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Thema: Sklave von Mutter und Tochter Teil 6

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    Standard Sklave von Mutter und Tochter Teil 6

    Was ich unter Herrin Petras Hintern fast eine ganze Stunde lang erdulden musste, ist unbeschreiblich. Natürlich wiegt sie ein paar Kilos mehr als ihre liebreizende Tochter, und ihr, wenn auch durchaus ansehnliches Gesäß, hält einen Sklaven mehr als nur davon ab nach Luft zu schnappen. Ich weinte wie ein kleines Kind unter dem Druck ihres Hinterns, was Herrin Petra aber nur dazu anstachelte, sich schwerer zu machen. Ab und zu schlug sie mich sogar noch zusätzlich mit der Peitsche, wenn ich ihr nicht still genug war, unter ihrem "anbetungswürdigen Arsch"!

    Mittlerweile war ich sicher, dass meine Nase mehrfach gebrochen war. Außerdem war wohl auch mein Rückgrat ausgerenkt oder irgendein Wirbel verschoben, was mir unmenschliche Schmerzen bereitete, allerdings ohne von meiner Herrin sonderlich beachtet zu werden. Durch die seltsame Körperhaltung die ich unter dem Arsch meiner Herrin Petra, und wohl auch dadurch das sich meine Hände dringend an den Stuhlbeinen halten mussten, hatte sich mein restlicher Körper versteift und verkrampft. Wenn man dann auch noch ein nicht unbeträchtliches Gewicht auf seinem Gesicht verspürt, und zwangsläufig auch noch in Atemnot gerät, dann kann sich der geneigte Leser vielleicht ungefähr vorstellen, wie mir geschah.

    Wann ich zum letzten Mal richtig geschlafen hatte, weiß ich nicht mehr genau, ebenso wann ich die letzte feste Nahrung zu mir nehmen durfte, die nicht aus dem Arsch einer meiner bezaubernden Herrinnen stammte. Als es an der Tür klingelte, war ich erfreut, denn endlich erhob sich Herrin Petra von ihrem Sitzkissen. Ebenso schnell stellte sich aber eine berechtigte Furcht bei mir ein, denn es handelte sich sicherlich um Herrin Inka, die mich wohl keinen Deut besser behandeln würde, eher wohl noch schlechter, wenn es denn möglich war.

    Herrin Petra zerrte mich an den Haaren hinter sich her, um den Besuch zu empfangen. "Da ist ja unser Kloschwein!", frohlockte Herrin Inka, die sich aus der Umarmung von Herrin Christina löste, "er kann es wohl kaum erwarten mir zu huldigen, hahaha."

    Dabei entledigte sie sich ihrer Schuhe, indem sie mit Leichtigkeit heraus schlüpfte, und ich sah die dreckigsten Füße meines Lebens. Unglaublich wie sie es angestellt hatte, aber ihre Füße waren übersät mit sandigem, matschigen Dreck, der teils noch feucht, teils angetrocknet zwischen ihren Zehen klebte. "Naja, ich dachte ich gehe ein wenig Barfuss durch den Park, damit die Sklavensau auch ein bisschen Arbeit hat, wenn er mich schon mit seiner Schweinezunge berühren darf." "Du denkst bereits wie eine Herrin, Liebes", meinte meine Herrin Christina und küsste Herrin Inka auf den Mund. "Und ob, Christina, und mir läuft bereits die Fotze über, wenn ich daran denke das Stück Dreck zu quälen bis es um Vergebung bettelt, haha."

    "Vergebung, meine Liebe, gibt es nicht", beteiligte sich Herrin Petra am Gespräch, und trat mir brutal in den Hintern. "Diese Sklavensau hat nur noch zu gehorchen, zu tun was wir wollen, und unseren Launen zu dienen." "Komm, setz dich da drüben hin, dann kann die Lecksau deine Füßchen besser reinigen", sagte Herrin Christina, und befahl mir Herrin Inka zum Sitz zu tragen, was ich natürlich sofort tat. "Den habt ihr aber geil zugerichtet, haha", bemerkte Herrin Inka belustigt, als sie mich aus der Nähe betrachten konnte, mit süffisantem Lächeln.

    "Dazu haben wir das Vieh doch, haha", bemerkte Herrin Petra streng und mitleidlos. "Och, Inka, ich habe mich nur ein wenig ausgetobt an dem Klogesicht, mehr nicht", meinte meine Eheherrin Christina und petzte mich böse in die Nase, was Herrin Inka mit prustendem Lachen quittierte. "Endlich ist die Sau dort, wo ich ihn schon vor Jahren hingewünscht habe. Damals wollte er doch wirklich meine Schwester gegen mich aufhetzten, diese Drecksau!"

    Sie schlug mir mitten ins Gesicht, während ich sie sklavisch ergeben auf Händen trug. "Und das nur, weil ich wollte dass meine Schwester Tanja mal richtig durchgefickt wird, und diese schlappe Drecksau verlässt, was sie ja `Gott sei Dank´ dann auch getan hat." Wieder trifft mich ein harter Schlag, diesmal auf die Nase.

    "Oh Mann, wie ich das genieße, dieses Dreckschwein so hilflos zu sehen, haha. Und wie er zittert vor meinen Schlägen, haha. Ich bin schon ganz heiß, ihr lieben." Vorsichtig setzte ich Herrin Inka in den Sessel, und begab mich gleich auf die Knie um mich ihren verschmutzten Füssen zu widmen. "Nicht so schnell, Drecksau!", schrie Herrin Inka ungehalten. "Zuerst reißt du mal schnell deine Sklavenfresse auf, damit ich meinen Rotz entsorgen kann." Sofort öffnete ich devot meinen Mund, und sie rotzte mir tief in den Hals.

    "Keine Sorge, Dreckschwein, ich bin etwas erkältet, und dadurch darfst du heute noch so manchen grüngelben Gilli von mir schlucken, haha." Sie strahlte übers ganze Gesicht vor Freude. "So, und zum zweiten", sie schlug mir wieder mitten ins Gesicht, "ist das dafür das du mir an meinen göttlichen Hintern gefasst hast, als du mich tragen durftest!"

    Beinahe hätte ich gefragt, wie ich sie denn sonst hätte tragen sollen, aber ich wusste schon längst dass mir das nur Scherereien einbringen würde. "Jetzt darfst du auf die Knie, und den Dreck von meinen Füßen und aus den Zehen saugen und lecken, du erbärmliches Stück Scheiße!" Genauso erbärmlich wie sie mich nannte kam ich mir auch vor. Demütig legte ich mich unter ihre verdreckten Füße und begann sie voller Zärtlichkeit zu lutschen und zu saugen. Mit größter Sorgfalt saugte ich den Schmutz aus ihren Zehenzwischenräumen, und schluckte alles ohne zu überlegen.

    Währendessen unterhielten sich meine Gebieterinnen, als ob ich nicht existieren würde. "Hör mal, Inka. Wir wollten heute ausgehen, und wir wollten dich fragen ob du dich solange um unsere Drecksau kümmern könntest", fragte Herrin Petra unverblümt.

    "Eigentlich bin ich ja ohnehin gekommen, um ihm ins Maul zu kacken, haha", nahm Herrin Inka das ganze Scherzhaft auf. "Das soll auch nicht das Problem sein, Liebes. Dafür ist er ja auch wie geschaffen, haha", meinte Herrin Christina wie beiläufig, "aber es geht auch darum das meine Mutter und ich, Jamal und Fauziya heute ausgehen wollen, und ich hätte ganz gerne eine Aufsicht für das Stück Scheiße. Natürlich könnte ich ihn einfach irgendwo anbinden oder so, aber es wäre mir schon lieber wenn ich wüsste das er in strengen Händen ist, haha."

    "An strenge sollte es ihm bei mir nicht fehlen", meinte Herrin Inka lachend. "Leck schneller, du Dreckvieh!", schrie sie mich an, und trat mir gemein ins Gesicht, um mir gleich darauf die Zehen bis an den Gaumen ins Maul zu stopfen, das ich fast Brechen musste. "Na, das ist doch Prima, genau die Handschrift die er versteht", sagte Herrin Christina.

    "Darf ich ihn auch so richtig hart ran nehmen?", fragte Herrin Inka fast zaghaft. "Hahaha, natürlich, Liebes!", schaltete sich Herrin Petra ein. "Du kannst mit ihm tun was du willst. Einzige Bedingung ist, das er überlebt!"

    "Ja, Inka, keine Sorge. Schlag das Schwein! Kack ihm ins Maul. Piss ihn an. Quäl ihn. Mach mit ihm wozu du Lust hast. Lass dich von seiner Zunge verwöhnen." Herrin Christina Freigiebigkeit entmutigte mich, ließ mich aber auch gleichzeitig meine totale Unterwerfung spüren, und ich leckte die zarten Zehen meiner Peinigerin noch um einiges liebevoller, aus Angst vor dem was noch kommen sollte. "Denkst du er kann mir die Fotze lecken, wo ich doch meine Tage habe?", jedes ihrer Worte schien sie zum Lachen zu bringen, und ich sah durch ihre verschmutzten Zehen, welche Freude sie daran hatte, mich dazu zu degradieren, ihre Menstruationsspuren zu beseitigen.

    "Selbstverständlich wird er das sehr gerne für dich tun", meinte Herrin Petra entrüstet, und meine geliebte Eheherrin Christina blies ins gleiche Horn. "Aber, Inka Schatz! Natürlich wird er das machen, keine Frage. Was meinst du wozu ich mir diese Sau zugelegt habe? Denkst du das meine Mutter oder ich uns selber die Tampons wechseln werden, wenn wir in Reichweite ein Schwein haben das praktisch dazu geboren wurde, so was mit seinem Maul zu machen?" Sie schüttelte energisch den hübschen Kopf, und zeigte gebieterisch auf mich.

