Shirt bedeckt.

    „Das ist der Mickerling, Mama?“ „Ja, aber er geht völlig in seiner Rolle auf. Obwohl ich nicht im Raum war, er hat weiter brav Sitzplatz bei Tisch gespielt.“ Ja, es stimmte, ich war nicht aufgestanden, hatte weiter bei Tisch gekniet, aber das sollte doch nicht bedeuten das ich das wollte. „Und da kann man sich jetzt drauf setzen“ quäkte das Mädchen. „Klar, warum nicht, wenn er so blöd ist“ Der Typ kam zu mir und nahm Platz. Seine Mutter war schon schwer, aber es war kein Vergleich zu ihm. Ich stöhnte und mein Rücken bog sich durch. „Na, deine Sitzmöbel machen aber Geräusche, Mama“ „Na ja, aber für Geschenkt“ Die drei lachten. „Gibt es denn auch was zu trinken?“ „Klar, da hinten ist die Bar. Und laufen brauchst du auch nicht, meine Sitzmöbel können sich bewegen.“ Er setzte sich jetzt rittlings auf mich. Auf allem vieren kroch ich mit ihm auf dem Rücken zur Bar. Die Frauen kriegten sich vor Lachen kaum ein.. Bei der Bar nahm er sich ein Bier, dann ging es wieder zurück zum Tisch. Dort stand er dann auf, allerdings nur damit seine Freundin nun das Vergnügen hatte sich ein Getränk zu holen. Zurück am Tisch blieb sie auf mir sitzen, als sei es das natürlichste der Welt. Die Mutter hatte im Sessel Platz genommen, der Sohn auf dem Sofa. Es reichte ja nicht das ich der Sitzplatz für die Freundin war, nein die Mutter schob mir auch noch ihre Füße vor Gesicht. Aber nicht nur vor das Gesicht nein, sie schob mir den einen Fuß auch wieder in den Mund.

    „Er reinigt ganz passabel Füße, solltest ihr auch mal probieren. Er hat nichts dagegen, oder Mark“ Diesmal sagte ich sogar nein, aber aus meinem Mund in dem der Fuß steckte kam nur gedämpft ein gekrächstes„ai -ai“ „Manchmal weiss ich ja nicht genau, was er sagen will, aber wie nein klang das nicht.“ Die drei lachten.

    Sie machten es sich richtig gemütlich am Tisch. Jochen hatte seine Beine ausgestreckt und somit trug mein armer Rücken sein gesamtes Gewicht, etwas über 130 Kilo, wie er lachend verkündete. Seine Mutter hatte mit ihrem zweiten Fuß, der erste steckte noch in meinem Mund, meinen Kopf nach oben gedrückt, so das ich sie direkt anschaute. Allerdings nur mit dem linken Augen, denn auf die rechte Gesichtshälfte hatte sie ihren anderen Fuß abgestellt. Chantal hatte auf dem bisschen Platz was Jochen auf der anderen Seite gelassen hatte ihren einen Fuß gelegt, den anderen hatte sie gegen meine eine Arschbacke gestellt. Alle drei nutzten mich als Möbelstück und das ohne jede Rücksicht, die Mutter trat immer wieder meine Nase krumm, Jochen hüpfte immer mal wieder mit seinem Hintern auf und ab, weil ich, wie man meinte, dann so lustige Töne von mir gab.

    Sie unterhielten sich miteinander, waren recht ausgelassen und fröhlich. Auch ich war immer mal wieder Gegenstand dieser Unterhaltungen und trug so zur Heiterkeit bei. „Wie lange hält das Bänkchen wohl, wenn Chantal und ich auch noch einziehen?“ „Ach, das wird schon nicht so schlimm, er kann sich ja erholen, während er mich zartes Persönchen auf der Liege umher trägt, hahaha“ Man machte auch Pläne, wie man meine monatlichen Einnahmen aufteilte, natürlich blieb für mich nichts über.. Wozu bräuchte ein Gaul, bzw. ein Möbelstück denn auch Geld, es reichte doch, wenn ich ihnen nützlich wäre.

    Von meiner zauberhaften Yvonne war gar keine Rede mehr, was war denn mit ihr. Ihr hatte ich dienen wollen, ihr Sklave wollte ich sein. Es wäre ein Vergnügen gewesen, ihr als Sitzgelegenheit zu dienen und ihren Körper zu spüren. Ich hatte für sie auch ein besonders Kissen konstruiert. Es war aus härterem Kurstoff mit samtigen Bezug. Die Mitte des Kissen war hohl und es hatte auch vorne ein Loch, so das ich es mir über den Kopf ziehen konnte, so das mein Kopf den Kern des Kissen bildete. Ich wollte mich dann so vor einen Stuhl legen, das mein Kopf und damit das Kissen auf der Sitzfläche zu liegen käme. Wie schön hatte ich es mit vorgestellt, wenn sie sich dann setzen würde und ich den Duft ihrer Weiblichkeit hätte atmen können. Und d jetzt, ich hatte vorhin gesehen, wie ihre Muttern dieses Kissen interessiert betrachtet hatte. Wenn sie sich nun setzen würde, ihr großer und dicker Hintern, nein, das war keine schöne Vorstellung für mich.

