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Thema: Das Festival

  1. #1
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    08.01.2010
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    Standard Das Festival

    Ich bin seit Jahren stummer Leser hier im Forum und hab jetzt endlich mal die Motivation gefunden eine Geschichte zu schreiben. Das ist meine erste Geschichte als seid bitte Gnädig. Über Kritik würde ich mich natürlich trotzdem freuen. Die Geschichte ist recht extrem und enthält:eine ungewaschene, unrasierte, große, schwere Frau; Körpergerüche aller Art; Spitting; Facesitting; Facefarting; NS; KV
    Die Geschichte ist ein bisschen in Fetisch-Sinnabschnitte unterteilt, so könnt ihr z.B den KV Teil einfach nicht lesen. Facefarting zieht sich fast durch die ganze Geschichte.

    Einleitung

    Endlich war es wieder so weit. Die Semesterferien hatten begonnen, die Prüfungen waren erledigt und Summer Breeze stand vor der Tür. Laut Wetterbericht machte mir dieses Jahr nicht einmal das Wetter ein Strich durch die Rechnung. Gut, 6 Tage Festival bei 30 Grad ist nicht optimal aber besser als 5 Tage Dauerregen wie letztes Jahr dachte ich mir. Ich kontrollierte noch ein letztes mal mein Gepäck und machte mich auf zum Bahnhof, wo mich schon drei meiner Freunde erwarteten. Die meisten aus unserer Festivalgruppe fuhren mittlerweile mit dem Auto zum Festival, aber ich frage mich wo denn da das Festivalfeeling bleibt.

    Im Zug beginnt meine Gruppe natürlich direkt mit den Festivalvorbereitungen, welche das Vernichten rauer mengen Alkohol, sowie das stören der anderen Fahrgäste durch laute Musik beinhalteten. Nicht weit entfernt von uns saß eine Gruppe junger Frauen, die ihrer Kleidung nach zu urteilen, ebenfalls aufs Summer Breeze wollten. Eine von ihnen stach mir sofort ins Auge. Sie war mindestens 1,95m groß mit ziemlich üppigen Kurven, konnte dabei trotz ihrer schätzungsweise 120kg nicht wirklich als fett bezeichnet werden. Das Gewicht verteilt sich bei Amazonen wie ihr perfekt proportioniert auf ihre gesamte Größe. Bei dem Bild, das sich mir bot musste ich aber auch eingestehen, dass ihr rot schwarzes Korsett einen erheblichen Teil dazu beitrug ihre Masse an die richtigen Stellen zu verteilen. Das Korsett endete in einen kurzen schwarzen Rock mit einigen Rüschen und ermöglichte so den Blick auf einen alabasterfarbenen Ring ihres Oberschenkels der von den Stiefeln, welche über ihr Knie reichten begrenzt wurde. Als wäre das noch nicht heiß genug hatte sie auch noch blau gefärbte Haare mit pinken Strähnchen darin. Das passte alles wundervoll zu ihren Blauen Augen, mit bernsteinfarbenen Wirbeln in der Iris. Dazu war sie ungeschminkt, was sie meiner Meinung nach auch nicht nötig hatte. Sie war einfach atemberaubend schön.
    Ich konnte meinen Blick kaum von ihr abwenden und selbst wenn mir dies kurz gelang streifte er immer wieder zurück zu ihr. Natürlich bemerkten das auch meine Freunde. Lachend meinte Lukas, dass sie mindestens zwei Nummern zu groß für mich sei.

    Das traf mich, auch wenn ich mir dies nicht anmerken ließ. Ich bin gerade einmal 1,70m groß mit einem Gewicht von etwas über 70kg. Dazu war ich sehr sportlich und hatte somit mehr Muskeln als Speck an mir. Das hatte zwar Vorteile bei kleineren Frauen, neben dieser Amazone wirkte ich allerdings winzig. Aus diesem Grund hatte ich keine Hoffnung bei ihr zu landen, denn sind wir ehrlich welche Frau möchte einen Hänfling der fast die Hälfte von ihr wiegt und ihr dabei nur bis ans Kinn reicht. Nun, eine Frau die Spaß daran hat besagten Hänfling mit ihrem Körper zu dominieren und ihn als Sitzkissen zu missbrauchen lautete meine Hoffnung. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass sich diese Hoffnung bald erfüllen würde.

    Am Festivalort angekommen stiegen wir alle aus dem Zug aus. Dabei lief die Frau meiner Träume vor uns und ich konnte meine Augen nicht von ihrem riesigen Hintern abwenden. Auch mein Kopfkino spielte schon verrückt und mahlte sich die unzähligen Möglichkeiten aus, wie sich mich damit „quälen“ konnte. Alleine die Art wie sie sich bewegte zweigte, dass sie sich durchaus ihrer Wirkung bewusst war. Beim gehen schwang sie leicht die Hüften und hatte dabei einen Aufrechten stolzen Gang. Von Unsicherheit keine Spur. Der letzte Rest Mut sie an zu sprechen schwand dahin und so verpasste ich meine Chance als meine Freunde und ich in den Shuttlebus aufs Festivalgelände einstiegen, währen sie mit ihren Freundinnen noch an der Haltestelle stehen blieb. Resigniert warf ich noch einen Letzten Blick aus dem Fenster auf sie. Streifte von den Stiefeln, in denen bei dieser Hitze sicherlich wundervoll duftende Füße steckten, über die Oberschenkel, die mit Sicherheit und im wahrsten Sinne des Wortes Atemberaubend waren über, ihre großen Brüste und den tiefen Ausschnitt ihren Korsetts. Als mein Blick ihr Gesicht erreichte erstarrte ich. Sie hatte mein schmachten offensichtlich bemerkt. Anstatt ihren Blick aber ab zu wenden, sah ich wie sich ein verführerische gemeines Lächeln auf ihrem Gesicht abzeichnete. „Ich weiß was du willst und ich bin bereit dir das und noch viel mehr zu geben. Mehr als du dir erträumen kannst und vor allem mehr als du aushalten kannst.“ Laß ich in diesem Lächeln, bevor der Bus die Haltestelle verließ und ich meine Königen aus den Augen verlor. Jetzt nenne ich sie schon Königin dachte ich mir und musste grinsen. Ich habe noch kein Wort mit ihr gewechselt, verfalle ihr aber immer mehr.
    Auf dem Festival Gelände angekommen stieß meine Gruppe zu den restlichen Freunden, welche bereits mit dem Auto angereist waren. Dort bauten wir unser Zelt auf. Von meiner Königin sah ich die nächsten 2 Tage nichts mehr, musste aber immer wieder an sie denken.
    Dies sollte sich am 4ten Tag des Festivals ändern…

    „Die Sache mit dem Sonne ist besser als Regen, sollte ich wohl noch einmal überdenken“ dachte ich mir, als ich in der Nachmittagshitze über den Campingplatz lief. Ich war auf dem Weg zu Eskimo Callboy. Natürlich alleine. „Metal is like an apple, nobody likes the core“ wie meine Freunde so schön zu sagen pflegten.
    Vor der Bühne angekommen stellte ich mich erst einmal an die Bar, denn nichts hilft bei dieser Hitze besser als ein kaltes Bier. „Na, deine Freunde sind wohl auch zu trve für Eskimo Callboy“ hörte ich eine angenehme weibliche Stimme hinter mir. Sie war leicht kratzig, ziemlich normal für ein Festival und recht tief für eine Frau und trotzdem zutiefst weiblich. Als ich mich umdrehte konnte ich meinen Augen nicht trauen. Da stand sie direkt vor mir als wäre sie einfach aus meinen Erinnerungen und Tagträumen entsprungen. Das Outfit war fast das Gleiche, das sie bereits im Zug trug, nur war das Korsett dieses mal blau-schwarz während der Rock, oben dunkelblau, nach unten in ein violett über ging.
    Ich weiß nicht wie lange ich sie dümmlich und mit leicht geöffneten Mund anstarrte, ohne mein Glück fassen zu können meine Königin wieder zu sehen.
    Sie „erlöste“ mich aus meiner Starre indem sie mit einer Hand meinen Unterkiefer nach oben klappte und lachte. Das schöne an diesem Lachen war, dass sie mich nicht einmal aus lachte, zumindest klang es nicht danach. Dennoch wäre ich in diesem Moment am liebsten im Erdboden versunken oder Tot umgefallen.
    „Ähm... ja, zu trve“ brachte ich endlich eine lahme Erwiderung zu Stande und hätte mich dafür am liebsten selbst geohrfeigt. Aber immerhin hab ich endlich irgendwas gesagt versuchte ich mich zu beruhigen.
    „Ähm ich bin der Jonas und ich esse den ganzen Apfel“ schob ich schnell hinterher und bemerkte zu spät, dass meine Gedanken schneller als mein Mund waren und die Pointe vor dem ohnehin dummen Spruch aus mir platzte.
    Wieder lachte sie zuckersüß und stellte sich als Lea vor. Zum Glück kannte sie den Spruch mit dem Metal und dem Apfel, denn hätte ich meinen Witz noch erklären müssen wäre ich vermutlich einfach nach Hause gerannt und nie wieder auf ein Festival gegangen.

