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Thema: Ralph und der Wunsch ein Stuhl zu sein

  1. #1
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    Standard Ralph und der Wunsch ein Stuhl zu sein

    Einleitung:

    heute wollte ich eine Geschichte präsentieren, die mich sehr inspiriert hat. Sie wird lang sein und über mehrere Kapitel gehen. Die Story handelt von einem jungen Mann, der es sich in den Kopf gesetzt hat, einer dicken Lady als ‚lebendiger Stuhl‘ zu dienen. Dabei ist seine erste Erfahrung bei einer professionellen Dame gar nicht zufriedenstellend verlaufen. Dennoch, wen einmal das Fieber ‚F a c e s i t t i n g‘ gepackt hat, der kommt nicht mehr davon los. Jedenfalls wird der junge Mann zu einem wahren Konstrukteur. Er entwickelt einen Stuhl, in dem sein Körper vollständig aufgenommen und darin verschlossen wird. Der junge Mann ist also völlig abhängig von der Lady, die ihn sozusagen ganz und gar in ‚Besitz‘ nimmt. Hier kommt also das erste Kapitel. Viel Spaß beim Lesen wünscht euer ‚Popokissen‘. Über Anregungen und Kritik freue ich mich sehr.

    R A L P H oder der Wunsch, ein Stuhl zu sein

    Ralph lernt Marie kennen

    Kaum war er an diesem Ort angelangt, wusste er, dass es besser gewesen wäre, sofort umzukehren. Der Straßenblock sah finster und schmutzig aus. Jedoch, ohne Zweifel, es war die richtige Adresse - Haus Nr. 8, Appartement 7.
    Ralph hatte nie eine Freundin gehabt. Er träumte immer schon von dicken Frauen -und von F a c e s i t t i n g. Nun ging er erstmals auf eine Universität und hatte deshalb sein Elternhaus verlassen, um in die Stadt zu ziehen.
    Es hatte zwei Tage lang gedauert, bis er den Mut aufgebracht hatte, sie anzurufen. Eine Anzeige in der Zeitung hatte es ihm angetan - eine unter hunderten –
    ,üppig – weibliche Lady, auch dominant'
    Nur diese Worte standen da mit einer Telefonnummer darunter. Als er diese Zeile las, da hüpfte sein Herz vor Aufregung. Könnte er vielleicht bei dieser Lady Anklang für seinen Wunsch finden? Endlich fand er eines Tages am späten Vormittag den Mut, griff zum Telefon und eine eher mürrisch klingende weibliche Stimme war am anderen Ende zu hören.
    "Ich habe ihre Anzeige gelesen", kündigte Ralph an, wobei er sich bemühte, selbstsicher zu klingen. Die weibliche Stimme antwortete knapp.
    „Hallo, ich bin Marie, 43 Jahre alt und üppig gebaut. Empfange bis 10 Uhr abends!"
    "Würden sie sich auf mein Gesicht setzen?" fragte er hoffnungsvoll.
    "Sicherlich", sagte die Frau.
    "Wie viel würde mich das kosten?" fragte er.
    "100 Pfund", kam ihre rasche Antwort.
    "Ich benötige nur eine halbe Stunde – bin Student und knapp bei Kasse, ginge es daher auch für 60 Pfund?" fragte er. Die Stimme antwortete schließlich eher verdrießlich:
    "Na gut. OK. Wann willst du vorbei kommen?"

    Er wollte gleich kommen und sie willigte ein und gab ihm die Adresse. Es gab nun kein Halten mehr. Zitternd kratzte er sein ganzes Geld zusammen und machte sich auf den Weg.

    Nun war Ralph hier in dem ziemlich scheußlichen Stadtteil angekommen. Überall sah es schäbig aus. Der ganze Straßenblock machte einen heruntergekommenen Eindruck.