    "Der wird ALLES tun was du willst. Wenn er auch nur das geringste Fehlverhalten an den Tag legt, musst du ihn streng bestrafen, damit er kapiert das er keinerlei Rechte hat. Du bist die Herrin, und er hat nur zu funktionieren, basta!" Sorgenvoll hörte ich die Worte meiner Herrin, und fraß dabei den sandigen Dreck von den Füßen einer Frau die ich beinahe soviel gehasst habe, wie ich sie jetzt fürchten musste. "Du kannst, wenn du willst, natürlich sehr gerne hier schlafen. Gästezimmer haben wir genug, und du bräuchtest nicht auf unsere Rückkehr zu warten", meinte Herrin Petra sachlich.

    "Haha, dann könnte ich das Schwein ja zwischen meine Arschbacken einklemmen, während ich schlafe", bemerkte Herrin Inka, wobei sie mir ihre Fußsohle kräftig über die Nase rieb. "Wie gesagt, du kannst mit ihm anstellen, was du willst", fügte Herrin Petra hinzu. "Kann ich ihn auch einer Freundin vorführen? Sagen wir...zum Angeben!?"

    "Wie meinst du denn das?", fragte nun meine Eheherrin Christina. "Also ich fände es absolut geil, wenn mir das Vieh dienen müsste, wenn eine Freundin von mir zusieht, oder vielleicht sogar eine die er nicht ausstehen kann, und ich könnte ihm dann befehlen das er auch sie zu lecken hat, haha." Das strahlende Gesicht meiner Herrinnen ließ mich ihre Antwort erahnen. Der nächste Dreckklumpen rutschte mühsam meinen Hals hinunter, und das grässliche Lachen von Herrin Inka brachte mich fast zum weinen.

    "Prima Idee, Inka", jubilierte Herrin Christina denn auch, "schade nur dass wir nicht dabei sein können. Aber irgendwann werden wir das sicherlich nachholen, haha." "Muss ich die Drecksau irgendwie festbinden, oder spurt er auch so ohne Widerworte?" "Du musst ihn nicht anbinden, nur wenn du es willst oder für nötig erachtest. Sollte er dir, aus welchen Gründen auch immer, nicht gehorchen, schlag ihn bis zur Besinnungslosigkeit. Zeig der Sau wer die Herrin und wer der Sklave ist. Zusätzlich wünsche ich dass du mir jede noch so kleine Verfehlung berichtest, damit ich das Stück Dreck gesondert bestrafen kann. Denn ich will natürlich nicht dass eine meiner Freundinnen unzufrieden mit seinem Dienst ist. Wäre ja noch schöner, wenn wir ungehorsam oder Widerspenstigkeit dulden müssten. Zum Glück gibt es dafür aber ja die Peitsche, haha. Aber auch sonst kannst du ihn bestrafen wie du willst.

    Du bist heute seine Herrin, und du kannst ihn quälen, wie es dir in den Sinn kommt. Vielleicht willst du ihn ja auf eine besondere Art gefügig machen, egal, es bleibt dir überlassen. Es wäre halt nur nett, wenn er keine schwerere Gesundheitliche Schäden davontragen würde. Sollte das nicht ganz funktionieren, hat er eben Pech gehabt. Dann muss er uns halt körperlich eingeschränkt weiter dienen, bis er völlig unbrauchbar ist. Vielleicht verkaufe ich ihn dann, mal sehen, haha." Herrin Christina klang sehr streng während sie dies sagte, und ich zweifelte nicht einmal eine Sekunde an der Ernsthaftigkeit ihrer Worte. Ich saugte voller Demut am großen Zeh von Herrin Inka, in der Hoffnung dass sie dies als ersten Beweis meiner Ehrerbietung verstehen würde

    "Ich glaube", schmunzelte Herrin Inka, "ich werde einen tollen Tag haben, ihr Lieben. Und du da unten, wirst lernen mich zu fürchten! Leck die Füße deiner schönen Herrin schneller, oder soll ich dich gleich zu Anfang auspeitschen?" "Bitte nicht, schöne Herrin Inka", stammelte ich ängstlich, und ihr lächelndes Gesicht widerte mich an - obwohl ich gestehen muss, das sie sehr gutaussehend ist.

    "Na dann, aber raus mit dem Lutschlappen, meine Nichtsnutzige Drecksau! Da hängt noch jede Menge Schlamm an meinen Füßen, und ich wünsche totale Sauberkeit. Ich hoffe du hast mich verstanden, Dreck!" "Ja, schöne Herrin Inka", gab ich gequält von mir, und schon zwängte sie ihre Zehen wieder tief in meinen Rachen, was mir das Sprechen unterband und mich fast zum Kotzen brachte. Ich sollte aber schnell lernen, dass sich meine Herrin Inka an solchen Kleinigkeiten nicht lange aufhielt. Entweder Gehorsam oder Prügel. Obwohl, Prügel gab es so oder so.

    "Ich merke schon, du kommst prima zurecht", lobte meine Eheherrin Christina Herrin Inka, und Herrin Petra ließ es sich nicht nehmen ihr beizupflichten. "Du hast genau die starke Hand, die er braucht, Liebes! Er ist dazu geboren worden, schönen Frauen zu dienen, und er sollte sich glücklich schätzen unter unseren Peitschenhieben leiden zu dürfen. Normalerweise würde keine von uns dieses Stück Scheiße auch nur eines Blickes würdigen, so erbärmlich wie er ist."

    Alle drei lachten um die Wette, während ich mit größter Sorgfalt einen weiteren, dreckigen Matschklumpen zwischen den Zehen von Herrin Inka, meinen Hals hinunter würgte.

    Meine beiden Herrinnen verabschiedeten sich mit Küsschen von Herrin Inka, und ich ahnte böses als diese mir ihren Fuß fast bis zum Anschlag in den Hals schob.

    "Weit auf die Sklavenfresse, du dreckiges Vieh!", blaffte sie mich an, "ich will nicht einmal den kleinsten Dreckkrümmel an meinen Füßen sehen, sonst beginnt der Tanz mit der Peitsche." Ihr, wenn auch samtweicher Fuß, steckte brutal in meinem Mund, so das ich natürlich nichts erwidern konnte. Damit gab sich meine gemeine Peinigerin aber nicht zufrieden, nein, sie zwängte ihren Fuß so weit in meinen hilflosen Rachen das ich glaubte mein Kiefer würde ausgerenkt, und als ich dachte ich hätte mich an den Schmerz gewöhnt, sorgte sie mit wilden Bewegungen ihres anbetungswürdigen Fußes dafür, das mir beide Mundwinkel einrissen.

    "Stell´ dich bloß nicht so an, du dummes Dreckschwein!", meinte sie lächelnd, nachdem ich meine Qualen auf ihre Zehen gehaucht hatte, "du wirst heute noch oft genug die Möglichkeit haben deinen Schmerz auszukosten!" Dicke Tränen traten in meine Augen, was Herrin Inka veranlasste ihren Fuß nur noch weiter hin und her zu bewegen, zusätzlich begann sie mich grässlich auszulachen, was mich wohl genauso verletzte wie ihr erbarmungsloser Fuß.

    "Da sag mal einer `Träume würden nicht in Erfüllung gehen´, hahaha. Wenn du wüsstest wie oft ich mir an der Fotze gespielt habe, und dich in Gedanken unter mir liegen hatte, das kannst du nicht mal erahnen, hahaha. Aber keine Sorge, Drecksau, heute werde ich dir zeigen was ich mir schon so oft für dich gewünscht habe, und das geilste ist, das du dich bei mir auch noch dafür bedanken musst, hahahahahaha."

    Die grenzenlose Angst die sich in meinem ganzen, ohnehin geschundenen Körper breit machte, ließ mich für ein paar Sekunden meine Schmerzen vergessen. Ich sah ihre lachenden, vor entzücken funkelnde Augen, und ich wusste das es besser war diese Frau, die mich wohl abgrundtief hasste, um alles in der Welt zufrieden zu stellen, denn jeder Peitschenhieb, jede Wunde, einfach jede Qual die sie mir auferlegen konnte, bedeutete für sie nur einen weiteren Orgasmus, und für mich ein Tal der Tränen und eine Kehle die wund vom Schreien sein würde. Endlich ließ sie von mir ab, zog ihren Fuß aus meinem Mund, und entfernte auch den anderen, der auf meiner Kehle -mehr oder weniger- geruht hatte.

    "Ich denke du hast dich genug ausgeruht, Klogesicht! Hol meine Schuhe, und schwing sofort deinen Sklavenarsch wieder hierher!" Eiligst lief ich in den Flur und brachte das gewünschte. Es waren sehr spitz zulaufende Sling-Pantoletten, aus feinstem Leder, mit Angsteinflössenden Absätzen.

    "Zieh sie mir ganz sorgfältig an, du blödes Dreckschwein!", schnauzte sie mich an. "Du weißt hoffentlich, dass ich dich zusammenschlage, wenn du mir wehtust." "Ja, schöne Herrin Inka", sagte ich nur demutsvoll, und legte ihr mit zitternden Hände die Schuhe um die schönen Füße. Als ich fertig war, stand sie auf, zerrte mich an den Haaren nach oben, bis ich aufrecht vor ihr stand, und ohne den geringsten Anlass schlug sie mir mitten ins Gesicht, das ich glaubte aus den Latschen zu kippen.

    "Bedanke dich gefälligst bei deiner schönen Herrin, du Nichtsnutziges Frauenklo!" Gehorsam stammelte ich Danksagungen, und küsste die Hand die auf meiner Wange brannte. Sie setzte sich wieder hin, befahl mich auf knien vor sich und legte ihre Beine auf meine Schultern. Dann schlug sie mir wieder ins Gesicht, ließ ihre schlanken Beine hinter meinem Rücken baumeln, und wartete ungeduldig bis ich mich bedankt hatte.