    Die drei besprachen den Einzug von Jochen und Chantal. Sie würden erst mal das Gästezimmer beziehen, könnten aber, wenn Yvonne ausgezogen wäre in die Wohnung wechseln. Jetzt erfuhr ich zum ersten Mal, das Yvonne wegziehen wollte, ich wäre dann restlos allein mit denen. Obwohl allein mit denen, das würde nicht passieren, Chantal plante schon ein Treffen mit ihren Freundinnen. Sie müsse mich unbedingt Mandy, Angelina und Celina zeigen, verkündete sie, kaute dabei aber schmatzend ihren Kaugummi weiter.. Klar auch Jochens bester Kumpel Kevin, der alte Fettwanst, wie er ihn nannte, müsste mich unbedingt kennenlernen. Wie lustig würde das aussehen, wenn er mich reiten würde. Ja, und ich müsste unbedingt etwas konstruieren, das man mir auflegen könnte damit die Sitzfläche auf mir länger würde. „Na Mark, das ist doch was, wir drei sitzen dann mit einem Bierchen auf dir und schunkeln zur Musik.“ Während die Mutter das mit einem grinsenden Gesicht zu mir sagten, trat sie mir die Nase noch etwas krummer. „Ja, und die Liege muss breiter, dann können Chantal und ich es uns auch richtig gemütlich machen.“ Wieder lachte man herzlich auf meine Kosten.

    Dann war es so spät, das man beschloß erst mal zu Bett zu gehen. Obwohl zu gehen nicht richtig war, denn natürlich war ich jetzt wieder als Pferd gefragt. Jochen schwang nur ein Bein über mich und saß dann schon rittlings auf mir. Zum Glück saß er weiter hinten, so dass die Mitte meines Rückens wenigsten entlastet wurde. Aber natürlich wollte man mir nichts Gutes tun, nein, es sollte Platz da sein, denn nun kam Chantal. Sie stand vor mir, sah grinsen zu mir, hörte wie ich unter dem Gewicht ihres Freundes keuchte und stöhnte. „Der Kleine ist ja schon fast am Ende“ sagte sie lachend, setzte sich aber trotzdem vor ihren Freund. Ein bettelndes „Bitte“ kam aus meinem Mund. Die Mutter lachte „Du meinst sicher Bitte setz dich auch noch dazu, was? Geht aber leider nicht, kein Platz. Aber ich überlege mal, wie wir das hinbekommen, dann darfst du uns alle drei schleppen.“ Lachend schlug Jochen auf meinen Hintern und ich kroch los. Mit5 dieser immensen Last ging es nur langsam voran. Die beiden auf mir vertrieben sich die Zeit in dem sie herum knutschten.

    Nachdem ich die beiden in ihrem Zimmer abgesetzt hatte musste ich zurück, denn, klar, die Mutter wartete und wie sie sagte „Warum soll ich denn laufen, ich habe dich doch Mark.“ Als ich wieder ins Wohnzimmer kam saß sie immer noch im Sessel. Sie hielt mein Kissen, das ich gemacht hatte in den Händen und betrachtete es von allen Seiten. „Ach, da bist du ja wieder. Na, war doch schön, nicht wahr. Ich glaube ich werde mich noch ein wenig an den Computer setzen, bevor ich ins Bett gehe. Komm hier vor mich und bring mich ins Arbeitszimmer.“

    Nach den beiden Brocken kam sie mir, trotz ihrer Fülle, leichter vor.. Dann erreichten wir das Arbeitszimmer. Dort stieg sie ab und hielt mir das Kissen hin. „Na, zieh mal über.“ Ich gehorchte wieder.. Sieht ja richtig süß aus. Ja, und sicher ist das auch bequemer, als dieser harte Stuhl. Komm Kopf hier rauf.“ Ich legte meinen Kopf, wie ich es für Yvonne geplant hatte auf den Stuhl und schaute ängstlich zur Mutter rauf, die auf mich herab grinste. „Ja, mein fetter Arsch wird es richtig gemütlich haben, nicht wahr“ Sie lachte, es klang richtig schadenfroh. Dann drehte sie sich und hob den Rock. Ich starrte auf den Hintern den in einem hellen Schlüpfer steckte. „Du hast Glück, der Schlüpper ist frisch, den habe ich erst vorgestern angezogen.“ Wieder lachte sie und es klang noch schrecklicher und ihr Hintern senkte sich und kam immer näher.