    Am besagten Haus angekommen drückte er die Türschelle. Nach ein paar Momenten summte das Türschloss und gab ihm freien Eintritt. Mit zitternden Knien ging er die Treppen hinauf, bis er an der Wohnung Nummer sieben ankam.
    Die Tür öffnete sich und im Rahmen erschien Marie. Ralph war überrascht – die Frau hatte sich nur oben herum ein Handtuch umgelegt. Sonst trug sie nur rosa Hausschuhe. Sie wirkte noch verschlafen, hatte große, schwere Brüste, aber vor allem im Gesicht und am Hals stellte man an den Falten fest, dass die üppige Lady schon alt und verbraucht war. Niemals war diese Frau 43 Jahre alt - Ralph schätzte sie über 55.
    „Hast du wegen dem F a c e s i t t i n g angerufen?“ fragte sie geschäftig. Ralph nickte.
    „Dann komm rein!“

    Sie drehte sich um und er folgte ihr. Wie gebannt sah er auf ihren breiten, fetten Arsch.
    ,Ach, was soll es', dachte er sich, ,alt oder nicht, der Hintern sieht doch noch recht gut und üppig aus, also probier' ich sie einfach mal aus!'
    Im Gang drehte sie sich um und streckte die Hand aus - er nahm das Geld aus der Hosentasche und gab es ihr.
    "Da rein", sagte sie schroff und wies zu einer offenen Tür, während sie das Geld kurz nachzählte und dann damit in einem anderen Raum verschwand.
    Zitternd trat er ein. Er war dabei, seine lang gehegte Phantasie das erste Mal auszuleben, dass sich eine dicke Frau auf sein Gesicht setzt. Das es ausgerechnet in dieser heruntergekommenen Umgebung, denn auch der Raum war muffig, abweisend und dunkel, vor sich gehen sollte, versuchte er auszublenden.

    Daher konzentrierte Ralph sich nur noch auf ihre Leibesfülle – mit dieser Beschreibung hatte Marie zweifelsohne Recht gehabt - sie war tatsächlich ein üppiges Rubensweib.

    Der Raum, in dem er sich nun befand, war spärlich möbliert: nur ein Stuhl, ein Bett und eine Kommode standen da. Um seine devote Haltung auszudrücken, setzte er sich auf den kleinen Teppich vor den Stuhl und wartete. Seine Lieblingsphantasie war es, an den Stuhl gebunden zu werden und sie würde sich auch ihn setzen in der Art, als ob er ein Nichts wäre.

    Die erste F a c e s i t t i n g- Session

    Endlich kam diese Marie zu ihm. Sie hatte sich immer noch nicht umgezogen, was Ralph etwas verärgerte. Sie fragte ihn, wie er es denn haben wolle. Er erzählte ihr von seinem Wunsch. Er wolle, dass sie sich die ganze Zeit über fest auf sein Gesicht setze, und sie dürfe ihm nicht erlauben zu sprechen. Er wolle allein ihr Stuhl sein. Sie solle sich bitte daran halten.

    Ralph versuchte, selbstsicher zu klingen. Marie nickte kurz, ging dann zur Kommode und kramte in einer Schublade. Sie brachte zwei Lederriemen, mit dem sie ihm zunächst die Hände auf den Rücken fesselte und dann auch seine Fußgelenke. Dann ging sie wieder hinaus.

    Derart gefesselt wartete Ralph einige Minuten lang und fühlte sich zunehmend von dieser dicken Hure für dumm verkauft vor. Er hörte Stimmen von einem anderen Raum - versorgte sie noch jemand anderes mit meinem Geld?

    Dann hörte er Schritte und sie kam wieder. Sie stellte sich vor ihm auf, wobei sie ihm den Rücken zeigte, und ließ das Handtuch einfach fallen. Diese grossen, mächtigen Hinterbacken direkt vor sich in Natura zu sehen, lösten bei Ralph regelrecht einen Schock aus. Er ahnte, sie würden seinen ganzen Kopf einnehmen und unter sich begraben.