    Meine Nervosität legte sich anschließend schnell aufgrund ihrer netten, lockeren und dennoch führenden Art. Ohne dreist zu wirken überzeugte sie mich ihr ein Bier aus zu geben. Wir unterhielten und noch kurz bis die Band anfing zu Spielen, dann stürzen wir uns in die Menge, tobten im Moshpit und Headbangten zur Musik. Nachdem das letzte Lied verklungen war schlenderten wir verschwitzt wie wir waren über das Gelände, vorbei an Verkaufsständen von Merch und Essensständen, die von einer Vielzahl betrunkener Leute belagert wurden. An einem dieser Stände kaufte ich uns beiden einen Döner, ihren mit extra Zwiebeln. Da ihr der Döner nicht reichte kaufte sie sich noch eine Schale scharfes Chili ohne Fleisch, dafür aber mit extra Bohnen und anschließend einen Burger mit Pulled Pork und Sauerkraut. Abgerundet wurde dieses Mahl von einem Liter Milchshake. Ich staunte nicht schlecht, sowohl über die Menge die dieses wunderschöne Geschöpf essen konnte als auch über ungewöhnliche Kombination ihrer Mahlzeiten. Beim schlürfen des Milchshakes sah ich wieder ihr Lächeln, mit dem sie mich schon im Bus bedachte. Noch hatte ich keine Ahnung was mich diesen Abend noch erwarten würde…


    Da erst einmal keine Band anstand die wir hören wollten fragte Lea mich ob ich Lust hätte mit zu ihrem Camp zu kommen. Dort angekommen fanden wir ein leeres Camp vor. „ Ich nehm an deine Leute sind auch alle bei Anthrax?“ fragte ich sie. Sie nickte kurz und meinte wir können in ihr Wohnmobil gehen. Ich fragte sie, ob sie nicht mit dem Zug gekommen sei. „ Ja meine Freundin und ich haben zusammen ein Festivalwohnmobil, die schläft aber bei ihrem Freund im Bus deswegen hab ich es die Woche ganz für mich allein“ teilte sie mir mit einem Grinsen mit bei dem mir ganz flau im Magen wurde. „So dann mal rein mit dir“ forderte Lea mich auf und öffnete mir die Tür in das Wohnmobil.
    Es war zwar nicht groß, dennoch staunte ich Zeltschläfer über den Luxus, welcher auf so einem Festival möglich ist. Innen befand sich ein ausklappbarer Tisch an dem 4 Leute platz hatten, ein kleines Waschbecken auf einem Kühlschrank, eine kleine Herdplatte und sogar eine kleine Duschkabine. Das ganze grenzte an ein Bett, welches alleine die Grundfläche meines Zeltes hatte. In meinen Augen der pure Luxus, was ich ihr auch sofort sagte.
    Wir machten es uns bequem und gönnten uns ein kaltes Bier aus dem Kühlschrank. Wie das am 4ten Festivaltag so ist, trinkt man das Bier nur noch um dem Kater Einhalt zu gebieten, Wirkung des Alkohols hat man nicht mehr wirklich, außer einer lockeren, gelösten Stimmung. Sie schnappte sich mein Handy das auf dem Tisch lag um Musik zu machen. Ich hatte erst mal nichts dagegen. Auf meinem Handy gibt es nichts Peinliches zu finden, dachte ich zumindest. Als sie das Handy an die Boxen an steckte und auf Play drückte schallte das Lied, das ich seit ich sie im Zug zum ersten mal gesehen habe in Dauerschleife höre, aus den Boxen. Und damit nicht genug, nein es musste auch noch die unangenehmste Stelle sein an der ich Königin von Wizo beim letzten hören pausierte.

    Du bist meine Königin
    ich leg' mich gerne vor Dich hin
    und setzt Du Dich auf mein Gesicht,
    beschwere ich mich sicher nicht!
    Denn bist Du auch drei Zentner schwer,
    mit Dir will ich Oralverkehr
    bis ich blau angelaufen bin -
    lang lebe meine Königin!

    Und wieder erschallte Leas lachen und auch dieses Mal gelang es ihr einfach nur belustigt zu wirken ohne Spott in der Stimme. „Be careful what you wish for“ warnte sie mich. Und wieder bekam ich dieses Lächeln, dieses mal allerdings lauernd. Während das fordernde in ihrem Blick bisher immer nur unterschwellig zu sehen war trat es nun deutlich in ihre Augen. In diesem Moment hätte ich alles für sie getan. Vermutlich sah sie mir das auch an, denn sie trat langsam auf mich zu, stellte sich dicht vor mich und sah mir in die Augen. Ich hatte Mühe ihr auch in ihre Augen zu schauen, da sich der tiefe Ausschnitt ihres Korsetts direkt vor meinem Gesicht befand. Dennoch fixierten Leas Augen die meinen. Mir war als könnte ich mich in diesen Blauen von bernsteinfarbenen Wirbeln durchzogenen Augen verlieren. Lea trat noch näher an mich heran, berührte mich, drückte mich sanft gegen die Wand in meinem Rücken.

    Kapitel 1: Spucke und Ohrfeigen

    Nun konnte ich sie auch riechen. Für die meisten wäre dieser Duft vermutlich nicht so betörend, immerhin war heute schon der vierte Tag des Festivals und geduscht hatte sie vermutlich auch noch nicht. Dennoch verzauberte mich dieser Geruch. Es roch nach Schweiß und ihren Pheromonen. Diese Mischung war für mich das reinste Aphrodisiakum.
    „Ich habe dich schon im Zug gesehen, wie du da gesessen bist und nur Augen für mich hattest. Ich kenne diesen Blick. Und ich stehe auf diesen Blick. Ich liebe es von Männern verehrt zu werden. Sie zu unterwerfen und zu benutzen wie es mir gefällt. Die Frage ist, ob du mir gewachsen bist? Bist du bereit dich mir zu unterwerfen?“ fragte Lea. Dabei wurde ihre Stimme gegen Ende immer leiser, ihr Gesicht bewegte sich dabei immer näher an meines, bis sie mir die letzten Worte ins Ohr flüsterte. Ich bekam eine Gänsehaut am ganzen Körper und konnte gerade so ein „Ja“ hervor pressen.
    Daraufhin fuhr sie mir mit beiden Händen durch die Haare, packte diese grob und zog meinen Kopf in den Nacken. Ich konnte so nur noch oben blicken, während sie mir einen sanften Kuss auf die Lippen gab. Als ich den Mund öffnete ließ sie ihren Speichel langsam in meinen Mund tropfen. Auch wenn dieser neutral bis leicht unangenehm schmeckte wollte ich mehr. Mehr von IHR. Lea zog fester an meinen Haaren, zog meinen Kopf weiter nach unten bis ich vor ihr kniete. „Los zieh mir die Schuhe aus!“ hörte ich ihre fordernde Stimme. Als ich den ersten Stiefel aufschnürte konnte ich nicht anders. Ich musste ihn küssen, also beugte ich mich vor und gab ich ihm einen sanften Kuss auf die Spitze. Sofort hatte ich ihre Schuhsole im Gesicht, die mich grob zurück an die Wand presste.
    „Hab ich dir erlaubt meinen Schuh zu Küssen?“ fragte sie mich mit einer warmen, freundlichen Stimme. Nein, das hatte sie nicht, gab sie mir auch gleich die Antwort zusammen mit einer schallenden Ohrfeige. Ich hatte Angst meine Königin verärgert zu haben, bis ich in ihren Augen die Freude, über die Gelegenheit mich zu bestrafen, sah. Insgeheim versprach ich ihr noch öfter eine solche Gelegenheit zu bieten. Denn auch ich wollte mehr. Wäre das Brennen in meiner Wange nicht gewesen hätte ich das alles für einen viel zu geilen Traum gehalten.
    „Da wir gerade dabei sind Regeln fest zu legen: Ab jetzt nennst du mich Herrin falls du mit mir sprichst.“ fuhr Lea im Plauderton fort als wäre nichts passiert. „Hast du das Verstanden?“ ihre Stimme bekam bei der letzten Frage abrupt einen strengen Unterton.
    „Ja, Herrin“ erwiderte ich.
    Darauf hin spuckte sie mir einen riesigen Batzen mitten ins Gesicht. Natürlich wusste ich, dass sie jetzt ein „Danke, Herrin“ erwartet, sagte aber nichts. Und schon schallte die nächste Ohrfeige in mein Gesicht, dieses mal auf die rechte Wange.
    „Bedanke dich gefälligst für meinen Kuss“ fuhr Lea mich an.
    Artig bedankte ich mich, konnte mir ein verschmitztes Grinsen aber nicht verkneifen. Immerhin hatte mein Plan funktioniert und das brennen in meinem Gesicht war nun Symmetrisch.
    Noch bevor ich zu Ende gesprochen hatte hagelte es fünf weitere Schläge pro Seite. Dieses Mal noch fester.
    „Wir wollen doch, dass eine Strafe auch Strafe ist. Und die ersten Schläge haben dir definitiv zu gut gefallen.“ Meinte Lea mit einem lächeln, das mich fast wieder meine Schmerzen vergessen ließ. Sie beherrschte es unglaublich gut mich zu beherrschen. Ich wollte ihr dienen, mich von ihr benutzen lassen. Dabei kam sie auch noch ohne ein übertrieben herrisches Gehabe aus, da wir beide wussten, dass ich ihr längst verfallen war und sie alles von mir verlangen konnte und ich ihr alles geben wollte.