    Dann nahm sie ein Tempotaschentuch, rotzte unglaublich lange und intensiv hinein, schaute mich an das mir Angst und Bange wurde, schlug mir wieder sehr hart ins Gesicht und befahl mir, mit ausgestreckter Hand, das Tempo von ihrem gelben Nasensekret zu säubern. Ohne meinen Ekel zu zeigen, leckte ich durch den schleimigen, zähflüssigen Nasendreck meiner Herrin, die mich grausam dabei auslachte und mir zu verstehen gab, das es eine Ehre für mich sei, ihr auf diese Art und Weise dienen zu dürfen. Dabei trat sie mir mit ihren Fersen in den Rücken, und befahl mir mich zu beeilen, weil sie noch unglaublich viel mit mir vorhätte. Letzten Endes stopfte sie mir das gesäuberte Taschentuch vollends in den Mund, und ich wusste auch ohne das sie es sagte, dass ich es schlucken musste. "Leg dich mit dem Rücken auf den Boden, du Stück Scheiße!", befahl sie plötzlich.

    Schweißperlen traten auf meine Stirn, weil ich ahnte was auf mich zukam. "Die Hände legst du neben deinen Kopf, aber mit den Handflächen nach unten!"

    Ich wusste nicht was sie damit bezweckte, tat aber natürlich gleich wie mir geheißen wurde. "Du wirst jetzt lange und ausgiebig meine geile Fotze lecken, du Drecksau! Aber vorher wirst du mein Tampon gründlich auslutschen. Etwas das für mein dafürhalten, jede Frau von ihrem Sklaven verlangen sollte, dafür das er sie bewundern und sich in ihrer Nähe aufhalten darf."

    Sie spuckte die Worte förmlich heraus, und ließ keinerlei Zweifel an ihrer Ernsthaftigkeit aufkommen. Dabei hatte sie mich bereits dermaßen eingeschüchtert, dass ich nicht wagte, auch nur ansatzweise zu widersprechen.

    Als sie verlangt hatte, meine Handflächen nach unten, und neben meinen Kopf zu legen, machte ich mir noch keine großen Gedanken, was sie damit bezwecken wollte. Auch dann noch nicht, als ich feststellte das dies recht unbequem und anstrengend war. Doch als sie langsam, mit grausamem Lächeln mit ihren hohen Absätzen auf meine Hände trat, das ich dachte die feinen Knöchel würden brechen, schrie ich wie am Spieß.

    "Du hältst sofort deine dreckige Sklavenfresse, oder ich gebe dir Grund zum Schreien bis deine Stimmbänder reißen!" Sie zog ihr Höschen herunter, streifte es über ihren Fuß, den sie kurz anhob, und bohrte ihren Absatz gleich wieder brutal in meine Hand.

    Ich presste meine Lippen krampfhaft zusammen vor Schmerz, wagte aber nicht mehr einen Laut entweichen zu lassen. Tränen sprudelten aus meinen Augen, und mein ganzer Körper verspannte sich unter dem Gewicht meiner Herrin. "Du musst doch einsehen, das ich nicht zulassen kann, das so eine nutzlose Sklavensau wie du, auch noch Lust empfindet, wenn er seine schöne Herrin zum Orgasmus lecken darf."

    Ihr hässliches Lachen ging mir durch Mark und Bein. Langsam ging sie in die Hocke, bis ihre Fotze ganz nahe vor meinem Gesicht war. Dann nahm sie das Schnürchen ihres Tampons, zog es heraus und ließ den Blutdurchdrängten Stift vor meinen Augen baumeln.

    "Jetzt darfst du dein Sklavenmaul wieder öffnen, du Dreck!" Jedes ihrer Worte schien ihr Spaß zu bereiten. "Und mach ein anderes Gesicht, Schwein, sonst schlag ich dir in die Zähne das sie wackeln."

    Sogleich schlug sie mir mit der freien Hand ins Gesicht, und ich begann fast zu lächeln, trotz der Schmerzen und der nahenden Aussicht, ihr blutiges Tampon auslutschen zu müssen. "So ist es gut. Schön weit das Dreckmaul auf um die Köstlichkeiten deiner Herrin zu empfangen." Langsam ließ sie den Tampon in meinen Mund gleiten.

    "Ich will dich suckeln und saugen hören, Dreckschwein! Lass deine schöne Herrin teilhaben, an deinem Glück ihr dienen zu dürfen, hahahaha." Auch wenn mir davor grauste, ich presste den Tampon zwischen meinen Zähnen und meiner Zunge, spürte die Flüssigkeit die er ausströmte meine Kehle herunter fließen, und versuchte ein Gesicht zu machen, das meine Herrin zu keinen weiteren Bestrafungen anregte. "Wusste ich es doch, das dir meine Ausscheidungen schmecken, du Drecksau!"

    Brutal krallte sie ihre Fingernägel in meine Wangen, und hinterließ lange Kratzer. "Wir wollen doch nicht dass du zuviel Freude empfindest, während du dich an meiner Menstruation aufgeilen darfst. Schön alles Blut aussaugen, du Sauvieh!" Ihr Gewicht auf meinen Händen hatte meinen letzten Willen gebrochen, und ihre gemeinen Fingernägel trieben mir zum wiederholten Mal die Tränen in die Augen.

    Ich wollte sie voller Demut anflehen, von meinen Händen zu steigen, mir nicht mehr Weh zu tun, mich nicht mehr zu quälen...aber ich wusste, das würde sie nur noch böser auf mich machen, und ihr mehr Macht geben, als sie ohnehin schon besaß. "Du kannst dir nicht im entferntesten Vorstellen wie es mich aufgeilt, dich so hilflos und demütig unter meiner Fuchtel zu haben, haha. Mein Fotzensaft sprudelt fast von alleine, und wenn ich dir nachher kräftig in den Hals kacke wirst du sehen welchen Stellenwert du bei mir einnimmst, hahaha."

    Sie zog mir den Tampon an der Schnur aus dem Mund, und schien zufrieden mit meiner Arbeit, da sie mich nicht bestrafte. An mein Schmerzverzerrtes Gesicht, das sich durch jede noch so kleine Bewegung meiner schönen Herrin veränderte, verschwendete sie nun keine Aufmerksamkeit mehr. Im Gegenteil, riss sie nun meinen Kopf an den Haaren nach oben, zwischen ihre sanften Schenkel, wo ein teils blutiges, teils siedend heißes Loch auf mich und meine Zunge wartete. "Jetzt leck deine Herrin gründlich, Sklavenschwein!"

    Ich tauchte meine Zunge tief in ihre nasse Fotze. "Schön lange und ausgiebig Lecken, Drecksklave!", befahl sie noch einmal.

    Sanft streichelte ich ihren Kitzler, saugte an den Schamlippen und saugte ohne Ekel (der wohl längst von meiner angst besiegt war) alles Blut aus ihr heraus. "Streng dich an, Dreck! Leck gefälligst schneller, Schwein! Na los, Schweinsvieh, zeig wie sehr du mich begehrst!" Herrin Inka hörte nicht mehr auf mich (oder vielleicht doch sich selber?) anzustacheln.

    Meine Zunge war emsig und durch die Schmerzen auf meinen Händen hoch motiviert. "Brave Drecksau! So ist es geil, Sklavenschwein! Die Herrin kackt dir dafür nachher auch schön ins Sklavenmaul! Ja, Dreckstück...das hast du dir verdient...aaaahh, weiterlecken, Sau! Tiefer, Dreck! Schneller, Schwein! Los! Aaaaaaaaaaaaahhh!!!!!"

    Sie entlud ihren Orgasmus in meinen Mund, und ich saugte gierig und ergeben ihren heißen Fotzenschleim. Obwohl ich schon fast nicht mehr wusste, was es heißt einen Orgasmus zu haben (meine Herrin Christina hielt mich wirklich mehr als knapp!), genoß ich Herrin Inkas Entspannung durchaus mit. Auch weil sie, gleichzeitig mit ihrer Explosion, nach vorne auf mein Gesicht kippte, und sich ihre Absätze dadurch von meinen Händen entfernten. "Das war richtig geil, Drecksau!", jubilierte sie. Ihr Atem ging stoßweise und sie ließ ihre Fotze weiter auf meinem Mund ruhen, wobei ich noch immer sanft mit meiner Zunge die Spuren ihrer Erleichterung beseitigte.

    Sie hatte mir auch noch nicht erlaubt aufzuhören! "Sowaß will ich ab jetzt öfters haben, darauf kannst du dich verlassen!" Und ob ich ihr glaubte, sie hatte mir bisher keinen Anlass gegeben sie nicht für Ernst zu nehmen.

    Langsam erhob sie sich und befahl mir ihr zu folgen. Sie setzte sich wieder in den Sessel und ich kniete in sklavischer Haltung vor ihr. "Zieh mir meine Bluse aus, Dreckvieh! Du hast mich ganz schön zum Schwitzen gebracht, und ich denke du solltest das schleunigst entfernen, bevor ich mich darüber ärgere." Kurz betrachtete sie meine Hände, als ich zärtlich nach ihrer Bluse fasste. "Och, war ich das? Na das tut mir aber leid, hahahahahahahahahahahahaha."

    Ihre Absatzabdrücke waren tief in meiner Hand, und es würde lange brauchen bis man die Male nicht mehr sehen würde. Zudem kam es mir vor als ob etliche Knöchel gebrochen wären, und meine Herrin Inka hatte nur Hohn und Spott für mich übrig. "Leck mir schön zärtlich den Schweiß aus den Achseln, Schwein!", befahl sie und hob den rechten Arm. Ich sah ängstlich in ihre Augen, und was ich dort erkannt ließ mich erschauern. Demütig lutschte ich die Flüssigkeit die aus ihren Poren strömte, und ich gestehe dass ich mich davor auch nicht ekelte. Vor lauter Angst machte ich mir keinerlei Gedanken darüber, sondern beobachtete nur das Gesicht von Herrin Inka, das mir Aufschluss gab, wann es die nächsten Prügel setzte.

