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Thema: Wiedersehen nach vielen Jahren

  1. #1
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    Koblenz am Rhein
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    Standard Wiedersehen nach vielen Jahren

    Wiedersehen nach vielen Jahren.

    Einige haben vielleicht ja auch meine anderen Erlebnisse gelesen die Real und nicht Fiktiv sind.
    Vor kurzem war wieder ein Wiedersehen, nicht geplant aber es hat sich halt so ergeben.

    Es war Freitag, auf der A3 um 20 Uhr es war schon recht Dunkel. Ein Bedürfnis was jeder einmal hat zwang mich dazu einen Rastplatz anzufahren. Als ich die Treppe hoch ging nach dem Besuch der WC Anlage, stockte mir der Atem. Auf der Treppe stand Petra, viele Jahren hatten wir uns nicht gesehen.
    Wie sie da Stand, wie sooft Minirock, die Haare lang gewellt Engelsgleich. Ein Hallo voller Freude kam mir über die Lippen. Beide lachten wir und sie Strahlte sofort wieder die Magie aus die sie damals schon immer hatte. Wir begrüßten uns sehr innig und sogleich kam wieder dieses Gefühl hoch, zu gut deutsch es regt sich was. Sie fragte ob ich Zeit hätte für Kaffee und plaudern, was ich natürlich sofort bejahte. Da sie aber auf das WC musste meinte sie das sie erst einmal kurz wo hin müsste. Ich lachte und sie hatte wohl auch denselben Gedanken. Ohne das ich etwas sagen konnte, fragte sie mich ob ich es immer noch mögen würde. Wir wussten beide was gemeint war. Da ich mit dem Transporter unterwegs war der hinten ja viel Platz hatte, sagte ich gleich warum nicht. Ich erklärte schnell das wir ja in den Transporter gehen könnten. Sie lachte und nickte nur.