    Mein Gesicht versank in dem Hinter, meine Nase drückte den Schlüpfer zwischen die beiden Arschbacken. Das Gewicht, immer mehr lastete auf meinem Kopf, immer schwerer wurde sie. Dann saß sie endlich. Nicht nur meine Nase, nein mein gesamtes Gesicht steckte in der Kerbe zwischen den Arschbacken. Es war ein unangenehmer Geruch, weit von dem betörenden Duft, den ich mir hatte ausgemalt. Billiges Parfüm, Schweiß und andere ekelhafte Gerüche mischten sich miteinander, dazu der Druck ihres Gewichtes. „Komm, deine Ende habe noch nichts zu tun, massiere mir die Füße“ hörte ich sie. Wahrscheinlich hatte sie laut geredet, damit ich sie in meiner Hölle überhaupt hörte. Ich spürte, wie sie mir ihre Füße in meine Hände, die am Boden waren, drängte. Natürlich fing ich ihre Füße leicht zu drücken uns zu kneten. Damit lastete ihr gesamtes Gewicht auf meinem Gesicht.

    Es war warm, richtig heiß und stinkig in meinem Gefängnis. Jede Bewegung ihres dicken Gesäß malträtierte mein armes Gesicht Das sie auf einem menschlichem Gesicht saß schien ihr nicht auszumachen. Völlig ungezwungen bewegte sie sich. Über eine halbe Stunde musste ich das aushalten, dann endlich stand sie auf. Ich war völlig fertig, verschwitzt und zerknautscht. „Also es sitzt sich recht bequem auf dir. Ich bin gespannt wie lange es dauert, bis deine Nase platt ist. So jetzt aber ab ins Bett, wir bekommen Gäste, Moni, mit der ich vorhin telefoniert habe und Traudel kommen.“

    Wir erreichten das Schlafzimmer und sie stieg ab. Ich kniete vor ihr, wagte nicht auszusehen. „Na, was ist, siehst du nicht, das ich mich ausziehen muss, komm los mach mal. Ich zog sie aus, selbst das machte sie nicht selbst. Nach der Oberbekleidung war der Büstenhalter dran. Ein wenig ungeschickt war ich beim Öffnen. Als er dann weg war folgten ihre beiden, wahrhaft großen und dicken Busen ein wenig der Schwerkraft. Während ich noch fasziniert auf diesen Riesenbusen starrte griff sie meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht in ihre Achselhöhle. „Komm Zunge raus oder meinst du ich will so verschwitzt schlafen gehen.“

    Dann fing eine wahre Tortur an. Sie benutzte mein Gesicht und meine Zunge als Waschlappen. Sie führte mein Gesicht, wie ein Waschlappen über ihren gesamten Oberkörper. Erst waren, die doch unangenehm riechenden, salzig schmeckenden Achselhöhlen dran, danach die Steckfältchen an den Seiten und dann, dann schob sie meinen Kopf unter ihren großen Busen, wo sie sehr verschwitzt war. Als wir fertig waren wies sie mich an weiter zu machen. Ich gehorchte und zog ihr nun als letztes den großen Schlüpfer aus. Kaum hatte ich ihn unten und über ihre Füße gezogen packte mich wieder ihre Hand am Hinterkopf und wieder war ich ihr Waschlappen.. Sie rieb mein Gesicht zwischen ihre dicken Schenkeln hin und her. Überall musste ich sie lecken. Und dann hörte ich sie stöhnen „Ja, das ist herrlich, glaub mir Mark, da unten werde ich mich nur noch mit dir reinigen.“ Endlich zog sie meinen Kopf wieder zwischen ihren Schenkeln heraus. „ich bin gespannt was Jochen und ??? zu deinen Waschlappenfähigkeiten sagen.“

    Völlig entgeistert starrte ich sie an. „Was ist Mark, was guckst du so. Komm du gehörst der Familie, da benutzen dich alle. Na, und für dich kommt da dann auch keine Langeweile auf. Wir sind alle ein wenig faul und haben es gern gemütlich, da wirst du sicher pausenlos im Einsatz sein. So und nun husch in die Matratze, ich bin schon gespannt, wie es sich auf dir liegt.“

    Natürlich gehorchte ich und als ich dann richtig lag, drehte sie sich um und ich musste auf ihren dicken Hintern starren. Dann setzte sie sich, es war schrecklich, ich sah den dicken, fleischigen Hintern auf mich zu kommen. Als sie saß, fing sie an sich zu drehen um sich hinzu legen. Wie der nahm sie keine Rücksicht auf mein Gesicht, auch wenn es diesmal kein Stoff war, der auf meiner Haut scheuerte. Dann saß sie so, das sie sich legen konnte. Min Gesicht wurde regelrecht zwischen die beiden mächtigen Arschbacken gedrückt, sie unterstützte das ganze dadurch, dass sie ihren Hintern hin und her bewegte. Dann war Schluss, meine Nase lag nun genau an ihrem Arschloch. Mit jedem Atemzug schnüffelte ich daran herum „Na, ist das geil, einer Frau mal richtig am Arsch herum zu schnüffeln? Also für mich fühlt sich das gut an. Bisher hat das auch noch niemand gemacht. Na ja, ich kann es verstehen, also ich möchte auch nicht in meinem dicken Arsch stecken. Komm nimm mal die Zunge raus und leck schön.“ ich musste mich überwinden, fing dann aber an ihre Arschkerbe zu lecken.