    Ihr ansonsten schöner Mund verengte sich plötzlich, und ihre Nase schien sich dabei zu blähen. "Leck sorgfältig, Dreck! Genieße die Nähe zu deiner schönen Herrin", schnauzte sie mich mit angewidertem Blick an, und schon sah ich ihre Hand auf mich zukommen, die mich schutzlos und mit geballter Kraft traf. Mit der anderen Hand griff sie brutal in meine Haare, zog meinen Kopf zielgerecht zurück, und schlug mir zehn Mal kräftig ins Gesicht.

    "Du Stück Scheisse bist es gar nicht Wert, meinen Schweiß trinken zu dürfen." Meine Backe schwoll, und ich glaubte dass meine Zähne wackelten. Schon hob sie den anderen Arm, zerrte mich unsanft an den Haaren unter ihre glatt rasierte Achsel, und trotz der Ohrfeigen und der Schmerzen die mein Körper in den letzten Stunden erdulden musste, genoß ich den Geruch ihres süßen Schweißes, ehe ich ihn sanft und voller Zärtlichkeit aus ihren Achseln saugte

    Mit halbgeschlossenen Augen ließ mich Herrin Inka gütig gewähren. Sie genoß ihre Macht in vollen Zügen. Man konnte den Spaß den sie dabei hatte, in ihrem Gesicht ablesen. Sie lächelte süß immerzu, und wenn sie ihren Mund zu einer Spitze formte oder ihre Augen sich nur leicht verengten, dann hieß es für mich auf die Zähne beißen, denn dann dauerte es nur noch wenige Sekunden, bis ihre kleine Hand in meinem Gesicht aufschlug. "Du kleine, miese Sklavensau", meldete sie sich plötzlich, "ich kann deine Angst förmlich riechen, und es macht mich so was von geil, hahaha."

    Ihr grässliches Lachen ging mir durch Mark und Bein. "Wie oft habe ich mir vorgestellt, dich zu schlagen und zu demütigen. Das du mir aber nun dermaßen hilflos ausgeliefert bist, davon habe ich nicht einmal zu Träumen gewagt."

    Während sie das sagte, lächelte sie mir ins Gesicht und zerkratzte mir gleichzeitig, mit ihren Messerscharfen Fingernägeln, aufs Brutalste meinen Rücken. Als ich ganz leise zu wimmern begann, schlug sie mir wieder ins Gesicht. "Halte dein dreckiges Sklavenmaul, du Nichts!", schrie sie herzlos. "Kümmere dich lieber um meine Achselhöhle, du Weichei." Sie schüttelte ungeduldig den Kopf.

    "Nicht zu fassen, was du Dreckstück dir alles herausholen willst. Du hast mir unumschränkt zu dienen, und nicht bei der kleinsten Berührung von mir, loszuheulen wie ein kleines Kind." Selbst unter ihren Armen spürte ich ihren Zorn, und das leichte Beben ihres Körpers.

    "Das genügt fürs erste, Sklavenvieh! Geh, und hol mir die Peitsche, die du am meisten fürchtest. Es wird Zeit das ich dir zeige, was es bedeutet mir ausgeliefert zu sein." Demütig brachte ich ihr die lange Peitsche, welche mir schon durch ihr grässliches Zischen seelischen Schmerz verursachte.

    Mit gesenktem Kopf, mein Blick stur auf ihre anbetungswürdigen Füße gerichtet, überreichte ich ihr kniend das gewünschte Schlaginstrument. Gefühllos trat sie mir ins Gesicht, und befahl mir angemessenen Abstand zu halten, damit die lange Peitschenschnur auch zur vollen Entfaltung kommen könne. "Es wird mir eine ausgesprochene Freude sein, dich gnadenlos Respekt und Demut vor allen Weiblichen Wesen dieser Welt zu lehren, du Dreckiges Nichtsnutziges Sklavenschwein!"

    Sie begann anfangs monoton und beinahe Lustlos auf mich einzuschlagen. Mein Jammern und Wehklagen schien sie dabei überhaupt nicht zu stören. Viele meiner kleinen und großen Wunden, die nicht einmal die Zeit zum Heilen hatten, platzen gleich wieder auf und ich blutete quasi am ganzen Körper. Die Schläge von Herrin Inka hingegen wurden immer methodischer, und auch brutaler. Ohne einen Funken an Rücksicht oder Gnade walten zu lassen, prügelte sie auf mich ein. Nachdem sie meinen Rücken und meinen Hintern gestriemt hatte, kümmerte sie sich führsorglich um meine Beine, angefangen bei den Oberschenkeln (besonders die empfindlichen Innenseiten!), bis hinunter zu den Waden. Fast 15 Minuten lang fiel die Peitsche unentwegt auf einen Körperteil von mir, und mittlerweile schrie ich wie am Spieß um Gnade und Erbarmen. "Erbarmen erwartest du Stück Müll? Von einem Bauerntrampel? Dir werde ich es zeigen, Du Nichts von einem Menschen! Du wirst mich anbeten wie eine Göttin, wenn ich mit dir fertig bin! Du wirst dich auf der Strasse vor mir auf die Knie werfen, und egal wie viele Menschen zusehen, anbetteln meine schmutzigen Schuhe sauber lecken zu dürfen."

    Immer weiter hämmerte die grausame Peitsche auf mich ein, und hinterließ blutige Muster auf meiner Haut. Meine Stimmbänder waren müde sich zu dehnen, und mir fehlte die Kraft und die Luft zum normalen atmen. Mein Kopf war schwer wie Blei, und drohte zu bersten, vor Schmerz und Qual. "Ich möchte dass du mich vor allen Leuten bittest, dass ich in deine hässliche Sklavenfresse rotze! Jeder soll sehen das du ein kleines Nichtsnutziges Schwein bist, das mir zu gehorchen hat."

    Sie hatte aufgehört mich zu schlagen, und ich weinte still bis tief in meine Seele. "Du wirst ab jetzt auf jeden Fingerschnipp von mir reagieren. Sobald ich schnippe kommst du mit deinem Schweinegesicht ganz nahe heran, damit ich dir meine Befehle auftragen kann, oder einfach nur um in dein dreckiges Gesicht zu schlagen."

    Wie um mit mir den ersten Test zu machen, schnippte sie kaum hörbar mit den Fingern, und als ich mich tränenüberströmt näherte, schlug sie mir gemein ins Gesicht. "Deine Weinerlichkeit wird bei mir nichts bewirken, Drecksau! Vielleicht werde ich dich nur umso härter rannehmen, denn es macht mir Spaß dich Leiden zu sehen. Leiden durch meine Macht, durch meine Hände, hahaha, also ich möchte wirklich nicht in deiner Haut stecken."

    Ungerührt schleifte sie mich an den Haaren hinter sich her, griff nach einem Trichter, zog mich weiter zu ihrem Tampon, welchen sie zuerst in mein Maul stopfte bevor sie den Trichter folgen ließ. "Deine göttlich schöne Herrin Inka muß mal für kleine Mädchen. Was wäre da wohl besser geeignet als eine große Sklavenfresse wie deine?"

    Schon prasselte ihre heiße, sehr herb schmeckende, dunkelgelbe Pisse durch den Trichter, nur gebremst von ihrem Tampon, dessen letzte Spuren herausgewaschen wurden, vom beißenden Urin meiner Göttin, in meinen vor Furcht weit aufgerissenen Sklavenmund.

    "Hahahaha", lachte Herrin Inka belustigt, "endlich mal etwas wozu du zu gebrauchen bist. Als mobiles Frauenklo, hahahahaha, für den Rest deines Sorgenvollen Lebens, hahahahaha." Sie hatte bestimmt einen halben Liter in mich reingepisst, als sie den Trichter entfernte, und ungeduldig darauf wartete, dass ich den Tampon ausgelutscht und gereinigt wieder ausspuckte. Sie lächelte zufrieden, als sie ihn fein säuberlich in meiner Hand liegen sah.

    Mit einem Fingerschnipp befahl sie mich an ihre wunderschöne Fotze, und ich durfte sie von den Pissspuren säubern, was mir wie eine Ehrenvolle Aufgabe vorkam. Schon nach wenigen Zungenschlägen bemerkte ich dass der Schenkeldruck von Herrin Inka sich erhöhte, was für mich nur bedeuten konnte, dass ich nicht nur weiter lecken, sondern vielmehr meinen Zungenschlag beschleunigen sollte. "Kaum zu glauben, aber du dreckiges Stück Nichts hast mich doch schon wieder so geil gemacht...", sie zog mich an den Haaren zum Sessel, in den sie sich plumpsen ließ, "...das ich dir doch glatt wieder in deine hässliche Sklavenfresse spritzen möchte, hahaha." Ihr Kitzler wurde hart wie Stein und drängte herrisch in meinen Mund, wo ich ihn sanft und gefühlvoll mit meiner Zunge bearbeitete. Die Schamlippen legten sich in ihrem zarten Rosa, nass an meine Wangen, und ich saugte wie besessen um meiner Herrin zu gefallen.

    Mit raschem Blick nach oben, sah ich Herrin Inka, mit hinter dem Kopf verschränkten Armen und geschlossenen Augen, die Arbeit ihres Sklaven genießen. Es dauerte keine drei Minuten, als sie sich in meinen willigen, dankbaren Mund entlud.