    Kapitel 2: Leas Füße

    Lea drückte mir wieder die dreckige Sohle ihres Stiefels ins Gesicht. Zum Glück war dieser durch die Hitze der letzten Tage nur staubig und nicht voller Schlamm. Dieses mal durfte ich ihn küssen, bevor sie mich aufforderte nun endlich ihren Schuh aus zu ziehen.
    Langsam löste ich die Schnürsenkel, lockerte sie immer wieder bis ich endlich ihren Fuß befreien konnte. Sofort drückte sie ihn mir wieder ins Gesicht. Durch die Wand in meinem Rücken und den Druck ihres Fußes gegen meine Nase hätte ich keine Chance mich aus dieser Position zu befreien, selbst wenn ich gewollt hätte. Der Strumpf war Schwarz und reichte fast bis zum Knie. An einigen stellen waren sogar nasse Flecken zu sehen, bei denen es sich nur um Schweiß handeln konnte.
    „Jetzt tief einatmen“ vernahm ich auch schon Leas Befehl, während sie mit Ihren Zehen vor meiner Nase wackelte.
    Der Duft war unbeschreiblich. Mir fiel eine leicht süßliche Note auf, auch wenn diese beinahe vollständig von dem strengen Schweißgeruch, der eine ganze Sport-umkleide vor Neid erblassen hätte lassen, überdeckt wurde. Das war nicht das erste mal, dass ich an Frauenfüßen roch aber definitiv das erste mal, dass ich den Geruch zu intensiv fand. Es stank regelrecht, und trotzdem wollte ich mehr.
    Als ich sie so vor und über mir Sitzen sah, sah sie noch größer, noch beeindruckender und noch schöner aus als zuvor. Für diese Göttin musste und wollte ich leiden, nur um bei ihr zu sein, dachte ich mir.

    Mein Blick wanderte ihr Bein nach oben und ich konnte sogar ein Blick auf ihren Violetten Slip werfen, der wie ihre Socken nicht sonderlich sauber war, dachte ich voller Vorfreude. Die Quittung dafür bekam ich prompt indem sie mir mit dem Fuß eine Ohrfeige verpasste. Schnell senkte ich meine Augen und vergrub meine Nase wieder zwischen ihren Zehen. Dabei spürte die feuchte Wärme ihres Strumpfes und sog den Duft gierig ein. Es stank so wundervoll.
    „Na wie gefällt dir der Duft von meinen verschwitzten Füßen“ fragte mich Lea mit einem süffisanten Grinsen.
    „Wundervoll, Herrin. Danke, Herrin“ war meine knappe Antwort.
    Offensichtlich zufrieden mit meiner Antwort tätschelte sie mir diesmal zärtlich ihren Fuß gegen die Wange.

    Nun durfte ich ihren zweiten Stiefel aus ziehen und in diesem erwartete mich wieder einer von Leas wundervoll stinkenden Füßen. Das was ich erlebte war schwer zu beschreiben. Bei jedem Einatmen überrollte mich der Gestank und meine erste Reaktion war die Luft an zu halten oder den Kopf von der Quelle des Gestanks weg zu drehen, bevor mir bewusst wurde was es mit diesem Geruch auf sich hat. Fast wie bei einem Alkoholiker der den Schnaps pur aus der Flasche trinkt, das Gesicht wegen dem starken, brennenden Geschmack verzieht und dennoch weiter Trinkt ohne jemals genug zu haben.
    Gierig roch ich auch an diesem Fuß. Dabei bewegte sich ihr anderer Fuß langsam hinunter in meinen Schritt und bearbeitete sanft mit leichtem Druck meinen inzwischen steinhart gewordenen Penis. Es dauerte keine 5 Minuten bis ich kurz davor war zu kommen. Als sie dies bemerkte hörte sie damit auf und legte mit den Worten „das hast du dir noch nicht verdient“ den zweiten Fuß wieder zurück auf mein Gesicht.

    Endlich durfte ich ihre Socken aus ziehen. Ihre Füße waren wie alles an ihr wunderschön, ihre Zehen abwechselnd pink-türkis lackiert und für ihre Größe süß und zierlich. Schuhgröße 42 würde ich schätzen. „Für dich hab ich extra meine Stümpfe seit Dienstag angelassen, ich hoffe du weißt das zu schätzen“ bemerkte sie mit einem fiesen lächeln.“
    „Natürlich, Herrin“ antwortete ich nur und blickte zwischen ihre Zehen. Dort war alles schwarz was einen starken Kontrast zu ihrer hellen Haut und den Pinken Nägeln dar stellte. Es sah aus als wäre die Wolle der halben Socke einfach an ihrem verschwitzen Fuß hängen geblieben und mit dem Schweiß durchgeknetet worden. Das meiste Befand sich zwischen ihren Zehen aber nun konnte ich auch an der Sohle ihres Fußes Rückstände ihres Strumpfes entdecken.

    „Ich nehme an du weißt was jetzt deine Aufgabe ist?“ fragte sie.
    Eilig bejahte ich und machte mich daran zuerst ihre Füße zu küssen. Dabei sog ich weiter ihren Duft ein, welcher nun noch stärker war. Aber der nackte Fuß roch auch deutlich besser. Das süßliche Aroma welches meiner Vermutung nach einfach Leas Eigengeruch war kam hier deutlich besser durch. Meine Küsse wurden leidenschaftlicher und ich bemerkte den salzig bitteren Geschmack von Leas Füßen auf meiner Zunge. Gierig fing ich an ihre Zehen sauber zu lutschen. Die nach Schweiß schmeckenden Wollstücke schluckte ich ohne zu zögern runter. Lea Quittierte dies mit einem zufriedenen Nicken. Als die Zehen und Zehenzwischenräume sauber waren machte ich mich daran ihre Fußsohlen sauber zu lecken. Von der Ferse bis hinauf zu den Zehen. Der salzige Geschmack war hier sogar noch stärker als zwischen den Zehen.
    Nach 20 Minuten stellte ich enttäuscht fest, dass beide Füße sauber waren. Der Geschmack und Geruch ihres Fußschweiß´s war verflogen, oder in meinem Magen gelandet.