    Ich spürte, wie es immer wärmer wurde unter der Decke. Der Geruch war jetzt schon alles andere als angenehm, ich fragte mich, wie das erst zum Ende der Nacht werden sollte. „Komm, deine Hände haben noch nichts zu tun, massiere mir mal den Bauch“ Wieder gehorchte ich und fing an ihren dicken Bauch zu massieren., selbst in dieser für mich misslichen Lage konnte sie aus mir noch mehr Bequemlichkeit herziehen. „Ah, tut das gut. Ich hab mir den Magen doch wohl zu voll geschlagen.“ Ich massierte weiter und dann, ich spürte die heiße, eklehaft stikende Luft noch, bevor ich es hörte „Brrrrrffffffp.“ Direkt in meine Nasenlöcher blies ihr Arschloch den Furz. Von oben hörte ich nur „Oh ja, tut das gut.“ Erleichtert stöhnte sie auf, während ich das Gefühl hatte sterben zu müssen. Es dauerte ein paar Sekunden, dann fing ich an zu wimmern „Luft, bitte Luft, bitte ..“

    Ich hörte sie lachen und dann sagte sie „Du bist gut Mark, glaubst du ich will meine gute Luft hier draußen mit dem ekelhaften Gestank verpesteten. Bis morgen früh wirst du das ja sicher weg geschnüffelt haben. Und nun stell die Beine etwas hoch, ich liege ein wenig zu flach.“ Ich gehorchte „Ja, so ist es besser, Aber auch wenn ich einen fahren lasse, für dich ist das noch lange keine Grund auf zuhören meine Arschkerbe zu lecken. Pass mal auf.“ Sie bewegte ihren dicken Hintern ein paar Zentimeter nach hinten nur soweit, das meine Zunge jetzt direkt unter ihrer Rosette war und dann .. Es war fast geräuschlos, nur ein Pffffffffffffftttt war zu vernehmen und eine heiße Luft ging über meine Zunge in meinen Mundraum. Gott, es war noch übler wie beim ersten Mal. So musste es stinken, wenn irgendwo ein Kadaver verweste, dazu der faulig, abartige Geschmack, der sich in meinem Mund breit machte. Gequält wimmerte ich leise unter ihrem dicken Arsch, während sie sich totlachen wollte.

    „Puuuh, das stinkt ja durch die Decke. Bloß gut, das du da unten schon mal ordentlich was weg schnüffelst. Also eine kleine Leckmaschine, die auch noch die Luft reinigt, ich muss sagen, das hat nicht jeder.“ Wieder lachte sie und diesmal so heftig, das ihr noch ein weitere Furz entfuhr. Dann schlief sie ein. Die ganze Nacht lag ihr dicker Arsch auf meinem Gesicht und selbst schlafen furzte sie immer mal wieder. Dann endlich wurde es morgen und ich hatte Hoffnung aus diesem Gefängnis befreit zu werden. Ich hatte doch nur von der süßen Yvonne geträumt und nun, nun war ich die Matratze ihrer übergewichtigen Mutter, wurde vollgefurzt und hatte die Familie zu bedienen.

    Die Nacht war grausam. Ich fiel zwar, trotz des großen Gewichtes was auf mir lag, immer wieder in einem unruhigen Schlaf, aber immer, wenn sie wieder einen ihrer widerlichen Fürze fahren ließ, weckte mich der bestialische Gestank. Dazu war es noch unerträglich heiß unter der Decke und sie schwitze, so dass es zwischen ihren Arschbacken, wo mein Gesicht steckte, feucht war.

    Endlich wurde es morgen, in dem schweren Körper auf mir kam immer mehr Bewegung. „Ohh, ich hab so was von gut geschlafen. Liegt wahrscheinlich auch daran, das die Luft im Schlafzimmer besser ist, sonst riecht es hier doch schon stark, wenn ich solche Blähungen habe, aber heute. Also du bist wirklich praktisch Mark, das werden die anderen auch zu schätzen wissen – Matratze mit Luftreinigungsfunktion – hahaha“ Mir ging es elend, während sie wirklich guter Dinge war.