    Wie früher, wir gaben uns die Hand und gingen auf den Parkplatz. Ich öffnete die hinter Türe und wir schlüpften hinein. Ich breitete Decken auf dem Boden aus, machte das Licht an, ( der Bus hat hinten keinen Fenster und vorne eine Trennwand) . Petra trippelt schon etwas und meinte ich solle mich wohl besser etwas beeilen. Ich weis nicht wie ich es sagen soll, es war wie ein gut eingeübtes Team.
    Ohne viele Worte, ich entkleidete mich komplett, legte mich auf die Decken und sie, ging wie gewohnt in die Hocke. Wie früher ohne Slip bekleidet. Heute war sie aber nicht rasiert hatte einen wunderschönen Busch der Ihre Vagina genau so viel bedeckte wie nötig. Der Geruch war wieder in der Nase. Einfach wunderbar. Langsam kam sie Tiefer ich stütze sie mit meinen Händen, Ihre Stimme hatte sich auch kaum verändert. Mund auf, kurz und knapp. Schon kamen die ersten Tropfen aus ihrer Harnröhre heraus und suchten sich entlang der Schamhaare ihren Weg ins Freie. Zuerst ganz langsam, dann aber in herrlichem gelb und stetig mehr. Als mein Mund zum ersten mal gefüllt war, hielt sie kurz innen und lies mich schlucken. Phantastisch, der Geschmack ihres Urins, der Geruch herb und doch süßlich. Oft musste ich schlucken um sie quasi leer zu trinken. Es war so als ob es nie anders war. Als sie sich leer gepinkelt hatte, leckte ich sie wie gewohnt sauber saugte jeden Tropfen aus Ihren Haaren und von der Haut rund um Ihre Scham. Sie Stöhnte leicht auf und lies sich auf mein Gesicht fallen. Luft wo bist du ich dachte zu ersticken. Immer wieder gab sie kurz etwas nach um mir etwas von der Luft zu geben. Das ging so lange bis sie wirklich abspritze und mir den Saft Ihrer Leibeshöhle auch noch in den Mund laufen gelassen hatte. Traumhaft dachte ich aber war die Zeit nun rum ? Gefühle die Achterbahn fahren, Lust die bis zum Zerbersten ist.
    Petra stand nicht auf, sie blieb auf meinem Gesicht sitzen und zitterte am ganzen Körper. Zwei, drei Süße Fürze kamen aus Ihr heraus, oh je was hatte sie nur gegessen, früher war sogar das von Ihr oft blumig, aber hier und heute war es echt herb. Ich merkte das sie gezielt ihre Rosette, über meinem Mund geschoben hat. Sie furzte weiter, beatmete mich sozusagen mit Ihrer Darmluft.
    Natürlich auch wenn es wirklich nicht gut gerochen hat wusste ich genau das ich nunmehr mit meiner Zunge an Ihrer Rosette zu lecken hatte. Sie forderte das und genoss es als sie spürte das ich auch dazu wie früher bereit war. Ihre Rosette zuckte immer wieder, die Luft war gespannt durch ihre Fürze. Immer weiter bohrte ich mit meiner Zunge an Ihrem Loch, ich dachte nein sie muss nicht, aber sie möchte. Sie möchte es wissen ob sie es darf und auch noch kann. Ich selber spürte wie sie drückte, wie sie Krampfhaft versuchte etwas von Ihrem braunen Gold hinaus zu schieben. Zwischen Ihrem Stöhnen sagte sie dann auch das sie versuchen möchte etwas in meinen Mund zu drücken. Ich bin so geil darauf, kam über Ihre Lippen gepaart mit einem Lust stöhnen der ganz besonderen Art.
    Es vergingen Minuten, gefühlte Stunden. Dann spürte ich etwas, was kleines ganz wenig, aber sie drückte immer weiter und es gelang Ihr eines ganz kleines Stück durch Ihre Rosette zu drücken.
    Langsam viel es in meinen Mund. Ich lag da, mit einem Köttel auf der Zunge, sie stand auf und Strahlte mich an zufrieden wirkte sie, Glücklich könnte man sagen. Ich wusste gar nicht was ich tun sollte. Kauen ? so liegen bleiben ? Ich wartetet einfach mal nur das in der Zwischenzeit sich das braune Gold langsam mit meinem Speichel vermischte sich sozusagen langsam auflöste.
    Petra stand über mir, sagte mir das sie sich noch mehr freuen würde wenn ich ihr zu liebe es runterschlucken würde. Ich wollte nicht kauen weil der Geschmack echt heftig war. Was tun? langsam ? oder einfach runter ? Sie wartete einfach und schaute mich dabei nur Glücklich an. Ich fing langsam das Schlucken an, musste aber ein paarmal kauen um die Masse wenn auch klein, an meinem Gaumen vorbei zu bekommen. Als der Mund leer war lächelte Petra umso mehr. Kein auslachen, nein, ein Lächeln was mir zeigte das sie stolz auf mich war. Leider hatte ich nichts zu Trinken im Transporter, das sagte ich ihr auch mein Mund war gefüllt mit dem Geschmack der nicht gerade schön war. Sie sagte mir das Ihr Fahrzeug nur 10 Meter weg stehen würde. Klar dachte ich das sie dort was zu trinken drin haben würde. Das sagte ich Ihr auch aber falsch, Ihre Freundin Conny würde dort warten. Erstaunt war ich, so lange wartete sie? Nein war die Antwort sie hätte ihr schon einen Whaats App geschrieben als ich die Decken auf den Boden gelegt hätte. Ohne noch was zu sagen machte sie die Türe auf und sagte ich solle warten. Es dauerte nur 1 Minute und beide kamen zurück. Conny kannte ich ja auch von früher und wir alle drei hatten ja schon oft zusammen das Vergnügen. Es gab nicht viele Worte. Conny war so geil darauf, das sie sich Ihre Jeans so schnell über den Pracht Hintern gezogen hatte, das ich gar nicht schnell genug die Hände zu abstützen nach oben bekommen hatte. Boh wie sie duftete, nicht wie früher, sondern echt stark, geil, verrucht, Ihre Muschi war nass sehr nass, bestimmt hatte sie sich vorgestellt was Petra und ich machen und sich dabei das Muschilein gerieben bis sie gekommen ist.