    Geräuschvoll zog Lea Schleim aus ihrem Hals in ihren Mund und ließ ihren Speichel auf ihren Fuß tropfen. Sofort machte ich mich daran die neue Gabe meiner Göttin von ihren Füßen zu lecken. Auch dieser Geschmack war salzig unterschied sich aber Gewaltig von dem Schweiß. Ein Teil von mir fand das eklig, allerdings verdrängte ich diesen Teil weit aus meinem Bewusstsein. Ich wollte alles aufnehmen was Lea zu bieten hatte.

    Kapitel 3: Der erste Pups


    Lea packte mich nun wieder an den Haaren und zog meinen Kopf bestimmt zwischen ihre Beine. Dabei verschwand mein Kopf unter ihrem Rock und meine Nase drückte leicht gegen ihren Slip. Ich konnte sogar durch den Slip spüren, dass Lea nicht viel vom rasieren hielt. Sie drückte mich immer stärker gegen ihre Pussy und begann mein Gesicht dagegen zu reiben. Der Duft war wieder unbeschreiblich. Viel zu intensiv und trotzdem geil. Mit meiner Nase direkt an ihrem Slip wurde mir klar, dass dieser seit Dienstag auch nicht mehr gewechselt worden sein konnte.

    Lea begann leise zu stöhnen, während sie mein Gesicht immer kräftiger gegen ihre Pussy rieb und dabei immer feuchter wurde. Zu dem bereits vorhandenen beißenden Geruch nach Urin und Schweiß mischte sich nun auch noch der Geruch ihrer Geilheit. Ich war wie in Trance, atmete Tief durch die Nase und genoss jede Sekunde.
    Plötzlich beendete sie ihre Selbstbefriedigung an meinem Gesicht und fragte mich ob ich mehr wolle. Als ich ein Ja zu Stande brachte fragte sie: „Und wie gefällt dir mein Geruch?“
    „Du riechst wundervoll, Herrin.“
    „Meinst du du erträgst noch mehr?“
    „Ja, Herrin. Ich ertrage alles was von dir kommt.“
    Eigentlich ist das unterwürfige Gehabe schon zu viel für mich aber bei dieser Göttin kann ich einfach nicht anders.
    „Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Bei den Worten höre ich regelrecht das fiese Grinsen in ihrem Gesicht. „Ich hoffe du kannst dich noch an all die Sachen erinnern die ich vorhin gegessen habe.“
    Ja das tat ich. Allein bei dem Gedanken daran wurde mir mulmig, da ich mir mittlerweile vorstellen konnte was mir als nächstes bevor stand, was unter anderem daran lag das sie mein Nase zu ihrem Arsch führte. Hier roch es schon deutlich herber als weiter oben an ihrer Pussy. Aber noch mochte ich den Geruch. Als nächstes wurde ich aus meinem Himmel in die tiefste Hölle gestoßen. Praaaaaapp. Ein Lauter feuchter Furz entwich ihrem Darm. Der Slip drückte sich gegen meine Nase und ich spürte sogar den Wind in meinem Gesicht. Bei meinem nächsten Atemzug brannte meine Nase. Ich war mir sicher, dass es so in der Hölle riechen muss. Der beißende Schwefelgestank überwältigte mich. In ihn mischte sich noch eine fiese Zwiebelnote, was die Erfahrung nicht angenehmer machte.
    Nun saß ich dort meine Nase immer noch gegen ihr Arschloch gedrückt und schnüffelte den letzten Rest des Pupses aus ihrem Slip. Da mein Kopf immer noch unter ihrem Rock gefangen war musste ich den Gestank noch einige Zeit ertragen bevor er endlich verflog.
    Ich hörte meine Göttin laut lachen, und selbst jetzt schaffte sie das noch ohne mir das Gefühl zu geben verspottet zu werden. Warum sollte sie mich auch verspotten. Ich konnte mich glücklich schätzen einer Göttin wie ihr auf diese Art nahe zu sein. Das wussten wir beide.
    Mein Kopf wurde aus ihrem Gefängnis befreit und Lea sah mir in die Augen. „ Ich Gebe dir jetzt die Chance das ganze ab zu brechen, wenn dir das zu viel wird. Wenn du aber mit mir weiter gehen willst dann gehörst du für heute Abend mir. Dann mache ich mit dir was ich will, so lang ich will und das ohne Gnade. Und dieser kleine Pups gerade eben ist nichts im Verglich zu dem was dich noch erwartet.“
    Ich verschluckte mich fast bei dem Gedanken, dass sie noch mehr auf Lager hatte. Bevor ich noch weiter über die Bedeutung dieser Worte nachdenken konnte hörte ich mich schon „Du darfst alles mit mir machen was du willst.“ sagen. Hastig schob ich noch ein „ohne Gnade, Herrin“ hinterher. Und das stimmte. Auch wenn das gerade erlebte die Hölle war, wollte ich mehr. Für mich gab es kein zurück mehr. Ich wollte ihr gehören. Sie lächelte wissend, als hätte sie mit keiner anderen Antwort gerechnet und schickte mich aufs Bett. Dort musste ich mich nackt aus ziehen und auf den Rücken legen, das Gesicht Richtung Fußende des Bettes. Sie entledigte sich noch ihres Rocks blickte mir noch einmal verführerisch in die Augen, bevor sie sich umdrehte und sich mit ihrem riesigen Hintern auf mein Gesicht setzte.

    Kapitel 4: Facesitting und Farting

    Das letzte das ich sah bevor es dunkel wurde war ein dunkler Fleck auf ihrem violetten Slip. Ich sog noch einen schnellen Atemzug in meine Lungen der herrlich nach ihrem herben Arsch mit Resten des letzten Pupses gemischt roch.
    Ihr weicher warmer Hintern umschloss mein Gesicht, der Druck wurde größer und größer, bis meine Nase schmerzhaft gequetscht wurde und mein Kopf so tief in der Matratze versank, dass ihre Oberschenkel auf beiden Seiten von meinem Gesicht beinahe die Matratze berührten. Es fühlte sich an als ob ihr riesiger Hintern mein Gesicht verschlingen wollte, als sie mit ihren vollen 120kg auf meinem Gesicht saß.
    Es dauerte nicht lange bis meine Luft knapp wurde. Langsam fing ich an mich zu winden, versuchte sie von meinem Gesicht zu heben aber ich hatte keine Chance ihr ganzes Gewicht von mir zu stemmen. Meine Versuche mich zu befreien wurden immer panischer. „Ich habe eine Überraschung für dich“ hörte ich noch bevor mir der nächste Furz ins Gesicht donnerte. Ich spürte die heiße Luft und das Vibrieren ihrer Arschbacken auf meinem Gesicht. Direkt danach hob sie ihren Arsch leicht an, nur so weit, dass meine Nasenspitze immer noch ihre Unterwäsche berührte. Gierig sog ich endlich einen tiefen Atemzug in meine Lunge und musste würgen. Es stank widerlich nach faulen Eiern. Zu einem zweiten Atemzug kam ich nicht mehr, da sie schon wieder Auf meinem Gesicht saß, welches genau wie ihr Arsch vom dem Furz immer noch ganz heiß war.
    „Und das war es schon wieder. Ich hoffe du hast auch tief Luft geholt, denn so schnell bekommst du keine mehr“ teilte sie mir unbekümmert mit. Dabei wackelte sie mit den Hüften, so dass sich meine Nase noch tiefer in ihre Rosette bohrte.
    Pfffffttt. Wieder ein Pups. Dieses mal Leise, nicht mehr als ein zischen. Er brannte auf meinem Gesicht und sogar in meinen Augen. Riechen konnte ich ihn noch nicht, da mir ihr Arsch buchstäblich den Atem raubte. Durch ihre immer noch leicht kreisenden Hüftbewegungen verschwand mein Gesicht immer tiefer in ihrer Poritze. Dabei spürte ich wie es immer wärmer und feuchter zwischen ihrem Arsch und meinem Gesicht wurde. Mein Drang zu Atmen steigerte sich ins unermessliche, immerhin enthielt mein letzter Atemzug kaum Sauerstoff. Zu allem Überfluss brannte auch das ätzende Gas immer noch in meiner Lunge, wollte ausgeatmet und durch frische Luft ersetzt werden.
    Endlich erlöste sie mich indem sie Aufstand und mir lächelnd dabei zu sah wie ich hustend nach Luft schnappte. Ihr leiser Furz lag zwar immer noch in der Luft aber zumindest bekam ich endlich auch genug Sauerstoff. Ich brauchte eine ganze Minute um wieder richtig zu Atem zu kommen und den Hustenreiz zu unterdrücken.
    „Jetzt hast du dir aber eine Belohnung verdient“ hörte ich wieder ihre verführerische Stimme und konnte auf dem Rücken liegend beobachten, wie Lea sich ihr Korsett aus zog. Aus meiner Position ragte sie endlos hoch vor mir empor. Ihre vom Korsett befreiten Brüste schwangen noch leicht und waren so riesig, dass sie mir sogar die Sicht in Leas Gesicht versperrten. Das waren gut und gerne 105F Brüste schätzte ich ohne ganz glauben zu können was ich hier sah.
    Nun beugte sie sich vor, so dass sie mir in die Augen schauen konnte. Ich ahnte schon was kommen sollte und öffnete wieder meinen Mund, in den sie sogleich einen langen Speichelfaden tropfen ließ.
    Als sie sich daraufhin umdrehte konnte ich wieder ihre Pobacken bewundern, jede größer als zwei Basketbälle und trotzdem schön rund, prall, fest und weich zugleich. Ich ließ den Blick ihren endlos langen Rücken nach oben Wandern, bis ich ihre bunten Haare zu sehen bekam.
    Schnell wanderte mein Blick zurück auf ihren Arsch, als sie sich langsam ihren Slip aus zog. Unter dem Slip kommt wieder Leas wunderschöne blasse Haut zum Vorschein, die leichte Dellen auf weist. Bei einer Frau ihres Kalibers, stört mich das bisschen Cellulite kein bisschen, wenn das der Preis für diesen gigantischen Arsch ist. In ihrer Spalte sehe ich dunkle Haare die gut sichtbar auf Leas blassen Haut sind.
    Mir war klar, dass eine dominante Frau wie Lea, die voll und ganz verehrt werden möchte nicht viel von Intimrasuren hält. Mir erging es da nicht anders. Ich wollte sie mit allem was sie zu bieten hatte und die Haare gehörten zu ihrem göttlichen Körper.
    „Gefällt dir der Anblick?“ fragte sie mich.
    „Ja, Herrin. Bitte setz dich wieder auf mein Gesicht.“ flehte ich sie an, die Qualen und den Gestank von gerade eben hatte ich schon wieder ganz vergessen. Alles was für mich im Moment eine Rolle spielte war der herb süßliche Duft ihres Pos der sich noch 20cm von meinem Gesicht entfernt befand.