    Tapfer lag er bereit, sein Kopf auf der Sitzfläche des Stuhles. Sie setzte sich langsam nieder. Ralph spürte, wie sich der Druck von Sekunde zu Sekunde erhöhte. Die Dame war verschwitzt und er roch ihr scharfes Aroma. Hatte sie sich denn an diesem Morgen noch nicht einmal geduscht?

    Ihre Arschbacken spreizten sich um sein Gesicht herum, als sich sein Antlitz immer tiefer in ihr weiches Tal hinein drückte. Dennoch war Ralph überrascht, als sie sich über ihm zurück lehnte, wie fest auch das Fleisch ihres Hinterns war. Seine Augen waren durch die Pressung zusammengedrückt worden, was er auch nicht vorausgesehen hatte. Rasch hatte sie die Kontrolle über seine Gesichtsmuskeln gewonnen.

    Der große Schock für Ralph bestand darin, dass ihr schweres Gewicht ihn gänzlich zu zerquetschen drohte. Dabei wusste er noch gar nicht, dass Marie ihre Arme auf den beiden Stuhllehnen abstützte, um sich oben zu halten und das Absenken auch besser zu kontrollieren. Er hatte also noch nicht einmal ihr volles Gewicht zu spüren bekommen.

    Das sollte sich allerdings nun ändern. Die mächtigen Hinterbacken bewegten sich langsam aber unaufhörlich weiter um sein Gesicht herum. Er spürte, wie seine Nase noch fester gegen ihr hinteres Loch gedrückt wurde - der Schweiß dort war stickig, heiß und stinkig. Sie hatte sich so weit zurück gesetzt, dass das Kinn unten etwas hervor schaute und er bei weit geöffnetem Mund minimal atmen konnte.

    Und dann – P a a a t s c h! Ralph hatte gedacht, sie würde schon voll auf ihm sitzen. Er hatte nicht daran gedacht, dass das Gewicht so schwer sein könnte, und bis zum
    jetzigen Zeitpunkt war es auch noch nicht. Es war ihm nie in den Sinn gekommen, wie schwer eine schätzungsweise 55 jährige, korpulente Dame sein könnte. Bis zu dem Zeitpunkt, als Marie sich nicht mehr über ihm abstützte, sondern ihn nun ihr ganzes Gewicht spüren ließ.

    Obwohl sie nur ein paar Zentimeter niedersackte - so fühlte sie selbst kaum etwas, außer dass sich ihr praller Po noch fester um das Gesicht unter ihr legte. Für Ralph jedoch schien dieser kleine Vorfall in seiner Konsequenz unerträglich.

    Auf einmal wurde aus dem genüsslichen Fetisch eine zerquetschende Hölle. Er wusste nicht, wie glücklich er darüber sein konnte, bis jetzt noch atmen zu können - das alles war völlig neu für ihn. Jedoch drückte ihr schweres Gewicht ihn nicht allein auf das Stuhlkissen. Denn es war nur ein kleines Kissen, und der obere Teil seines Hinterkopfes presste sich hart gegen das blanke Holz des Stuhles. Und ihre Last war so groß, dass selbst der Umfang des Kissens auf eine minimale Größe unter ihm reduziert wurde.

    Die ganze Pressung konzentrierte sich auf sein Gesicht. Ihre mächtigen Hinterbacken umspannten es und vergruben es in ein schwitzendes, stickiges Gefängnis. Das alles erschreckte und entsetzte ihn. Er fühlte sich total umzingelt, zerquetscht und einer dauerhaften Pressung ausgesetzt. Er war an Händen und Füßen gefesselt und konnte sich nicht bewegen. Es war einfach zu viel.

    "So ein Mist, was ist das hier", rief er aus.

    Jedoch – er hatte es schließlich selbst so verlangt - schlossen sich die Beine Maries. Die Oberschenkel pressten sich nun gegeneinander. Das Fleisch schwabbelte nun nach unten und drückte ihn. Sie streckte nun sogar ihre Beine aus, was die Pressung überall noch erhöhte. Nun konnte er überhaupt nicht mehr atmen. Das war sehr schlimm.