    Dann, welch eine Erleichterung, sie stand auf. Endlich bekam ich wieder Luft, wurde es auch für mich wieder hell. Sie grinste mich an und meinte vergnügt „Du siehst ganz schön ramponiert aus, na ja, du warst ja auch lange da unten und mein Arsch“ sie schlug sich leicht gegen die eine Arschbacke „ist ja auch gut gepolstert. Los, jetzt ab raus da, hilf mir beim Anziehen und dann ab in die Küche, frühstücken.“

    Ich kroch aus der Matratze, zog ihr ihren Schlüpfer – es war der gleiche wie gestern, sie wechselte ihn nicht – und half ihr danach in den Morgenmantel. Danach hatte ich wieder auf alle viere zu gehen, damit sie auf mir in die Küche reiten konnte. In der Küche waren schon Jochen und Chantal, der Kaffee war auch schon gekocht und alles was man brauchte stand schon auf dem Tisch. Sie erhob sich von meinem Rücken und begrüßte die beiden, die schon auf der Bank sassen herzlich. „Kommt steht noch mal auf Kinder, so ist die Bank viel zu hart. Wir wollen beim Essen doch bequem und gemütlich sitzen.“ Kaum standen die beiden, grinste sie mich an und meinte „Los leg dich auf die Bank, dann ist sie wenigsten ein bisschen gepolstert.“

    Mit weinerlichem Gesicht gehorchte ich und legte mich auf den Bauch. „Ja, ja, soweit kommt es noch. Ich hab doch gesagt, wir wollen weich sitzen, also dreh dich rum.“ Wieder gehorchte ich. Die erste, die in die Bank kam war Chantal, sie rückte soweit durch und nahm auf meinen Beinen Platz. Dann kam Jochen. Auch er rutschte in die Bank und lies sich fallen. „Buooooahhh“ Ich schrie auf als sein schwerer Hintern auf meinen Unterleib und meinen Bauch krachte. Während er dann noch ein wenig hin und her schaukelte, versuchte ich mit weit aufgerissenen Mund nach Luft zu jappen. Das amüsierte ihn „Wie ein Fisch auf dem Trockenen“ Er wand sich an seine Mutter „Aber du hast Recht Mama, ein bisschen gepolstert sitzt man gleich viel besser. Vor allem, die Unterlage wärmt dir auch noch den Arsch. Bei solchem Komfort schmeckt das Essen sogar noch besser.“ Er biss herzhaft in sein Brötchen.

    Mit Panik in den Augen sah ich, wie seine Mutter herantrat. „Na, das er seinen Mund so aufreißt liegt sicher an dem Gewicht was da auf ihm sitzt, aber, na ja, als Bankauflage kann man sich seine Benutzer nicht immer aussuchen. Aber gleich stört sein dummes Gesicht nicht mehr.“ „Wieso stört, es ist doch lustig, wenn er stöhnt und wimmert und dabei solche Grimassen zieht, das machen ja nicht alle Sitzplätze.“ Lachend plauderten sie, während sich nun der dicke Hintern der Mutter auf das niederließ, was von mit noch zu sehen war. Der Rest meines noch nicht vom Arsch des Sohnes bedeckten Oberkörper und mein Kopf verschwanden wieder. Die drei aßen, liessen es sich gut gehen, während sie mit ihren, doch reichlich vorhandenen Kilos auf meinem geschundenen Körper saßen.

    Sie plauderten munter beim Essen weiter. Die Mutter schilderte wie angenehm und komfortabel ich als Matratze doch wäre, vor allem Unpässlichkeiten würde ich gut ausgleichen, man würde keinen unangenehmen Geruch wahrnehmen. „Dann muss er unbedingt mal die Nacht Jochen als Matratze dienen, wenn der ein Bierchen getrunken hat furzt der in einer Tour, das hält man dann vor Gestank kaum auf.“ „Kein Problem, Mark ist ja für alle da..“

  2. #2
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    Gluckspilz dieser Mark!

  3. #3
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    wie gewohnt eine richtig geile story von dir! <3

  4. #4
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    Danke für die Kommentare, hier eine kleinen Fortsetzung

    Licht, endlich kam wieder etwas Licht, aber was viel schöner, Luft, es kam auch wieder Luft. Die Mutter erhob sich und mit ihr verschwand auch der Druck, der oben auf mir gelastet hatte. Natürlich fiel mir immer noch das Atmen schwer, denn der Sohn saß ja immer noch gemütlich auf mir. Sein fetter Arsch reichte von meinem Unterleib bis zu meinem Brustkorb. Jappend versuchte ich Luft in meine Lungen zu bekommen. Er grinste zu mir herab „Bist ganz gemütlich“ sagte er kauend. „Direkt auf der Holzbank, das wäre sicher härter. Obwohl“ er wälzte seinen Hintern etwas hin und her „hier und da drückt auch bei dir was. Vielleicht wird das ja besser, wenn ich mal mit meinem nackten Arsch auf deinem Gesicht sitze“