    Kapitel 5: Spucknapf


    „Da du mich so nett fragst, werde ich darüber nachdenken“ sagte sie während sich ihr Arsch über mich hinweg bewegte und sie sich mit Schwung auf meine Brust absinken lies. Mir Presste es den Atem aus den Lungen und es war mir fast unmöglich weiter zu Atmen mit ihrem ganzen Gewicht auf meiner Brust. An meinem Kinn spürte ich den Busch, welcher ihre feuchte Pussy überwucherte und die Welt wurde auf einmal ganz leise. Nichteinmal das Gegröle des Campingplatzes noch das spielen der Bands im Hintergrund hörte ich noch, da meine Ohren von ihren weichen Oberschenkeln bedeckt wurden.
    Plötzlich klatscht mir ein Speichelbatzen mitten auf die Stirn, welchen Lea fies grinsend mit zwei fingern in meinem Gesicht verrieb. Ich genoss das Nässe ihres Speichels auf meinem Gesicht, als wäre es ein Kuss, als mich auch schon der nächste Tropfen traf. Dieses mal unter mein rechtes Auge. Sie Spuckte mir noch eine Weile weiter ins Gesicht, bis dieses komplett von ihrem Speichel bedeckt war. Da mein Gesicht links und rechts von ihren Schenkeln fixiert wurde und diese mit ihrer Scham eine Mauer um mein Gesicht zogen konnte ihre Spucke nirgends ab fließen. Das schlucken hatte sie mir noch nicht erlaubt, so ragte nur noch meine Nase aus einem kleinen Speichelsee hervor, durch die ich gerade noch so Luft bekam. Leider konnte ich noch den Döner, den Lea vorhin gegessen hatte in ihrem Speichel riechen.
    Endlich gestattete sie mir ihren Speichel zu schlucken. Währenddessen half sie mir mit den Fingern auch den letzten Rest ihres Speichels aus meinem Gesicht in mein Mund zu streichen. In dieser Menge schmeckte sogar noch schlimmer als er roch. Ein bisschen nach Bier, sowie halb verdauter Zwiebel und Knoblauch. Beim dritten Schluck musste ich sogar ein Würgen unterdrücken, trotzdem zwang ich mich durchzuhalten und alles zu schlucken was mir meine Göttin verabreichte.
    Als mein Gesicht von dem Speichel nur noch feucht glänzte erhob sie sich endlich von meiner Brust und ich konnte befreit atmen. Natürlich nicht ohne mir zuvor Kräftig auf die Brust zu Furzen. Mein ganzer Oberkörper vibrierte unter ihren Arschbacken. Beim Aufstehen wirbelte mir natürlich wieder der faulige Geruch ins Gesicht. Es war glücklicherweise nicht so schlimm wie vorhin als sie noch auf meinem Gesicht saß.

    Kapitel 6: Lungen voller Gas (leichte KV Elemente)

    Lea drehte sich, um sich nun andersherum auf mein, Gesicht zu setzen.
    Wie in Trance sah ich nun dabei zu, wie sie ihre Pobacken auseinander zog. Endlich sehe ich ihre haarige Rosette. Haarig ist vielleicht übertrieben. Man sieht ihr an, dass sie sich diese vermutlich noch nie rasiert hat, allerdings hatte Lea auch nicht unnatürlich viel Haarwuchs an ihrem Arsch und an ihrer Pussy.
    Durch ihre blasse Haut mit den dunklen Haaren bietet ihr Arsch der sich unaufhaltsam näher in Richtung meines Gesichts bewegt einen bedrohlichen Anblick. Wie ein riesiges schwarzes Loch. Die Haare sind dabei in der Nähe ihrer Rosette verklebt durch den Schweiß der vergangen Tage und der Geruch der mir entgegen strömte passte zu dem Bild das sich mir bot. Die meisten Menschen hätten sich vermutlich von diesem Geruch schon übergeben müssen dachte ich mir. Aber ich konnte es ertragen, solange sie nicht… Pffffrrrrt. Wurden meine Gedanken so gleich von einem gewaltigen Donnern unterbrochen. Ihr Darmausgang verharrte dabei ca. 1 cm vor meiner Nase.
    Der war zu viel für mich. Voller ekel versuchte ich mein Gesicht weg zu drehen und durch den Mund zu atmen, was Lea natürlich verärgert bemerkte.
    „Mach dein Maul auf“ herrschte sie mich an, während sie ihre Socken vom Boden aufhob und mir in den Mund stopfte. Anschließend stieg sie über mich zog wieder ihre Arschbacken auseinander und setzte sich wieder mit vollem Gewicht auf mein Gesicht. Ihr Gesicht war dabei meinen Füßen zugewand und ihre Beine im rechten Winkel gespreizt, so dass mein Gesicht vollkommen in ihrem Arsch versunken war. Doch sie zog immer noch ihre Pobacken auseinander und bewegt ihre Hüfte um mein Gesicht immer tiefer in ihrer Pospalte versinken zu lassen.
    Langsam stieg in mir wieder Panik auf. Atmen war mir in dieser Position völlig unmöglich. Anheben konnte ich sie ebenfalls nicht. In dieser Position war ich ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
    Meine Nase befand sich nun nicht an, sondern in ihrer Rosette. Panisch verkrampft sich mein Körper und versuchte um jeden Preis Luft ein zu atmen. Zu meinem erstaunen funktionierte dies plötzlich.
    Zuerst bemerkte ich wie sich meine Nasenflügel auf blähten, dann spürte ich wie die heiße, feuchte und ätzende Luft sich unbarmherzig ihren weg bis in meine Lunge bahnte und dann erst nahm ich den Geruch war. Schlimmer als alles was ich zuvor erlebt hatte.
    Ich versuchte aus zu atmen oder zu husten, doch es gelang mir nicht. Ihr Arsch presste sich erbarmungslos weiter auf mein Gesicht und zwang mich ihre giftigen Gase weiterhin in meiner Lunge zu behalten. Brraaapt. Und schon drückte sie mir die nächste Gasgranate in meine Lunge, die nun auch kurz davor war zu platzen. Und als wäre das alles noch nicht genug merkt ich wie es feucht an meiner Nase wurde. Mir wurde sogar etwas breiiges in die Nase gepresst. Es war nicht viel, vermutlich war es nicht einmal Absicht. Konnte jedem mal passieren dass bei so einem Furz mehr als nur Luft raus kommt. Aber ich konnte nicht mehr. Zu den Tränen, welche durch die Reizung meiner Atemwege schon in meinen Augen standen mischten sich jetzt Tränen der Verzweiflung über die Ausweglosigkeit meiner Situation. Ich konnte einfach nicht mehr. Mir kam noch der Gedanke, dass Lea vorhin wohl genau das mit den Worten „ohne Gnade“ meinte bevor ich langsam in eine befreiende Ohnmacht abzudriften drohe.
    Endlich stand sie auf, kurz bevor ich ganz Ohnmächtig wurde. Gierig sog ich die Luft in meine Lungen. Diese roch natürlich noch nach ihrem Kot, da Reste davon auf in in meiner Nase steckten.
    Lea drehte sich nun um und legte sich auf mich, so dass ihr Gesicht direkt vor meinem Schwebte. „Ich habe dich gewarnt“ meinte sie und ich glaubte fast so etwas wie Mitleid in ihrer Stimme zu hören. „Aber da musst du jetzt durch. Keine Gnade! Erinnerst du dich?“ flüsterte sie mir zärtlich ins Ohr. Küsste anschließend zärtlich auf die Stirn, bevor sie mir wieder in die Augen schaute. „Na, machen wir weiter?“ Fragte sie mich auch wenn ihr Blick verriet dass ich keine Wahl hatte. Und wieder verlor ich mich in diesen wunderschönen Augen. Diesen Augen konnte ich einfach keinen Wunsch abschlagen. „Ja, bitte Herrin“ versuchte ich immer noch nach Atem ringend mit ihren Socken im Mund zu nuscheln. Ich konnte einfach nicht anders. Für sie würde und wollte ich Leiden so viel sie verlangte.