    Er spürte nun den Drang zu flüchten. Jedoch wie soll man flüchten, wenn eine üppige, fette, alte Frau unaufhörlich auf deinem Gesicht sitzt. Und wenn dabei noch deine Hände hinter dem Rücken gefesselt sind. Und darüber hinaus schien auch der Dame zum einen seine große Pein herzlich egal zu sein, zum anderen hatte er selbst ihr die Instruktion gegeben, sein Sprechen zu unterdrücken.

    Sie öffnete nun wieder ihre breiten Schenkel und setzte sich zurück. Der Druck blieb zwar erhalten, aber Ralph konnte wenigstens ein wenig nach Luft schnappen. Erneut versuchte er sie anzusprechen. Er hatte eigentlich schon genug von dem Experiment.

    "Bitteee .. !" rief er flehentlich.

    Er kam aber nicht weit, denn gleich schlossen sich die Schenkel wieder über ihm. Wieder streckte sie sich aus. Nun spürte er ihre Absätze in der Nähe seines Schwanzes und seiner Eier. Sie begann sie zu drücken.

    Die Mühe, die sie sich gab, wenn sie die Stellung wechselte, war minimal. Das Alles bedeutete nichts für sie. Eine angenehme Abwechslung zu dem, was Marie sonst gewöhnlich für die Kunden tun musste. In dem Sinne war dies hier einfach verdientes Geld.

    Sie würde dem kleinen Perversen da unter sich die volle halbe Stunde gönnen und nicht schon früher aufhören. Vielleicht würde sie sogar noch etwas länger auf ihm sitzen bleiben und relaxen.

    Nach einer Minute öffnete sie wieder ihre Beine. Ralphs Eier schmerzten inzwischen schon leicht, sein Kopf hingegen fühlte sich hingegen wie pulverisiert an, aber wenigstens konnte er wieder atmen. Er musste unbedingt weg von hier.

    "Lassen sie .... ", … doch weiter kam er nicht.

    Erneut schlossen sich die weiblichen Schenkel gnadenlos über ihm. Er fühlte einen heftigen R u m s auf seinem Gesicht und dann spürte er, wie sich ihre Absatze nun noch heftiger und empfindlicher in seine Weichteile gruben. Er konnte seinen Schmerz nicht hinaus schreien, denn der Arsch und die Schenkel hielten seinen Mund dicht verschlossen.

    Um ihm deutlich zu machen, dass er nicht protestieren solle, hatte Marie ihm diese eindrückliche Warnung auf seinem Gesicht und seinen Eiern gesandt. Sie machte dies so lange, bis seine abwehrenden Bewegungen schwächer wurden. Endlich ließ sie gnädig ihre Schenkel auseinender klaffen, was mit einem tiefen Luftholen unter ihr begrüßt wurde.

    "Hast du es nun kapiert, halt endlich das Maul", sagte sie ihm schroff.

    Wie kam es nur, dass er die Botschaft nicht begreifen wollte? Sein eigenes Verlangen? Sie wusste, dass er nicht mehr weiter machen wollte, aber sie genoss nun selbst das bizarre Spiel. Es war nun endlich an der Zeit, dass sie selbst einmal Spaß an der Sache haben wollte. Sie setzte sich also wieder zurück und entspannte sich und erwartete, nun keinen Ton mehr von unten zu hören.

    Auch bei Ralph war die eindeutige Botschaft inzwischen angekommen. Er befand sich in der Hölle, in einem total verschwitzten, erdrückenden Gefängnis. Die fette Hure da saß da stur und bequem auf seinem zermarterten Gesicht, mit ausgestreckten Schenkeln. Ihr volles Gewicht konzentrierte sich auf seinen Schädel. Die mächtige Pressung setzte sich unaufhörlich fort, kannte keine Gnade.