    „Ach das ist kein Problem“ die Mutter kam mit einer neuen Kanne Kaffee zum Tisch zurück „Unsere dicken Hintern werden seinen Körper schon noch formen“ Sie lachte „In ein zwei Monaten hat er sicher schon richtige Kuhlen.“ Die beiden anderen stimmten in das Lachen mit ein. „Aber mit nacktem Hintern auf seinem Gesicht, dass solltest du wirklich mal versuchen. So eine gründliche Reinigung des Arsches ist nicht zu verachten, mal fühlt sich richtig wohl danach.“

    „Muss er eigentlich nicht auch mal was essen?“ fragte der Sohn während er mich immer noch kauend anschaute. „Klar“, die Mutter stand nun wieder beim Tisch und schaute auf mich herab „er bekommt von mir doch immer meinen leckeren Fußkäse, dazu darf er auch den ganzen anderen Dreck ablecken und im Hintern findet er auch immer was.“ Wieder wurde gelacht „Na, dann mach ihm doch heute mal ein richtiges Festessen Jochen“ meinte seine Freundin „Klar“ wieder grinste er zu mir hinunter „du darfst heute dann mal meine Käsemauken sauber lecken. Mein Engelchen hier beschwert sich schon immer, das es stinken würde, wenn ich meine Schuhe ausziehe. Und in meinem Arsch wirst du sicher auch fündig.“ „Na, da freut er sich aber sicher.“ sagte die Mutter, während sie sich wieder setzte. Wieder verschwand mein Kopf unter ihrem dicken Hintern.

    Aus der Ferne hörte ich dann nach ein paar Minuten die Stimme meines Engels, Yvonne war in der Küche, sprach mit ihren Mutter, ihrem Bruder und dessen Freundin. Sogar nach mit fragte sie. Als Antwort fingen die drei auf mir mit ihren schweren Hintern auf und ab zu hüpfen – grässliche Töne drangen aus meinem Mund während dieser Tortur. Am Tisch lachte man herzlich über diese originelle Antwort auf die Frage nach meinem Verbleib. Nach einer Viertelstunde ging mein Engeln.

    Endlich standen auch die drei auf. Kurz konnte ich aufatmen, die Mutter setzte sich aber wieder, nur diesmal dorthin wo vorher ihr Sohn gesessen hatte. „Erst mal wollen wir doch ein wenig aufräumen“ meinte sie „wir können doch nicht den Abfall auf den Tisch lassen.“ Mit diesen Worten fing sie an, mir die Reste und Abfälle in den Mund zu füllen – Fettränder, Eierschalen, Käserinden, Krümel. Dazu goss sie mir die Reste aus den Tassen in den Mund, wobei jemand sogar seine Kippe in eine Tasse geworfen hatte. Sie schüttete und stopfte, ich kam kaum mit schlucken, bzw. zerkleinern nach. Ich würgte zum Teil richtig große Stücke nach unten, da mit auch Servietten in den Mund gestopft wurden. Sie grinste mich an und meinte zu den beiden anderen, die noch in der Küche waren „Der taugt auch einigermaßen zum Müll-Zerkleinerer und man kann praktischerweise auch flüssiges rein schütten.“

    Endlich war alles vom Tisch weg, sie nahm dann noch eine letzte unbenutzte Papierserviette „Es ist noch nicht Mittag und ich schwitze schon wieder“ sagte sie, während sie mit der Serviette sich erst über Stirn und Nacken wischte und dann in den Achselhöhlen. Sie führte die Serviette dann an ihre Nase „Buäh, stinkt das, aber nach ja zum Nase putzen geht das noch.“ Dann schnäuzte sie sich ausgiebig. Es war eine recht große Ladung. Den gesamten Vorgang konnte ich genau beobachten, da er direkt über meinem Gesicht stattfand. „Huu, dafür ist eine Serviette nicht geeignet, bei dieser Ladung reißt die ja“ meinte sie und stopfte sie schnell in meinem Mund „Fast hätte ich den ganzen Schmoder an die Hände bekommen, das ist richtig eklig.“ Fies grinste sie mir ins Gesicht während ich auf der Serviette herumkaute und würgen musste. „Also bei einer Erkältung ist das wirklich was Praktisches.“ Die beiden anderen waren inzwischen auch wieder herangetreten. Sie wollten sich das Schauspiel nicht entgehen lassen. Grinsend sahen sie mir zu, wie ich auf dem dreckigen Taschentuch herumkaute.