    Und wieder senkte sich dieser riesige Hintern mit dem dunklen Loch in der Mitte auf mein Gesicht hinab. Da ich wusste was ich bald wieder durchleben sollte drehte ich mein Kopf aus Reflex auf die Seite.
    „Grober Fehler.“ Meinte Lea. „du hast gerade eine Minute leiden gegen eine halbe Stunde eingetauscht. Da du so Luft bekommst hab ich nämlich kein Grund mehr auf zu stehen.“
    Die Position war fast noch schlimmer als zu vor. Mein Kopf war 90 Grad zu Seite gedreht, während Leas 120kg auf ihm lasteten. Die Drehung verursachte mir extreme Schmerzen an meinem Hals. Eine Gesichtshälfte wurde dabei tief in die Matratze gedrückt die andere tief in das weiche Fleisch von Leas Gesäß. Besonders gut bekam ich so also trotzdem keine Luft. Ihr Anus drückte natürlich, wie sollte es auch anders sein, gegen die Seite meiner Nase. Ich musste auch weiterhin durch die Nase atmen, da sich immer noch Leas Socken in meinem Mund befanden, die langsam ihren verschwitzten Geschmack entfalteten.

    Brrrappp. Schon spürte ich wie ihre Pobacken auf meinem Gesicht vibrierten. Der Geruch stand den vorher gegangenen Blähungen in nichts nach und verteilte sich in dem dünnen Spalt zwischen ihrem Arsch und meinem Gesicht. Das schlimmste daran war, dass er sich dort auch Minuten lang hielt. Da Lea inzwischen aber mindestens einmal die Minute Furzte musste ich diesen Gestank ohne Unterbrechung ertragen. Nach gefühlten 5 Stunden in dieser Hölle, bestimmt waren es höchstens 5 Minuten, begann Lea sich selbst zu befriedigen. Ich konnte sogar an meiner Wange spüren wie sie immer feuchter wurde.

    Kapitel 7: Es wird nass


    Der Gedanke meine Göttin durch mein Leid zu erregen, sowie ihr Saft, der langsam mein Gesicht hinab lief, ließ mich meine Tortur die halbe Stunde ertragen, bis sie endlich wieder aufstand.
    „Nach dieser Anstrengung hast du doch sicher Durst“ säuselte sie während sie ihre nassen Finger aus ihrer Fotze nahm mit der anderen Hand die Socken aus meinem Mund entfernte und dann den an ihren Fingern klebenden Schleim auf meine Lippen schmierte.
    Als ich mit „Ja, Herrin“ antwortete steckte sie mir sofort ihre Finger in den Mund von denen ich genüsslich ihren Fotzenschleim lutschte. Er schmeckte herrlich süß, fast fruchtig mit einer leicht salzigen Note. Der Abend war die reinste Achterbahnfahrt für meine Emotionen. Lea trieb mich vom Himmel in die Hölle und hob mich dann immer wieder sanft zurück auf Wolke 7. Ich genoss jede Sekunde dieses Spiels.
    Lea setzte sich wieder auf mein Gesicht, dieses mal jedoch anders herum. „Mach dein Maul auf“ befahl sie. Ihre Oberschenkel positionierte sie auf beiden Seiten meines Kopfes und drückte sie leicht gegeneinander. Der untere Teil ihrer Fotze lag auf meinem Kinn auf und mein Mund war weit geöffnet. Meine Nase steckte dabei tief in ihrem dichten schwarzen Intimpelz. Ich roch ihre Pussy, eine Mischung aus ihrer Geilheit, Schweiß und Urin. Ohne Vorwarnung pisste sie mir in dieser Position direkt in den Mund. Ich gab mir Mühe den ganzen Sekt meiner Göttin zu schlucken. Der Geschmack war zwar nicht besonders intensiv, immerhin hatte sie genug getrunken, doch ihre Pisse schoss einfach zu schnell aus ihr heraus. Ich spürte wie ihr Urin über mein Gesicht schwappte. Da es von allein Seiten von Leas Körper eingerahmt war, war es als würde Lea in eine Box pinkeln, mit meinem Gesicht als Boden. Meine Augen brannten von der salzigen Flüssigkeit und ich hatte keine Chance zu Atmen ohne meine Luftröhre mit Leas Urin zu fluten.
    Hastig versuchte ich schneller zu schlucken, was ich damit bezahlte, dass ich mich gegen Ende als ihr Strahl schon schwächer wurde noch verschluckte. Durch das wilde Husten und den vorangegangen Sauerstoffmangel versuchte ich einen kräftigen Atemzug durch die Nase. Sofort schoss ihr Urin durch meine Nase in meinen Hals, was ein starkes Brennen in meinen Nebenhöhlen hinterließ. Es fühlte sich an wie Waterboarding mit Pisse.
    „Zumindest wurde meine Scheiße aus deiner Nase gespült“ bemerkte Lea, die immer noch auf mir Saß und mich mit einer Spur Mitleid im Blick von oben herab ansah, lachend.
    Sie rutschte noch ein Stück höher und begann auf meinem Gesicht zu Reiten ohne dabei auf meine Bedürfnisse wie Atmen Rücksicht zu nehmen. Ich spürte wie Lea immer geiler wurde. Nass war mein Gesicht zwar von Anfang an aber nun wurde es auch immer glitschiger durch die Unmengen an Fotzenschleim, die meine Göttin stöhnend in mein Gesicht rieb. Ihre Intimbehaarung kratzte währenddessen leicht meine Stirn und Wangen.
    Lea Presste sich immer fester auf mein Gesicht, ihre Rittbewegungen wurden immer schneller und ich bekam immer mehr ihrer Geilheit in den Mund. Es schmeckte wundervoll.
    Es dauerte nicht lange, bis sie mit einem leisen Aufschrei kam. Geschickt positionierte sie sich schnell wieder über meinem Mund, so dass ich ihr Ejakulat schlucken durfte. Bisher hätte ich es nicht möglich gehalten, dass Frauen solche Mengen davon produzieren konnten wie Lea es tat. Ich musste mehrmals schlucken bis der Strom endlich versiegte.