    Er konnte keinen Muskel bewegen. Da klingelte plötzlich das Telefon. Zum ersten Mal hoffte er, dass sie aufstehen würde. Traurig für ihn, sie legte sich nur etwas auf die Seite. Das Telefon stand nämlich gleich in der Nähe des Stuhles auf der Kommode. Ihre Iinke Hinterbacke presste sich nun hart gegen sein Gesicht, während sie hinüber zum Telefon griff. Dabei löste sich ihre rechte Po- Backe mit einer kleinen Verzögerung erst von seinem Gesicht. Es wirkte so, als habe der Schweiß in der Zeit des Sitzens schon eine Art Klebeband gebildet, der Arsch und Gesicht fest zusammenhielt.

    Ralph musste nun von unten zwangsläufig zuhören, wie Marie mit einem Kunden sprach. Auf ihm sitzend verabredete sie die nächsten Termine. Beim Telefonieren hielt sie wieder ihre Schenkel zusammen und hielt ihn so lange in dem erstickenden Gefängnis, bis das Gespräch beendet war.

    Es ist entsetzlich, wie langsam die Zeit vergeht, wenn du auf diese Weise völlig gefangen bist, dachte sich Ralph. Er dachte nur daran, dass alles bald vorbei sein müsse, dass er schon bald eine Erholung bekommen würde.

    Seine üppige Gebieterin fühlte sich allerdings mittlerweile so wohl auf ihm, dass sie gar nicht daran dachte, so bald schon von ihm aufzustehen. Dies war eine willkommene Gelegenheit, einmal für ein bis zwei Stunden auszuruhen. Sie musste ja auch nicht aufstehen, wozu auch. Das Gesicht, das so tief zwischen ihren dicken Hinterbacken steckte, amüsierte sie. Und sie fand es auch so entspannend.

    Nach einer Weile stand sie plötzlich doch von ihm auf. Ralphs Gesicht war über und über von ihrem Poschweiß bedeckt. Er nahm erst einmal tiefe Atemzüge, als sie ruhig hinaus ging. Dann keuchte er und lachte verlegen.

    "Oh, je, ich - hach ... Ich konnte nicht mehr atmen", stammelte er.
    "Du wolltest es doch so, also halte gefälligst deinen Schnabel. Es ist noch nicht vorbei. Ich mache mir eine Tasse Kaffee und dann komme ich wieder", sagte sie schroff.

    Ralph konnte kaum glauben, was er da hörte. Er zerrte nun an den Fesseln und versuchte sich zu befreien, aber es war zwecklos. Erst wenn sie ihn befreien würde, konnte er gehen. Er schaute auf die Uhr an der Wand. Du meine Güte, es waren bereits 45 Minuten vergangen, und er hatte nur für 30 Minuten bezahlt- was zum Teufel tat sie da mit ihm. Wieder vergingen einige Minuten.

    Da hörte er wieder ihre Schritte und wie sie den Raum betrat. Nun trug sie einen knielangen grauen Rock und einen schwarzen Büstenhalter. Ralph versuchte es erneut, sie auf das Ende der Session aufmerksam zu machen.

    "Hey Lady, ich habe nur für 30 Minuten bezahlt", sagte er, "Es ist gut so. Haben sie die Uhr vergessen?"
    "Wie oft muss ich dir Lümmel noch sagen, dass du gefälligst den Mund zu halten hast", sagte sie im kalten Ton.

    Sie schaute ihn noch nicht einmal an, sondern drehte sich einfach um und setzte sich mit voller Wucht auf ihn. Ihr massiges Gewicht drückte sein Gesicht tief in das Kissen hinein. Ein weiteres Mal befand sich Ralph in der Hölle, als Marie so unsanft auf ihm saß. Um es bequem zu haben, legte sie ein Bein über das andere und schlürfte genussvoll an ihrem frisch aufgebrühten Kaffee. Sie ignorierte dabei völlig die unterdrückten, panischen ,m m m m p f f f' - Geräusche, die jämmerlich von unten her zu ihr herauf drangen.