    Ihr milchigweißer Nektar schmeckte süß, und vermischt mit der Lust die ich in diesem Moment empfand, auch wenn ich selbst nicht zum Orgasmus kommen durfte, kann ich mit Worten nicht umschreiben. "Du hast dir für deine Arbeit wirklich eine Belohnung verdient, Sklavendreck!"

    Ich denke nicht, dass ich dem geneigten Leser erläutern muß, was ich brennend heiß erhoffte. "Ich denke dass es an der Zeit ist, in dein Toilettenmaul zu kacken! Hahahahahahahahaha." Ohne weiteres Federlesen, stieg sie auf meinen Rücken und ließ sich von mir ins Badezimmer reiten, wo alle Utensilien für meinen Toilettendienst bereit standen.

    Sie entschied sich für einen kleinen Toilettenstuhl ohne Deckel, wo sie mich haargenau beobachten könnte, wie sie vergnügt feststellte. Als ich zaghaft unter dem Stuhl Platz genommen hatte, befahl sie mir die Hände um den Sitz zu legen, damit sie sich mit ihrem schönen Arsch (das waren ihre Worte), draufsetzen könne, und ich nicht auf dumme Gedanken käme.

    Ihr Arsch ist wirklich schön, wie ich gestehen muß, und meine Augen können (und dürfen!) nicht von ihm lassen. Um ihn zu erreichen, muß ich mich kräftig nach oben ziehen, was heftig in die Arme geht. "Streng dich gefälligst an, Drecksau, wenn ich dir schon erlaube mir als Klo zu dienen. Oder soll ich meine Schuhe anziehen und deine Eier quälen?"

    Statt zu antworten, ziehe ich mich nach oben zu ihrem rosigen Arschloch, das von wenigen Härchen gesäumt, darauf wartet von mir liebkost zu werden. Sie hat ihre nackten Füße auf meinen Beinen abgestellt, und ich kann sehr gerne darauf verzichten, ihre Absätze an meinen empfindlichen Hoden zu spüren. "So ist es Brav, Sklavenvieh!", sagt sie zufrieden, als meine devote Zunge in ihre Rosette eindringt, die sich warm und weich um meinen Leckmuskel legt. Ich genieße den Duft ihres Arsches, der alles andere als abstoßend ist. Meine Zunge bohrt unaufhaltsam in dem dunklen Loch meiner Göttlichen Herrin, und sie stöhnt und seufzt nach dem Rhythmus meiner sanften, sklavisch ergebenen Stößen.

    Ganz langsam, beinahe andächtig, öffnet sich ihr Arschloch. Mit unbändiger Kraft drückt sich die stinkende und qualmende Kacke von Herrin Inka aus ihrem Arsch, in Richtung meines Mundes, den ich weit geöffnet habe. Riesige Kotwürste quellen aus ihr heraus, stopfen sich tief in meinen Maul, und ich schaffe es nicht sie in gleichem Tempo zu schlucken, wie sie mir entgegenströmen.

    "Friß meine stinkende Kacke, Kloschwein!", befiehlt Herrin Inka über mir, und die geile, ungezügelte Lust ist unüberhörbar. Ihre Scheiße verbreitet sich über mein Gesicht, weil ich die ganze Menge nicht in meinem Toilettenmaul unterbringen kann, obwohl ich um mein Leben schlucke. Gerade sehe ich noch einen letzten kleinen Scheißekringel aus ihrer Rosette plumpsen, und er sucht sich meine Nasenspitze aus, um sich verzierend darauf abzulegen.

    Fünf unsagbar große Kackwürste sind aus ihrem Arsch gekommen, und ich war nicht einmal halbwegs in der Lage, diese mengen aufzunehmen. Herrin Inka erhebt sich von meinen Händen, und bestaunt ihr Meisterwerk mit Genuß. "Das ist die Scheiße von fast drei Tagen, Klosau! Jetzt, wo ich mir soviel Mühe mit dir Sau gemacht habe, will ich sehen das du dich meiner anbetungswürdigen Kacke auch würdig erweist, und sie mit Wonne verspeist, hahaha."

    Sie ist glücklich, wie ein verspieltes Kind, dass bekommen hat was es schon immer wollte. Ihr Lachen kommt von Herzen, wenn sie mir zusieht, wie ich ihre Scheisse essen und schlucken muß.

    "Ab heute wirst du lernen schneller zu schlucken, Klosau! Ich werde deine Herrin bitten, dich öfter als Klo benutzen zu dürfen, also z.B. auch wenn ich in der Stadt unterwegs bin, und dringend mal Scheißen muß. Dann wirst du gleich in deinen Wagen steigen, zu mir kommen, ich kacke in deine dreckige Sklavenmaultoilette, und du darfst wieder verschwinden, bis ich dich wieder brauche." Auch wenn sie mich dabei anlächelt, weiß ich dass es ihr absolut ernst damit ist.

    "Egal, ob ich im Kino oder mit Freundinnen in einer Disco bin. Du wirst mir überall zur Verfügung stehen müssen. Natürlich auch meinen Freundinnen, wenn sie gerade Pissen, Scheißen oder Kotzen müssen. Hast du mich verstanden, Drecksau?" Ich nicke schnell und doch vorsichtig, damit nichts von ihrer Scheiße herunterfällt. Auch wenn mein Magen sich dagegen sträubt, ich werde alles auffressen selbst wenn ich danach kotzen müsste. "Friß schneller, Toilettensau! Da wartet noch ein verschmutztes Arschloch auf dich, hahaha."

    Nicht das sie mich anspornen will, nein, sie wird wirklich langsam schon ungeduldig, obwohl sie doch einsehen müsste, das die Menge die sie geschissen hat, mehr als enorm war. Den Kringel von der Nasenspitze schiebe ich mir mit dem Finger ins Maul, und schon höre ich ihr Fingerschnippen, was bedeutet mich ihrer Reinigung zu widmen, was ich sofort tue. "Zieh mir schön die Arschbacken auseinander, Dreckstück! Ich will deine sklavische Toilettenpapierzunge ganz tief in meinem Darm spüren. Der einzige Ort der mir angemessen erscheint, wo du deine Zeit verbringen solltest, hahaha."

    Ich gebe mein Bestes, aus Furcht und Angst, und mittlerweile sogar ein bisschen aus Liebe, denn ich bin bereits so sehr ihr Sklave, das ich mich gereinigt fühle durch ihre Bestrafung. Als ich fertig bin, darf ich ins Badezimmer um meine Klofresse zu reinigen.

    Währendessen liegt Herrin Inka auf der Couch und rekelt ihren schönen Körper. Sobald ich zurück bin, nimmt sie den Telefonhörer auf, wählt eine Nummer und wartet. "Hi, Gülhan! Ich habe hier einen Sklaven vor meinen Füßen liegen, der darum bettelt, dir die Scheiße aus dem Arsch zu lecken." Kurze Pause. "Das wirst du dann schon sehen, haha. Du lachst dich kaputt, Liebes, das kann ich dir garantieren, hahaha."