    Dann klingelte es an der Tür „Ach, das wird Traudel sein.“ „Na, dann verziehen wir uns mal in unser Zimmer“ meinte der Sohn. Du kriechst zur Tür und öffnest“ sagte die Mutter zu mir und natürlich gehorchte ich. Vor der Tür kniend öffnete ich. Aus meiner Position sah ich natürlich als erstes Schuhe und Beine. Aber schon da erschrak ich, das waren keine Beine, nein, das waren massive Säulen. Und als mein Blick dann nach oben wanderte sah ich einen wahren Berg von einer Frau – Bauch, Hi8ntern, Busen alles war derart gigantisch. Sie grinste zu mir herunter – es schien, dass zwischen Kopf und Körper gar kein richtiger Hals vorhanden war. Das Gesicht war fast kreisrund und sie hatte sehr kurze, knallrote Haare.

    „Bist du das Traudel?“ „Ja, klar. Ist das der, von dem du mir erzählt hast?“ „Ja! Komm rein und setz dich auf ihn, er bringt sich dann ins Wohnzimmer.“ Sie trat ein. Ich hatte richtig Angst, sie war noch massiger als der Sohn. Aber trotz ihrer Masse kam sie und stellte sich breitbeinig über mich. Es gelang ihr, trotz ihrer dicken Beine und dann setzte sie sich. „Ooaaa, ohaah“ ich stöhnte auf, das Gewicht warn schrecklich. „Na was denn mein Kleiner“ sagte sie und lachte „ich habe abgenommen, das sind jetzt sicher nicht mehr wie 170, 180 Kilo.“ Ich kroch los, es war eine Tortur, ich konnte die Hände nicht mit Boden bekommen und musste sie nach vorne rutschen, genauso die Knie.

    Endlich kam das Wohnzimmer und endlich erreichte ich das Ziel und sie stand auf. „Also das finde ich einfach praktisch.“ „Ja, er ist praktisch, angenehm und bequem“ „Bequem?“ „Ja, pass mal auf.“ Die Mutter drehte sich zu mir. „Rauf auf das Sofa, mach die Auflage“ Ich blickte sie ängstlich an, gehorchte aber. Erst als sie zu ihrer Freundin sagte „Komm Traudel, nimm Platz, probiere ihn mal richtig aus“ fing ich an mit weinerlich Stimme zu betteln „Nein, bitte nicht, nein, Gnade, bitte, habt doch Erbarmen.“ Die beiden lachten nur und Traudel quetschte sich in etwas watschelnden Gang zwischen Tisch und Sofa, ihren überdimensionalen Hintern zu mir gedreht. „Mei8nst du7 das er das aushält?“ fragte sie immer noch lachend. „Ach, ja, komm, ich bin schon gespannt, wie er nach dem Kaffee trinken aussieht.“ „Na dann. Achtung Kleiner, im Gegensatz zu mir, kann das für dich jetzt ein wenig ungemütlich werden.“ Sie setzte si8ch, oder besser ließ ihren Massen auf mich fallen. Ich wurde in die Polster gedrückt, ja geradezu gequetscht. Sie machte es sich gemütlich, o9hne Rücksicht darauf, das i8ch unter ihr lag, wälzte sie ihren Hintern von rechts nach links , hüpfte mit ihren Arsch etwas hoch um etwas weiter hinten zu sitzen, dann endlich saß sie.

    Ihre eine Arschhälfte bedeckte meinen gesamten Oberkörper, mein Kopf wurde in ihrer Arschspalte gedrückt, die andere Arschbacke saß auf dem Sofa. Dann, als sei das noch nicht genug setzte sich die Mutter neben die Freundin auf den Rest meines Körpers, der noch frei war. In aller Ruhe fingen die beiden an ihren Kaffeeklatsch abzuhalten und dabei meinen Körper platt zu quetschen.

  5. #5
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    Das ist so eine geile Geschichte. Richtig geil wie der "Kleine" gequält wird. Ich hoffe er leidet schön unter den dicken Ärschen

    Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen

  6. #6
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    Ich bin gespannt wass die Traudl machen wird

  7. #7
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    Danke für die Kommentare. hIer eine kleine Fortsetzung:

    Die Zeit kam mir unendlich, die beiden saßen da also ob sie sich es wirklich auf einem Sofa und nicht auf einem Menschen bequem gemacht hatten. Man beugte sich zum Tisch um an die Tasse oder den Teller zu kommen, bewegt5e manchmal seinen dicken Hintern etwas von links nach rechts um etwas bequemer zu sitzen, ich hatte dabei das Gefühl immer tiefer in die ei8gentoliche Polsterung des Sofas gedrückt zu werden.