    Kapitel 8: Lea rülpst in mein Gesicht


    Lea legte sich nun wieder auf mich. „Das eben hat dir viel zu sehr gefallen“ wisperte sie, ihren Mund nicht einmal einen Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Ich konnte noch die Zwiebeln und den Knoblauch von vorhin riechen. Dazu mischte sich noch eine leichte Fahne Dosenbier. Das Gefühl der Nähe durch ihr Gewicht auf meiner Brust und der Blick in ihre wundervollen Augen ließen mich aber selbst diesen Geruch genießen.
    „Auch wenn mir das gerade sehr viel Spaß gemacht hab sehe ich dich aber viel lieber für mich Leiden. Buurp“ fuhr sie fort und rülpste mir noch ins Gesicht. Der unangenehme Geruch aus ihrem Mund intensivierte sich genau wie meine Erregung als ich ihn tief einatmete. Ich gehörte ihr. Voll und ganz.
    „Bist du bereit für das große Finale?“ fragte sie mich.
    Natürlich kannte ich darauf nur eine Antwort: “Ja, Herrin“
    Sie gab mir einen langen, innigen Zungenkuss, an dessen Ende sie mir in den Mund rülpste. Jetzt konnte ich die Zwiebeln und vor allem die Knoblauchsauce des Döners sogar schmecken. Lea lachte leise als sie den unterdrückten Ekel in meinen Zügen sah.

    Kapitel 9: Das Finale (KV und facefarting steigern sich bis zum Ende immer mehr)

    Lea richtete sich wieder auf und drehte sich ohne Rücksicht auf mich um. Dabei bohrte sie mir schmerzhaft ihre Knie in die Magengrube und meine Rippen. Nun war ihr riesiger Arsch wieder vor meinem Gesicht. Er roch noch verschwitzter als zuvor, was vermutlich an dem Ritt auf meinem Gesicht lag. Sie zog ihre Arschbacken auseinander und setzte sich wieder auf mein Gesicht. Dieses mal tat sie dies jedoch nicht mit vollem Gewicht. „Naja, leiden würde ich das jetzt nicht nennen“ dachte ich mir noch und genoss die wärme ihres Pos. Noch bevor ich ernsthaft in Atemnot geriet hob sie ihr Gesäß wieder an und verlangte von mir „Küss mein Arschloch!“. Ich ließ mich nicht lange bitten und küsste sanft ihre Rosette. Ihre durch Schweiß verklebten Arschhaare streiften dabei meine Nase und Lippen. Pfffffftttsssssss. Natürlich hatte Lea nur auf diesen Moment gewartet um mir einen 5 Sekunden langen leisen Pups auf die Lippen zu drücken. „Mein Arsch will dich zurück küssen“ musste Lea lachen.
    Wieder war der Gestank unerträglich, faulig verdorben und wieder musste ich mich fast übergeben. Trotzdem hörte ich nicht auf Leas Anus mit sanften Küssen zu bedecken. Dabei Atmete ich tief durch die Nase, und selbst als der beißende Gestank mir wieder Tränen in die Augen trieb zwang ich mich ihn weiter einzuatmen. Der drang alles zu genießen was meine Göttin mir gab war größer als der Ekel davor.
    Noch bevor der Duft ganz verzogen war knatterte schon der nächste Furz gegen meine Lippen. Er hatte so viel Druck, dass er diese sogar leicht öffnete und meinen Mund mit dem Geschmack von faulen Eiern und verrottenden Zwiebeln füllte. „Genug geküsst“ hörte ich Leas Befehl. Sie hob ihren Arsch weiter an, so dass ich einen perfekten Ausblick auf die von verklebten, schwarzen Haaren umringte Rosette hatte. PFFFFRRRRRP. Wieder wehte mir das ätzende Gas aus Leas Arsch ins Gesicht. Dieses mal entkam wieder mehr als nur Luft aus ihrem Hintern. Noch während ich ihr „Missgeschick“ betrachtete senkte sie wieder ihren Po und rieb mir das Stecknadelkopf große Stück ihrer Kacke mitsamt ihres Arschschweißes ins Gesicht.
    „Ups, ich hoffe es stört dich nicht, dass meine Blähungen ab jetzt immer feuchter werden. Da du bis jetzt so brav warst hast du sogar die Wahl. Du kannst mich nach jedem Furz sauber lecken, oder ich reib dir einfach alles ins Gesicht.“
    Noch bevor sie den Satz vollendet hatte wehte mir der nächste feuchte Pups ins Gesicht. Dieser stank mehr als alle vorangegangenen. Würgend beeilte ich mich trotzdem Lea sauber zu lecken. Ich hoffte es wäre auf Dauer angenehmer ihren Arsch sauber zu halten. Ihr Hintern schmeckte ziemlich herb und bitter und bis auf das bisschen Kot auch nicht schlecht. „Zum Glück kommt im Moment nur kleine Mengen Scheiße beim furzen mit raus“, dachte ich mir „hoffentlich bleibt das auch so“.
    „Ok, du hast dich also entschieden. Um das ganze spannender zu machen hab ich noch eine Regel. Deine Zunge bleibt an meinem Arschloch, ganz gleich was passiert. Wenn ich sie auch nur eine Sekunde nicht spüre, gehe ich davon aus, dass du dich umentschieden hast und benutze deine Nase als Toilettenpapier. Und jetzt will ich deine Zunge erst einmal in meinem Darm spüren.“
    Gehorsam drückte ich meine Zunge gegen ihre Rosette. Es kostete mich nicht viel Mühe meine Zunge auch hinein zu stecken.
    „Warte ich helfe dir ein wenig“ sagte Lea und setzte sich hin. Durch ihr Gewicht auf meinen Mund wurde dieser weit geöffnet und ich konnte meine Zunge noch tiefer in sie hinein bohren. Der herb-bittere Geschmack wurde intensiver, bis meine Zunge auf ihren weichen Kot stoß. Mich überlief eine Welle des Ekels und doch ließ ich meine Zunge in ihrem Hintern stecken. Meine Nase wurde völlig von ihrem massigen Po verschlungen, so dass nicht an Atmen zu denken war.
    Es hallte laut als Lea in meinen Mund Furzte und dabei meine Zunge aus ihrem Arsch drückte. Trotzdem gelang es mir den Kontakt mit ihrer Rosette zu behalten und ich begann sofort diese wieder sauber zu lecken. Lea setzte sich wieder leicht auf, und ermöglichte mir so einen schnellen Atemzug durch die Nase bevor sie sich wieder ganz setzte. Das wiederholte Lea unzählige male, während die Blähungen immer fieser schmeckten, immer feuchter wurden und die Zeit die zwischen immer neuen Stinkbomben verging immer kürzer wurde.