    Als ich den Namen Gülhan hörte, wurde mir fast schwarz vor Augen. Gülhan ist eine gute Freundin von Herrin Inka, und ich mochte sie schon früher nicht besonders. Nicht weil sie eine Türkin ist, nein, um Gottes Willen, es ist vielmehr ihre sehr aufdringliche, fast schon penetrante Art. Das Wort "Zurückhaltung" scheint ihr vollkommen fremd zu sein.
    Sie war eine laute Person, die stets im Mittelpunkt stehen wollte und ich überlegte gerade, ob ich mir nichts bei ihr zuschulden habe kommen lassen, als meine Herrin Inka mit dem Finger schnippte.
    "Schön nahe heran mit der Sklavenfresse", befahl sie mit ruhiger Stimme, und sobald ich in Reichweite war, schlug sie mir vehement und hart ins Gesicht.
    "Ich habe genau gesehen, wie du bei dem Namen meiner lieben Freundin zusammen gezuckt bist, du Dreckvieh!"
    Diesmal schlug sie mir dreimal mit der linken Hand ins Gesicht.
    "Merke dir ein für alle Mal, du hast kein Recht eine Gefühlsregung zu äußern! Du bist Nichts! Du bist weniger Wert als das kleinste Härchen in meiner Nase, Dreckschwein!"
    Sie sah mich jetzt wütend an, und ihre rechte klatschte wild an meine Wange.
    "Du bist nur noch da um zu gehorchen, Vieh! Du hast nur noch zu funktionieren, ohne das geringste Recht auf irgendetwas, Schweinsgesicht! Wenn meine Freundin, die du verdammtes Dreckschwein natürlich Herrin Gülhan nennen wirst, kommt, wirst du sie demütig darum bitten, ihre Füße und Zehen lecken zu dürfen."
    Noch immer schlug sie mir ins Gesicht. Erst rechts, dann links.
    "Dabei muß es dir egal sein, ob ihre Füße sauber oder dreckig, stinkig oder verschwitzt sind. Das hat dich nicht zu interessieren. Du hast einzig und allein dafür zu sorgen, dass die Wünsche von uns Herrinnen erfüllt werden. Lecken, saugen, säubern, was auch immer, mußt du so oder so tun, du Nichtsnutziges Sklavenschwein!"
    Wieder; rechts und links, rechts und links.
    "Ob ich dir gestatte, meine Füße lecken zu dürfen oder dir einfach nur damit in deine wirklich hässliche Fresse zu treten, was auch immer, nimm es hin, denn du Frauenklo wirst es nicht ändern können."
    Sie quetschte meine Eier in ihren zarten, kleinen Händen, bis ich aufjaulte.
    "Sind ganz schön dick, deine Sklavenklöten. Wie lange hat dich deine Herrin denn nicht mehr spritzen lassen?"
    "Seit über drei Wochen durfte ich nicht mehr spritzen, schöne Herrin Inka", antwortete ich wahrheitsgemäß.
    "Na, dann wollen wir das auch vorerst nicht ändern. Wenn du bei mir einfach unerlaubt Freude empfindest, schlage ich dir ALLE Zähne aus. Verstanden, Dreckvieh?!"
    "Ja, schöne Herrin Inka."
    "Hast du keinen Sackschutz oder so was ähnliches?", fragte sie dann.
    "Doch, schöne Herrin Inka, ich habe einen Dornengurt dafür. Meine geliebte Herrin Christina hat ihn aber vor ein paar Stunden abgenommen."
    "Geh ihn holen, Dreckstück. Wir wollen doch nicht, dass du zuviel Lust dabei hast, wenn du mich bedienen darfst. Dein Sklavenschwanz platzt ja bald vor Gier nach meinem göttlichen Körper. Hast dich wohl schon in mich verliebt, du Nichts."
    Ich hatte nicht vor zu antworten, aber eine kräftige Ohrfeige überzeugte mich.
    "Ja, schöne Herrin Inka, sie haben einen göttlichen Körper, den jeder Sklave dieser Welt sehr gerne anbeten würde. Ich liebe sie von ganzem Herzen, schöne Herrin Inka."
    Sie lachte erst dreckig, um mir dann ins Gesicht zu spucken. Dann wischte sie die Spucke mit ihrer Hand bis zu meinem Mund, und ich leckte ihre grausame Hand sauber.
    "Keine Sorge, Sklavenvieh, ich liebe dich auch, haha. Ich liebe deine Angst, die du vor mir hast. Ich mag es wenn du mich zum Orgasmus lecken musst, und deine Zunge in meinem Arschloch, das noch nach frischer Kacke duftet, die liebe ich ganz besonders, hahahaha."
    Sie quietschte vergnügt wie ein verspieltes Kind.
    "Und jetzt, komm näher damit ich dir den Schwanz mal richtig streng abbinde, bevor du in Versuchung kommst, deine Zähne zu verlieren, haha."
    Sie zieht die Schnüre eng zusammen, und die Dornen drücken fest an meinen Schwanz, auch wenn er noch schlaff herunter hängt. Böse Schmerzen erwarten mich, wenn ich durch die Schönheit meiner Herrin geil werde.
    Wieder drückt sie mit ihrer Hand meine Hoden, und sie lacht als sie mein schmerzverzerrtes Gesicht dabei sieht.
    "So und nicht anders muß es sein. Die leiseste Berührung der angebeteten Herrin, soll dem unnützen Sklavenschwein möglichst viele Schmerzen bereiten. Damit er immer weiß, wo er hingehört und welche Macht die Herrin über ihn hat."
    Ihre Augen leuchten bei jedem Wort das sie sagt. Sie winkt mich nahe heran, und als sie sehr geräuschvoll die Nase hochzieht, weiß ich von selbst dass ich mein Maul weit öffnen muß.
    Langsam, beinahe hoheitsvoll, lässt sie ihren gesammelten Nasenrotz in meinen Mund laufen, und ich schlucke alles devot und ergeben, und als sie fertig ist, danke ich ihr für die Güte ihre göttlichen Ausscheidungen empfangen zu dürfen.

    "Eigentlich bist du es gar nicht Wert, meinen Nasenschleim fressen zu dürfen, ich weiß, Sau!
    Aber warum soll ich es ins Klo rotzen, wenn ich ein Mobiles Klo direkt neben mir habe?"
    Sie lacht wieder gemein, und quält mich mit ihren langen Fingernägeln an meinen empfindlichen Brustwarzen. Dabei äfft sie meine schmerzverzerrten Gesichtszüge nach, als ihre Fingernägel brutal in meine Warzen krallen.
    "Sklavenvieh!", schreit sie plötzlich, "geh sofort an mein Arschloch und halte deine Nase ganz dicht vor meine göttliche Rosette."
    Gehorsam folge ich ihrem Befehl und warte auf was immer auch kommen möge.
    Dann Furzt sie mir ins Gesicht und der Gestank ist mit Worten nicht zu beschreiben. Meine Nase steckt so tief wie nur möglich in ihrem Arschloch, als sie ihre Gase freigibt, und es knattert wie bei einem Maschinengewehr als sie ihre Duftwolken verströmt.
    Auch wenn mich der fürchterliche Geruch fast umhaut, wage ich natürlich nicht eine Sekunde meinen Platz zu verlassen, dennoch findet meine schöne Herrin Grund zur Beanstandung.
    "Du nutzlose Sklavensau! Bist du denn wirklich für alles zu Blöd!? Kannst du nicht einmal dafür sorgen, dass deine Herrin nicht von diesem grässlichen Gestank belästigt wird?"
    Wütend reißt sie mich an den Haaren hoch, und schlägt mir viele Male ins Gesicht.
    "Du mußt lernen die göttlichen Ausdünstungen deiner Herrin, mit deiner Sklavennase viel schneller zu Inhalieren, du Mistvieh!"
    Angewidert von ihrem eigenen Gestank, verzieht sie das Gesicht. Dann setzt sie ihre Fingernägel auf meine Nase, und zerkratzt sie so lange und fest, bis ich herzerweichend um Gnade winsele, was sie aber kalt lächelnd ignoriert.
    "Dir werde ich helfen, du Klofresse! Hol mir Zigaretten, du Dreckvieh!"
    Eilig schnappe ich nach dem Päckchen, das auf dem Tisch liegt. Ich reiche ihr eine Zigarette und greife bereits nach dem Feuerzeug, um sie zu entzünden. Gleichzeitig bilden sich kleine
    Schweißperlen auf meiner Stirn, weil ich große Angst vor dem kommenden habe.
    Sie saugt gierig an der Zigarette, inhaliert den Rauch und bläst in mir ins Gesicht.
    "Du kannst doch einfach nicht gehorchen, Sklavensau!"
    Sie schnippt mit dem Finger, und als ich nahe genug heran bin, schlägt sie mir ins Gesicht. Mit wutentbranntem Gesicht bläst sie mir den Rauch in die Augen, benutzt meinen Mund als Aschenbecher, und bringt ihre Fingernägel auf meiner Stirn zum Einsatz, indem sie mir lange, tiefe Kratzer zuzieht, die sich leicht blutend und brennend wie Feuer, bemerkbar machen.
    "Ich werde immer etwas finden um dich zu strafen, du erbärmlicher Scheissefresser!", sagt sie und lacht mir unverblümt ins Gesicht.
    Eigentlich hätte ich es längst wissen müssen, aber spätestens in diesem Moment wurde mir klar das ich es bei ihr, im wahrsten Sinne des Wortes, verschissen hatte. Sie hatte alle Macht über mich, und genoß es mich Leiden zu sehen. Von ihr hatte ich nicht eine Sekunde lang Mitleid zu erwarten, ganz im Gegenteil würde sie ihre Herrschaftliche Stellung nur um so mehr genießen, je erbärmlicher ich vor ihr Winseln würde, und je mehr sie mich zu ihrem Vergnügen brechen konnte.
    Dicke, heiße Tränen liefen aus meinen Augen, und ich konnte ein leises Schluchzen nicht verhindern.
    "Weine ruhig, Dreck!", sagte sie in ihrer herzlosen Art. "Du hast allen Grund dazu, denn in deiner Haut möchte ich bestimmt nicht stecken, hahahaha."
    Ein Fingerschnipp lässt mich zusammen zucken, und ich beeile mich ihr mein Gesicht zu nähern. In aller Seelenruhe drückt sie mir die brennende Zigarette auf der rechten Wange aus, und sie vergisst auch nicht, den Zigarettenstummel kräftig auf der verbrannten Stelle hin und her zu drehen, bis ich fast einen Schreikrampf bekomme, mich aber trotzdem nicht weg zu bewegen wage.