    Dann endlich stand die Mutter auf und auch Traudel machte Anstalten sich zu erheben. Aufgrund ihrer doch gigantischen Körperfülle war es nicht leicht für sie und die Mutter half ihr etwas. „Komm Traudel, nimm meine Hand, dann ziehe ich“ Traudels Hintern erhob sich auch etwas, ich hörte die Mutter noch sagen „So geht das nicht, ich rutsche erstmal den Tisch etwas zur Seite.“ Dabei ließ sie Traudels Hand los, die nun wieder auf meinen Körper krachte. Mein panisches „Nein“ ging in ein Arrrggg über das durch die Massen aber schnell erstickt wurde. Die beiden konnten darüber herzlich lachen.
    Dann zweiten Anlauf klappte es und ich wurde auch von Traudel befreit. Die beiden betrachteten mich amüsiert, besser sie betrachteten das was ihre Ärsche aus mir gemacht, bzw. übrig gelassen hatten. „Sieht aber ganz schön zerknautsch aus“ bemerkte Traudel „Ach das gibt sich, das ist das Schöne an diesem Sitzkissen, egal wie stark es belastet oder beansprucht wird, nach einer gewissen Zeit hat es wieder seine ursprüngliche Form.“ Wieder lachten die beiden.

    „Ja und er ist vielseitig. Jochen und Chantal haben auch schon Pläne mit ihm. Jochen will ihn gerne an Armen und Beine aufhängen, also die Beine höher als die Arme so dass er etwas durchgebogen hängt. Jochen meint dann könne man sich gemütlich da rein setzen, sich gegen die Beine lehnen und chillen.“ „Ja, das stelle ich mir auch schön vor, gemütlich da sitzen ein wenig schaukeln und ein gutes Buch lesen“ „Na mit Lesen hat es Jochen nicht so, der würde da wahrscheinlich auf seinem Tablet daddeln nd sich dabei seine Kronjuwelen lecken lassen.“ Wieder lachten die beiden.

    „Aber jetzt habe ich noch was Feines für dich, Traudel – Los hoch jetzt Mark, genug gefaulenzt, komm zieh das über“ Sie war mir einen überdimensionalen Schlüpfer zu, bei dem sich zwischen den Beine auf Höhe des Hinterns ein Loch befand, durch. Das Loch war recht klein, aber durch das Gummiband an seinen Rändern dehnbar, so dass ich meinen Kopf hindurchzwängen konnte.

    „Komm zieh Traudel mal ihren Schlüpfer aus“ Ich kam der Aufforderung nach, was aufgrund ihrer Fülle nicht leicht war. „Los jetzt her mit deinen Händen“ Die Mutter legte mir Manschetten an, an denen sich jeweils an breiter Ledergürtel befand, rechts am Ende mit einer Schnalle, links mit Löchern. Langsam ahnte ich, was das werden würde „Nein, bitte, nicht, das geht doch nicht.“ „Ach sei still“ blaffte mich die Mutter an „Schau Traudel, das kannst du anziehen wenn du Rock trägst. Sein Kopf steckt zwischen deinen Arschbacken und so kannst du dich immer mal zurücksetzen und deine Beine entlasten.“ „Das sieht wirklich interessant aus“ „Ja es ist der auch der erste Schlüpfer, der sich selbst anzieht – Los runter“ Ich ging mit dem Kopf auf den Boden, so das Traudel in die Öffnungen für die Beine treten konnte. „Und jetzt hoch.“ Ich fasste den Schlüpfer vorn und richtete mich langsam auf, dabei zog ich den Schlüpfer.

    Mein Kopf, mein Gesicht kamen dem dicken Arsch immer näher und dann musste ich mein Kopf zwischen die Arschbacken zwängen. Meine Armen wurden an den Lederriemen nach oben gerissen und dann wurden die Lederriemen miteinander über die Schnalle verbunden.

    Jetzt war ich mit Traudel verbunden, es war, es würde ich sie umarmen, aber natürlich kam ich nicht herum, das letzte Stück wurde aber durch die Lederriemen überbrückt, die festgezurrt waren. Traudel machte einige Schritte nach vorn und ich musste auf den Knien mit ihr mit. Dann blieb sie stehen und ich spürte, dass sie sich etwas zurück setzte, mein Kopf wurde nach hinten und tiefer in ihre Arschspalte gedrückt, der Arsch drückte auch gegen meine Schultern. Sie setzte sich nicht richtig, entlastete nur ihre Beine, trotzdem hatte ich das Gefühl mein Rückgrat würde brechen.

    „Na, das klappt ja hervorragend, also das wäre in der Wohnung schon eine große Hilfe für mich.“ „Ja, ich hatte gedacht, wenn Jochen, Tanja und ich in den Urlaub fahren, dann könntest du ihn bekommen. Ich will Yvonne mit ihm nicht belasteten“ „Das ist aber wirklich nett von dir.´, das Angebot nehme ich gerne an.“ „Hast du gehört Mark, Traudel wird sich an Stelle von Yvonne um dich kümmern, wenn wir im Urlaub sind, da freust du dich doch sicher.“ Wieder hörte ich lautes Gelächter.

  8. #8
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    Standard

    Ich mochte gerne Mark sein..........

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