    Petra spornte sie an zu pinkeln, es laufen zu lassen und einfach alles in den Mund „Ihres“ Sklaven laufen zu lassen. Conny wartete nicht lange und ein Wasserfall gelben salzigen und vor allem Dampfenden Urins ergoss sich in meinen Mund. Petra hatte sich schon den Rock hoch geschoben und Conny wie früher, war schon mit Ihrer Zunge an den Haaren Ihrer Freundin am Lecken und suchte sich bestimmt den weg zu Ihrer Lust perle. Es müssen mehrere Liter gewesen sein die meinen Mund geflutet haben. Nachdem der Strahl dünner wurde rutschte auch Conny nach vorne und ohne, ja ohne auch nur mir den Hauch einer Chance zu lassen drückte sie mir, die Rosette auf meinen Mund.
    Mit den Jahren war das Loch schon recht „fransig“ geworden Conny liebet Anal Verkehr wohl sehr.
    Petra forderte mich auf das Braune Loch zu lecken. Ich gab was ich konnte und ohne das es einen Vorankündigung gab, füllte Conny mir den Mund mit einer dünnen wässrigen Masse auf. Ich musste mich übergeben, was sie nicht davon abhielt noch den letzten Rest in die Freiheit zu entlassen.
    Da lag ich nun Conny auf meinem Gesicht sitzend, Petra stand vor Conny und lies sich weiter lecken. Die Decke voll mit der Masse und meinem Mageninhalt. Es war Ruhe, nur das schmatzen von Conny an Petras Muschi war zu hören. Da ging die Türe auf, ich erschrak sofort und wollte aufstehen. Petra blieb ganz cool und sagte einer Frau komm herein. Conny blieb auch ganz ruhig sitzen.
    Petra stellt mir die Frau als Heidi vor und in kurzen Worten erklärte sie mir das Heidi sozusagen Ihre und Conny seine Sklavin wäre. Auf Befehl entledigte Heidi sich auch Ihrer Textilien Sachen. Ein Traum von Frau, wenn auch etwas zu dünn aber schön braun gebrannt. Das einzige was ich nicht verstanden habe, die vielen Striemen auf Ihrem gesamten Körper. Aber auch da erklärte mir Petra sofort das mit der Zeit gerade Conny sehr Sadistisch gegenüber Frauen geworden wäre. Was sollte aber nun Heidi machen? Es war klar das Petra die Herrin des ganzen war. Conny die erste Sklavin aber nur Petra gegenüber devot. Conny selber aber anderen Frauen außer Petra Sadistisch und Dominat war.
    Petra wies Heidi an zuerst Conny sauber zu lecken. Heidi musste Conny unten herum kompl. ablecken, was sie ohne jedes Murren machte. Ob Urin oder Conny seinen dünne Braune Hinterlassenschaften alles fand den weg in den Mund dieser Frau. Nachdem sie dann noch mit Feucht Tüchern die sie wohl immer dabei hatte, Conny abgeputzt hatte wand sie sich mir zu.
    Sie gab mir verschmiert wie ich war einen Zungenkuss und drückte noch einiges der Masse die sie in Ihrem Mund hatte in den meinen. Conny und Petra hatten sich in der Zeit angezogen und sind auf die Raststätte um sich frisch zu machen. Heidi blieb bei mir. Leckte mich im Gesicht sauber und immer wieder kam sie damit zu meinem Mund. Als sie fertig war lächelte sie. Ach wie gerne hätte ich sie auch geleckt, was aber wohl nicht gestattet war. Sie zog sich an und wartete auf die beiden anderen.
    Petra und Conny kamen zurück und Conny verpasste Heidi zuerst einmal einen Satz Ohrfeigen die sich gewaschen hatten. Warum habe ich nie erfahren. Petra sagte mir nur Tage später das Conny Ihrer Tage gehabt hätte und Heidi wohl bei Tampon wechseln etwas falsch gemacht hätte.
    Es gab noch ein paar liebe Drücker und von Heidi noch einen Zungenkuss dann gingen alle drei zu Ihrem Wagen. Petra und ich telefonierten Tage später, leider hat sie wenig Zeit und ob das nochmals passieren wird, steht in den Sternen. Aber sie gab mir die Tel. Nummer von Andrea. Eine Cousine von Ihr, mit dem Tipp das was geschehen ist aufzuschreiben und es Andrea zu senden. Andrea hat wohl auch Interesse an solch schönen Spielen. Das sie mich als Person früher schon interessant gefunden hat wusste ich bis dahin natürlich nicht. Aber da sollte ich bald herausfinden.

  2. #2
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    24.10.2012
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    161

    Standard Deine realen Geschichten.

    Sehr coole Geschichte.
    Ich les mir gleich mal deine anderen durch.

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