    "Lutsch an meinen kleinen Zehen, Sklavensau! Sofort! Erst die rechte dann die Linke!", schreit sie mich an, während sie ihre Füße genüsslich auf dem Boden ausstreckt, nachdem sie aus den Schuhen geschlüpft ist.
    Wie ein geprügelter Köter, neige ich meinen Kopf zu Boden und lutsche ihre warmen, fast samtweiche Zehen, und ich strenge mich an, will meiner Herrin zeigen wie sehr ich sie achte und verehre, und alles was ich ernte ist Gelächter das unmissverständlich zu mir dringt.
    Sie schnippt wieder mit dem Finger, und ich bin sofort auf dem Sprung.
    "Zigarette!", sagt sie nur, und ich habe Angst vor ihrer Laune. Als ich sie angezündet habe, schlägt sie mir ins Gesicht.
    "Habe ich dir nicht gesagt du sollst meine kleinen Zehen lecken, Schwein!"
    "Ja, schöne Herrin Inka", antworte ich mit gebrochener Stimme.
    "Na los dann, aber dalli!", sagt sie, in Begleitung eines erneuten Schlages.
    Willenlos, aber mit Angst erfülltem Herzen, neige ich mich zu Boden und liebkose den linken kleinen Zeh, meiner jungen Peinigerin, während mein Körper fast vor Schmerzen rebelliert, und ich fast keine Tränen mehr habe die ich weinen könnte.
    "Na, Schwein, schmeckt die Zehe des Bauerntrampel?", fragt sie scheinheilig kichernd.
    "Ja, schöne Herrin Inka", antworte ich schnell aus Furcht vor Strafe.
    Schon vernehme ich ein Fingerschnippen und schnelle nach oben, um den nächsten Befehl meiner Gebieterin entgegen zu nehmen.
    "Maul weit auf, Dreck!", sagt sie mit fiesem Grinsen, und schon landet die Asche in meinem Mund. Ich versuche krampfhaft in ihren Augen etwas zu finden, das mir Hoffnung gibt. Einfach nur die Hoffnung, dass ich überleben kann, oder ohne Körperliche Gebrechen aus der Sache heraus zu kommen. Aber das was ich sehe ist eher dazu angetan, mich noch mehr zu fürchten. Grausamkeit ist das einzige was mir entgegenflammt, und mich langsam aber sicher zerbricht. Harte, gefährlich blickende Augen und ein zusammen gepresst lächelnder Mund, entscheiden über mein Wohlbefinden, und ich ahne das sie noch einiges mit mir vor hat.
    "Damit du siehst, welch gnädige Herrin ich bin", sagt sie, nachdem die Zigarette fast zu ende geraucht ist, "lasse ich dich Wählen, wo du am liebsten die Zigarette ausgedrückt haben willst. Auf der rechten oder auf der linken Wange?"
    Selbst diese Entscheidung grenzte sie so ein, dass ich eigentlich doch keine wirkliche Wahl hatte, zumal sie mir die erste auf der rechten ausgedrückt hatte, und ich den Schmerz noch sehr stark fühlen konnte.
    Ganz langsam, als ob sie es doppelt und dreifach genießen wollte, drückte sie mir den Stummel auf die linke Wange, und sie grinste dabei wie ein Honigkuchenpferd. Ihre Augen blitzten gehässig auf, und weideten sich an meiner Erbärmlichen Lage.
    Mit zusammengebissenen Zähnen, versuchte ich den Schmerz zu unterdrücken, und doch gab ich leise Schmerzlaute von mir, was meiner Herrin sichtlich Freude bereitete.
    "Wer hätte das gedacht, das es mir mal gefallen würde, deine Stimme zu hören, Sauvieh!", sagte sie herzlos und lachte sich fast schlapp über mich.
    Nachdem ich den Stummel geschluckt hatte, widmete ich mich wieder ihrem kleinen Zeh, den ich sorgfältig und behutsam weiter leckte, stets darauf bedacht meine schöne Herrin nicht zu verletzen. Nicht auszudenken, was sie dann mit mir angestellt hätte.
    "Ich denke, du solltest dich mal wieder um mein Scheissloch kümmern, Klofresse!"
    Damit stupste sie mich mit ihren Zehen zur Seite, erhob sich kurz, winkte mich zu meinem Platz und schon saß sie mit ihrem nackten Arsch auf meinem Gesicht.
    "Schön das Arschloch mit deiner Dreckzunge suchen. Dein Lecklappen kann mir sorgfältig und zart die Kimme reinigen, während ich deine hässliche Fresse als Sitz benutze."
    Gedämpft höre ich Stimmen die nur zaghaft an meine Ohren dringen, da sie mich nahezu hermetisch unter ihrem Arsch verschlossen hält. Wahrscheinlich hat sie den Fernseher eingeschaltet, und amüsiert sich köstlich, während ich ihre Rosette verwöhnen muss, und kaum genug Luft zum atmen habe. Meine Zunge dringt nur schwerlich in ihr enges Arschloch ein, und dadurch dass sie sich schwer auf mich gesetzt hat und keinen Millimeter nachgibt, wird die Sache für mich nicht einfacher. Mein Mund ist quasi von ihren weichen Arschbacken versiegelt, und auch als ich meine Zunge bis zum Anschlag in ihrem Scheissloch versenke, hebt sich meine göttliche Herrin Inka nicht mal für eine Sekunde um mir die Möglichkeit zu geben, Luft zu schnappen.
    Herrin Inka schreit irgendetwas, und ich bin nicht in der Lage sie zu verstehen, wohl auch weil ich in Sorge bin unter ihrem Hintern zu sterben. Plötzlich trifft mich ein Peitschenhieb an meinem Schwanz, und ich bäume mich gequält unter ihr auf, was mir kurz ermöglicht frische Luft zu erhaschen.
    "Bewege deine Sklavenzunge, du Stück Dreck!", vernehme ich meine schöne Herrin über mir, und schon klatscht der nächste, gezielte Schlag, der diesmal auch meinen Dornengurt trifft, was mir zusätzliche Schmerzen bereitet.
    Obwohl meine Zunge beinahe steif aus meinem Mund ragt, so spornen mich die harten Schläge doch recht schnell an, meinen Leckmuskel zu bewegen und dadurch das rosige Arschloch meiner Gebieterin besser zu Stimulieren. Genau genommen lecke ich um mein Leben, weil die Luft die mir zur Verfügung steht, nicht ausreicht. Plötzlich aber hebt Herrin Inka ihren Arsch und fickt sich mit meiner Sklavenzunge. Durch die Geilheit meiner Herrin, kann ich endlich wieder atmen, wenn auch nur in den kurzen Momenten, in denen ihre warme
    Arschbacken mein Gesicht wieder verlassen, um sich gleich darauf erneut auf meiner Zunge und meinem Gesicht niederzulassen.
    Schon bald höre ich sie schreien. Sie explodiert in ihrem Arschloch, und sie reibt sich fest und gewaltig über mein Gesicht. Aus ihrer Fotze fließt heißer, Blutdurchtränkter Nektar, und sie wimmert immer noch leise, als sie sich endlich von mir erhebt.
    "Leck mich schön sauber, Dreck!", sagt sie völlig außer Atem, und Schweißbedeckter Stirn.
    Schon zieht sie mich an den Haaren zwischen ihre schönen Schenkel, und ich sauge und lutsche ihren Lustschleim aus ihrer Menstruierenden Möse. Auch dabei schlägt sie mich hart mit der Peitsche, wohl um ihre Orgastischen Schauer zu begleiten.
    "Einfach geil, wenn man eine gehorsame Sklavensau zur Verfügung hat", resümiert Herrin Inka, wobei sie mich an den Haaren zerrt und gleich darauf meine Brustwarzen zwischen ihren spitzen Nägeln dreht, bis ich erbärmlich kreischen muss.
    "Das war wirklich ein schöner Orgasmus, Dreck! Ich hoffe dir hat es genauso viel Spaß gemacht wie mir", meinte sie lächelnd, meine Schmerzenschreie total ignorierend.
    "Oder hattest du etwa keinen Spaß, Drecksau?", blafft sie plötzlich und schlägt mir wild ins Gesicht.
    "Es war mir eine große Ehre, schöne Herrin Inka", log ich wie gedruckt, "ihnen auf diese Weise dienen zu dürfen, und ich kann ihnen gar nicht genug danken für den Spaß den ich dabei erleben durfte."
    Nicht zu glauben, wie tief ein Mensch unter einer Dominanten Frau sinken kann.