    Da klingelte wieder das Telefon. Es folgte die gleiche Prozedur wie vorhin. Ein weiterer potentieller Kunde war an der Strippe. Marie erläuterte ihre Serviceangebote:

    "Ich mache eine Stunde für 100 Pfund, halbe Stunde für 70, Blasen kostet 40", sagte sie zu dem anonymen Anrufer.

    Dann gab es eine längere Pause. Ralph wunderte sich schon, ob sie wohl einfach den Hörer aufgelegt hatte, als die Konversation wieder begann.

    "Klar, kann ich das machen, wenn du das Geld hast, also heute Abend um sieben, Block 8, Wohnung Nummer sieben, sei pünktlich, Super, mein Süßer!“

    Marie legte den Hörer auf und setzte sich zurück. Schmunzelnd trank sie von ihrem Kaffee, denn sie genoss gleichzeitig das Gefühl, Ralphs warmes Gesicht unter ihrem Hintern zu spüren.

    Die Marter dauerte noch gut eine halbe Stunde lang. Ralph wurde unbarmherzig und systematisch von ihrem fetten, von einem grauen Rock bespannten Arsch gepeinigt. Sie erlaubte ihm zwar in Abständen zu atmen, aber sie weigerte sich absolut, ihm zu gestatten, etwas zu sagen während der ganzen Zeit. Daran hielt sie sich bis zum Ende der Sitzung, den sie bestimmte. Dann stand sie auf und befreite ihn von den Fesseln.

    Ralph kam bald schon wieder richtig zu sich, da er nun wieder kühle, klare Luft einatmen konnte. Dann schaute er nochmals auf seine Armbanduhr.

    "Wirklich Lady, ich wollte ihnen doch nur sagen, dass sie aufhören sollten, weil ich nur für 30 Minuten bezahlt habe", sagte er mit einer besorgten und verwirrten Stimme, "ich habe leider nicht mehr Geld bei mir!" Marie lächelte.
    "Mach dir mal keine Sorgen, Jüngelchen, ich habe beschlossen, erst jetzt die Session zu beenden, daher halte die Extrazeit wegen mir für ein Sonderangebot," sagte sie, "ich selbst habe es auch sehr genossen und konnte dabei sogar noch weitere Termine ausmachen, also habe ich nichts durch dich verloren", fügte sie hinzu.

  2. #2
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    Saugeil, kennste die Ladyvieleicht persönlich?

  3. #3
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    Nun ja, wenn Du aus dem Südwesten Kommst, snuggles, dann könnte ich Dir schon eine Lady empfehlen, die das liebend gerne durchführt.

  4. #4
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    Lächeln

    Echt klasse geschrieben, , gerne mehr davon !

  5. #5
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    Zitat Zitat von Popokissen Beitrag anzeigen
    Nun ja, wenn Du aus dem Südwesten Kommst, snuggles, dann könnte ich Dir schon eine Lady empfehlen, die das liebend gerne durchführt.
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    Peace is a lie, there is only passion. Through passion, I gain strength. Through strength, I gain power. Through power, I gain victory.

  6. #6
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    Hallo Snuggles, ich war lange nicht mehr hier. Deswegen kommt meine Antwort ein wenig spät. Wenn du aber eine üppige Facesittinglady suchst, dann kann ich Dir Madame Cavier aus Kaiserslautern empfehlen. Schaue mal nach bei Galerie de Sade - unter Rheinland- Pfalz; die Lady hat wirklich einen prachtvollen Hintern.

  7. #7
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    eine richtig gute alte story!

  8. #8
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    Ich mochte gerne Platztausch mit Ralph machen; Vortsetzung diese Geschichte bitte!

  9. #9
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    da würd ich glatt mit ralph tauschen, freu mich auf die fortsetzung

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