    Eine halbe Stunde hielt ich diese Spiel schon durch, als ein besonders langer Furz meine gesamte Mundhöhle mit ihrer Scheiße besprühte. Das war zu viel. Hustend und würgend musste ich meinen Kopf zur Seite drehen.
    „Endlich, das wird aber auch Zeit. Hätte nicht gedacht, dass du so lange durchhältst“ sagte Lea. „Wenn du weiterhin so gut durchhältst, dann bekommst du einen Orgasmus sobald wir hier fertig sind. Aber erst wenn wir fertig sind. Wann und wie du den bekommst entscheide natürlich ich. Wir wollen doch, dass du konzentriert bleibst und alles gibst mich zufrieden zu stellen.“
    Nach dieser kleinen Ansprache nahm Lea ihren verschwitzen, dreckigen Slip und stopfte ihn mir in den Mund.
    „Damit du auch schön durch die Nase atmest“ meinte sie nur und senkte ihr Gesäß wieder herab, bis meine Nase zwischen ihren Arschbacken verschwand. Nur so tief, dass es mir noch ohne größere Probleme möglich war zu atmen. Wieder roch ich das beißende Aroma ihres Schweißes, das den Geschmack ihres Slips in meinem Mund nur noch verstärkte. Pfffraaap. Fast wie ein Schuss donnerte auch schon der erste Pups aus Leas Po und es roch unvermittelt wieder nach faulen Eiern und ihrem Kot, der nun irgendwo zwischen ihren Arschbacken gelandet sein musste. Ohne sich viel zu bewegen furzte Lea mir noch ein paar mal ins Gesicht, während ich wieder mein Bestes geben musste mich nicht zu übergeben. Von dem Würgen und Husten hervorgerufen durch Leas unerträglich stinkende Blähungen produzierte ich immer mehr Speichel mit dem ich ihre dreckige Unterwäsche einweichte. Nun musste ich auch noch mit dem ständigen Geschmack von Leas Schweiß, ihrer Scheiße, altem Urin und ihrer Geilheit der sich in meinem Mund vermischte klar kommen, während ich eine Stinkbombe nach der anderen einatmen musste. Ich konnte mir in diesem Moment kaum eine widerlichere, unangenehmere Situation vorstellen, dennoch wollte ich nirgendwo anders sein als hier, unter dem Arsch meiner Göttin.
    Als Leas Unterwäsche bereits ihren Geschmack verlor spreizte sie wieder ihre Arschbacken. Ihr Arschloch konnte man nicht mehr sehen, da es völlig von dem Kot ihrer feuchten Blähungen bedeckt war. Die braune, breiige Masse klebte an beiden Seiten an ihren Arschbacken und bildete so ein ca. 5cm durchmessenden Kreis um den Punkt an dem ich ihre Rosette vermutete.
    Ganz langsam drückte Lea mir nun ihren Arsch ins Gesicht, während sich der faulige Gestank ins unermessliche steigerte. Als meine Nase ihren Hintern berührte, begann Lea ihre Hüften leicht zu Kreisen und ihre Scheiße so in mein Gesicht zu reiben. Als sie mit vollem Gewicht saß war meine Nase wieder ganz in ihrem Rektum verschwunden. Brraaaapp. Ich spürte wie sich plötzlich ein warmer, weicher Brei auf meinem ganzen Gesicht verteilte und in meine Nasenlöcher gepresst wurde.
    „Ohhh, Fuck. Da kam zu viel mit raus.“ hörte ich Lea sagen und spürte wie sie sich hektisch wieder aufsetzte, zwischen ihre Beine fasste und mir den Slip aus dem Mund riss.
    „Schnell Mund auf ich kanns nicht länger halten.“ forderte sie mich auf.
    Zögernd öffnete ich den Mund. Ich glaube ich hatte noch nie eine solche Angst wie in diesem Moment, da ich genau wusste was Lea nun vorhatte. Ich hatte Angst davor und wollte dennoch auf diese Art von ihr benutzt werden. Als Toilette. Eine tiefere Form der totalen Hingabe an meine Göttin gab es nicht.
    Lea setzte sich nun auf meinen weit geöffneten Mund und leerte geräuschvoll und unaufhaltsam ihren gesamten Darminhalt hinein. Zuerst weiteten sich meine Backen, bis Lea merkte, dass der Platz in meinem Mund zu begrenzt für ihre riesige Ladung war. Sie setzte sich also leicht auf und drückte weiter. Ihre Scheiße wurde nun über mein gesamtes Gesicht gedrückt, sogar über meine Augen. Der Haufen auf meinem Gesicht und in meinem Mund war riesig.
    Ich versuchte mein bestes den Kot in meinem Mund unter heftigen würgen zu schlucken, doch es gelang mir nicht.
    Lea stieg von meinem Gesicht und betrachtete stolz ihr Werk.
    „Na das ist wohl ein bisschen viel geworden. Ich hoffe du hast Hunger.“
    Sie setzte sich wieder auf meine Brust, die Beine links und rechts von meinem Kopf um mich bei dem Versuch zu beobachten ihre Scheiße zu essen. So blieb sie sitzen, lobte mich für jedes Stück, das ich schluckte und unterstützte mich mit ihren Worten dabei alles von ihr in mich auf zu nehmen. Damit hatte ich so zu kämpfen, dass ich ihr Gewicht auf meiner Brust kaum registrierte. Alles was für mich zählte war ihre Nähe die ich so spürte und ihr vordernde Blick. Immer als ich sämtlichen Kot in meinem Mund geschluckt hatte, schob sie mir fordernd und zärtlich zugleich die nächste Ladung hinein. Währenddessen fasste Lea mir auch zwischen die Beine und begann mir ein runter zu holen. „Ich hoffe du kommst bevor du meine Scheiße gegessen hast, weil sonnst gibts heut keinen Orgasmus“ sagt Lea noch, doch trotz der ganzen Folter und meinem Ekel war ich so geil wie noch nie in meinem Leben. So dauerte es, trotz oder vielleicht auch wegen ihrer Scheiße in meinem Mund, keine 2 Minuten bis auf Leas Hand ich abspritzte. Sie mischte mein Sperma daraufhin nur zu dem Kot in meinem Mund und schaute mir grinsend dabei zu wie ich auch das noch schluckte.

    Als ich nach über einer Stunde endlich fertig war durfte ich Lea noch sauber lecken, erst ihren Arsch, dann ihre Oberschenkelinnenseiten und dann ihre Fotze. Ich wunderte mich noch wo sie sich überall eingesaut hatte.
    Nach den Dingen die ich heute durchstehen musste war der Geschmack ihrer Pussy einfach herrlich. Auch bei Lea dauerte es nicht lang bis sie stöhnend kam. Anschließend gingen wir zusammen duschen und unterhielten uns noch in Leas Wohnmobil. Ich konnte mir damals noch nicht vorstellen, dass das alles nur der Anfang war...

  2. #2
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    ne geschichte ganz nach meinem geschmack
    fortsetzung erwünscht

    LG

  3. #3
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    Vielen Dank für eine großartige Geschichte, welche zu meiner Freude am Ende einen Cliffhanger beinhaltet.

  4. #4
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    Eine sher gute Story, sehr ausführlich und gut lesbar geschrieben. Wie du es angekündigt hast wurde es etwas extremer und zum lesen ist es einfach nur geil. ICh lese gerne mehr von dir bei neuen Storys mit neuen Ideen und Handlungen.

    Sehr gut davon braucht das Forum mehr! Mehr Leute die geile Storys schreiben.

  5. #5
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    Coole Story. Mir gefällt deine Art zu schreiben und die Unterteilung in Kapiteln finde ich sehr schön gemacht. Wie Facesittingsklave schon richtig sagt brauchen wir hier im Forum mehr Autoren mit guten Ideen!

  6. #6
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    Danke für die ganzen netten Kommentare. Ich weiß noch nicht ob ich diese Story weiter schreiben will, weil ich es mag wenn am Ende einiges offen bleibt. Ich habe aber vor in den nächsten Wochen noch die ein oder andere Story zu schreiben.

  7. #7
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    ….Das Ende verspricht eine Fortsetzung dieser tollen Geschichte . Freue mich drauf .

  8. #8
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    So mein lieber TiloWolff, nun schreibe ich auch endlich etwas zu dieser Story:

    Also erstmal tuts mir leid, dass ich erst jetzt antworte, aber ich habs heute erst geschafft die Story erstmals ganz zu Ende zu lesen, da ich die anderen male immer irgendwo mitten in der Story schon gekommen bin und naja, die Story danach noch zu Ende lesen ist halt langweilig.

    Wer mich kennt der weiß, dass ich sehr kritisch bin und schon sehr lange hier und anderorts unterwegs bin und ich muss dir ganz ehrlich ein extrem riesiges Kompliment machen. An dieser Story gibts nichts aus zu setzen, sie ist nicht nur mega geil geschrieben, sondern auch noch richtig schön ausführlich, detailgetrau und es ist absolut geil sie zu lesen.

    Das einzige was ich ggf. kritisieren würde (was aber echt nicht so wichtig ist) sind die Überschriften zwischen den Titeln, da sie quasi schon einen kleinen Spoiler dessen geben was passieren wird, da man es sich aber weitgehend ohnehin denken kann, ist das echt nicht schlimm und tut der mega Story wirklich keinen Abbruch!

    Für mich ist dies in all den Jahren eine der besten Storys die ich je gelesen habe und würde mich jemand bitten eine Top 10 zu machen von allen Storys die ich kenne, wäre diese mit Sicherheit mit dabei!

    Eine Fortsetzung ist grundsätzlich nicht schlecht, aber diese Story hat eigentlich schon alles geiles was es gibt, von daher würde ich persönlich mich eher freuen von dir eine weitere Story zu lesen, falls du nochmal Lust hast eine zu schreiben, denn Talent hast du definitiv!

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