    Als nächstes schickte sie mich ins Bad um mein Gesicht zu säubern, das wohl von ihrem Blut und ihren Ausscheidungen verschmiert war. Als ich zurückkam, stand sie mit einer großen Papiertüte in der Hand, und breitem Lächeln im Gesicht vor der Tür.
    "Für dich, Dreck!", meinte sie nur, und hielt mir die Tüte vor die Nase. "Ich kann dein dämliches Gesicht nicht mehr sehen, und außerdem möchte ich dich jetzt als Reitschwein benutzen. Also legst du Sklavensau die Tüte um deine hässliche Fresse, gehst auf alle viere, damit ich bequem auf deinem Rücken Platz nehmen kann, und dann jage ich dich durch die Flure, haha. Und wehe, du spurst nicht gleich auf jede meiner Gesten. Wenn ich dich rechts peitsche, galoppierst du nach rechts, und das gleiche geht natürlich nach links. Verstanden,
    Sklavendreck!"
    "Ja, schöne Herrin Inka", sagte ich gehorsam und zog mir die Tüte über den Kopf.
    Schon spürte ich die sanften Schenkel meiner Peinigerin an meinen Rippen, und als ihre Füße den Boden verließen, zwang mich ihr Gewicht zu harter Arbeit.
    Die Peitsche ließ nicht lange auf sich warten, und durch zusätzliche Rufe und Befehle, spornte mich meine Gebieterin zu Höchstleistungen an.
    "Schneller, Reitschwein! Los! Das kannst du besser! Nicht so lahm, du Vieh!"
    Jeder befehl wurde mit einem grausamen Peitschenhieb unterstützt. Die Richtungsänderungen wurden mir dadurch signalisiert, dass sie mit ihren langen Fingernägeln in die jeweilige Schulter hackte. Und wehe, ich reagierte nicht sofort, dann tanzte die Peitsche auf meinem geschundenen Arsch.
    Die Türglocke erschien mir wie eine Befreiung, auch wenn es weitere harte Peitschenschläge bedeutete, bis mich meine Herrin an den gewünschten Ort gelotst hatte.
    Atemlos öffnete ich die Tür, ohne etwas sehen zu können.
    "Hi, Gülhan", jubilierte Herrin Inka, und gab mir einen klaps unter der Tüte.
    "Hi, Inka, Schatz!", antwortete Herrin Gülhan (aus Angst vor meiner Herrin Inka, nannte ich sie in Gedanken schon so wie sie es wollte!), "ist das dein Sklavenschwein, das mir die Zehen lutschen soll?"
    "Ja, das ist das Schwein! Aber dieses dressierte Toilettenschwein kann noch viel mehr für dich tun, haha. Der ist dafür bestimmt dir dein zugekacktes Arschloch auszulecken, haha."
    Sie lachten beide lauthals, und als ob dies noch nicht demütigend genug wäre, stellte Herrin Gülhan ihre schweren Schuhe auf meine Hände, schien sich vornüber zu beugen und meine schöne Herrin Inka innig zu küssen.
    "Wie bist du den zu der Sklavensau gekommen, Schatz?", fragte sie, immer noch auf meinen Händen stehend.
    "Ganz einfach. Seine neue Frau hat mich und Tanja angerufen, und erzählt das sie ihn zu einem Willenlosen Kloschwein erziehen will, und das sie es geil fände, wenn schöne Frauen, die ihn verachten, quälen und bestrafen würden."
    "Das scheint ja eine ganz gerissene Person zu sein."
    "Die ist süß, wunderhübsch und gerade erst 18 Jahre alt. Ihre Mutter ist wohl irgendwann einmal die Triebfeder für ihre gemeinen Spiele gewesen, aber mittlerweile sind sie sich wohl ebenwürdig."
    "Und das Schwein tut wirklich alles? Ich meine, der lutscht auch meine schweißigen, nach Käse stinkende Zehen mitsamt den Zwischenräumen?"
    "Natürlich, Schatz! Du kannst mit ihm machen was du willst. Schlag ihn, piss ihm ins Maul, Rotz in seine dämliche Fresse, Scheiß im ins Klomaul, egal was du auch tust, er wird dir dafür auf knien danken müssen."
    "Ich dachte nur, meine Füße qualmen nämlich in meinen Buffalo Clogs, und dadurch dass ich den ganzen Abend getanzt habe, bin ich natürlich völlig naßgeschwitzt."
    "Glaub es mir, Liebes, auf dieses Schwein musst du bestimmt keine Rücksicht nehmen. Diese Sklavensau wird bis an sein Lebensende nur noch unter Frauen leiden, und wenn du unter den Armen schwitzt oder deine Fotze juckt, ist seine ergebene Zunge genau das richtige für dich."
    Endlich bewegte sie sich von meinen Händen, und ich atmete erleichtert auf.
    "Zeig mir doch mal, welches Dreckschwein du dir da geangelt hast", sagte Herrin Gülhan auf einmal, und ich merkte wie mir die Schamesröte unter der Tüte langsam in den Kopf stieg.
    "Du wirst sehr überrascht sein, mein Schatz", meinte Herrin Inka nur lachend, und zog mir die Papiertüte vom Schädel.
    Herrin Gülhan kreischte fast hysterisch vor Lachen als sie mich sah, und Herrin Inka lachte kräftig mit, bevor sie sich umarmten und einen Ringelrein tanzten vor Glückseligkeit.
    "Das gibt es doch gar nicht. Ich kann ja fast nicht glauben was ich da vor mir sehe. Das ist doch der total zerpeitschte Ex-Mann von Tanja. Der sich immer von meiner extremen Körper-behaarung angewidert fühlte."
    Ihre dunklen Sexyaugen erfüllten sich mit ungestillter Geilheit und Macht, und ich begann am ganzen Körper zu zittern wie Espenlaub.
    "Das Schwein hast du aber gründlich zugerichtet. Der sieht ja schlimmer aus als früher die Sklaven im Römischen Reich, die ständig geschlagen wurden."
    "Das liegt daran, dass diese Drecksau hier auch ständig geschlagen wurde. Erst von seinen Besitzerinnen und nun von mir. Du kannst mir glauben, wenn ich dir sage, dass mir der Fotzensaft die Beine runter läuft, wenn ich diese demütige, hässliche Drecksau, schlagen oder quälen kann. Besonders vor meinen Verbrennungen mit der Zigarette hat die Klofresse eine Heidenangst."
    "Na dann rauchen wir doch eine, während mir Thomas die schweißigen Füße lutscht!", sagte Herrin Gülhan bestimmend, und ich kuschte bereits am Boden und zog ihr die schweren Buffalos aus.
    "Liebes, bitte nenne die Klosau nicht mit seinem früheren Namen, denn diese Zeit seines Lebens ist vorbei. Du kannst ihn rufen wie du willst, er gehorcht auf jeden Befehl."
    Mit zittrigen Fingern gab ich meinen Gebieterinnen Feuer, und sie lachten mir dabei ins Gesicht, weil sie wussten wie ängstlich ich war.
    "Dann nenne ich ihn ganz einfach nur Scheißgesicht. Du bist doch hoffentlich einverstanden, oder Scheißgesicht?", fragte sie lächelnd.
    "Ja, Herrin Gülhan", antwortete ich gehorsam.
    "Herrin Gülhan?", fauchte sie mich an, und kam mit ihrem Gesicht ganz nahe an meines.
    "Du nennst mich ab jetzt `Erhabene Herrin Gülhan`, dreckiges Scheißgesicht. Und jetzt gehst du nach unten und besorgst meinen Füßchen eine angenehme Erfrischung mit deiner Zunge, denn sie sind ganz nass und stinkig. Später wirst du mir noch ein wenig die Achselnhöhlen aussaugen, damit du dich mit meiner Behaarung anfreunden kannst, hahahaha"

    Sie sprach beinahe ohne Emotionen, nur in ihren Augen spiegelte sich die Gier nach ihrer Macht über mich. Ich hatte sie noch nie so nahe vor Augen, und ich erkannte zum ersten Mal wie hübsch sie ist. Auch wenn ihr kleines Nasenpiercing und ein weiteres über dem linken Auge, mich nicht wirklich antörnten, so besaß sie doch ein ebenmäßiges Gesicht, eine schöne, wenn auch etwas große Nase, und einen Mund den ich genau in dem Moment da sie mir so nahe war, am liebsten geküsst hätte.
    Wie Herrin Inka ist die Erhabene Herrin Gülhan 24 Jahre alt, sehr schlank und etwa 175 cm groß. Ich rieche ihren Schweiß seit sie sich ihrer Buffalos entledigt hat, und ich kann nicht behaupten dass mich der Geruch erfreut.
    Sie hauchte mir leicht ins Gesicht und ich empfand es als sehr angenehm, erst als sie mich gleich darauf dazu anhielt, meine Zunge zwischen ihren Zehen spielen zu lassen, kehre ich in die Wirklichkeit zurück.
    "Sehr gerne, Erhabene Herrin Gülhan", sagte ich schnell.
    "Am besten nimmst du gleich die Peitsche zur Hand", schaltete sich Herrin Inka ein, "sonst schleimt dich das Sklavenvieh nur unnötig zu. Dem mußt du sofort das dreckige Sklavenmaul stopfen, am besten mit zwei Pfund Frauenscheiße, hahaha."
    Die Erhabene Herrin Gülhan begann lauthals zu lachen, und schob mir ihre lange Zehen tief in den Hals, und ich leckte ergeben den nassen Schweiß von ihren Sohlen, ihrem Spann und zwischen ihren göttlichen Zehen.
    "Unser Scheißgesicht scheint schon lange nicht mehr abgespritzt zu haben, so dick und fett wie sein Schwanz steht, in seinem Gurt."
    "Ja, das wird schon eine Weile her sein. Aber das kann uns egal sein, das macht ihn nur gefügiger...obwohl, die Peitsche hat da auch noch nie versagt, hahaha."
    "Schon geil, wie Scheißgesicht meine Zehen leckt. Ich hatte mal `nen Freund, der auch darauf stand, und irgendwie hat es mir dann ja auch gefallen, aber jetzt ist es noch geiler. Man glaubt seine Sklavenzunge vor Angst zittern zu fühlen, beim sauberlecken, haha."
    Volltreffer Erhabene Herrin Gülhan, dachte ich bei mir. Seit ich sie gesehen hatte, war ich eingeschüchtert wie ein Kind, und Angst hatte ich schon seit Stunden, seit mich Herrin Inka in der Mangel hatte.
    "Komm mal kurz mit der Fresse hoch, Scheißgesicht!", rief die Erhabene Herrin Gülhan.
    Schon schnippte sie mir die Asche in den Mund. Herrin Inka tat es ihr nach, nur das sie mir noch kräftig ins Maul rotzte, so das sich Die Erhabene Herrin Gülhan fast kaputt lachte.
    Von diesem Moment an, zog sie laufend die Nase hoch, trat mir mit ihrem stinkenden Fuß ins Gesicht, und ich musste nach oben kommen, um ihr Spucke-, Rotzgemisch zu schlucken.
    Sie kriegte sich fast nicht mehr ein, und lachte bis sie beinahe keine Luft mehr bekam.
    Herrin Inka schnippte unterdessen mit dem Finger, und ich beeilte mich mein Gesicht dem ihren zu nähern.
    Erst schnippte sie die Asche in mein Maul, und dann striff sie die brennende Zigarette an meinen Lippen ab, was furchtbar schmerzte und mich ein wenig zucken ließ.
    "Dir werde ich helfen, Drecksvieh!", schrie sie wie von Sinnen, und schlug mir dreimal hart auf jede Wange. "Du solltest dich doch langsam daran gewöhnt haben, und diese lächerlichen Wehwehchen ignorieren können. Wenn du mich noch mal damit belästigst, dann wirst du von mir gründlich bestraft, Dreck! Haben wir uns verstanden!?"
    "Ja, schöne Herrin Inka. Bitte verzeihen sie meine unbedachte Bewegung."
    Die Erhabene Herrin Gülhan schnaubte los vor lachen, während ich in Herrin Inkas Gesicht nichts anderes als Wut erkennen konnte.
    "Dir gebe ich gleich, unbedachte Bewegung, du Stück Scheiße! Du hast zu funktionieren und sonst nichts! Leck die Füßchen meiner Freundin weiter, sonst reiß ich dir den Arsch auf!"
    Sofort senkte ich den Kopf, und begann die Füße der Erhabenen Herrin Gülhan von neuem zu verwöhnen. Dabei leckte ich auch über die feinen Härchen, die sich auf ihren Zehen befanden.
    Den strengen Geruch hatte ich schon fast gänzlich weggelutscht, und es machte mir beinahe nichts mehr aus, was wohl auch mit der Furcht vor Herrin Inka zusammen hing.
    "Leckt das Schwein auch gut, Schatz!"
    "Ja, keine Sorge Inka, ich melde mich schon, wenn das Scheißgesicht nicht spurt."
    Dankbar lecke ich zwischen den Zehen das Salz heraus, immerhin hätte sie ja auch lügen können, und ich wäre ohne Grund bestraft worden.
    Als mein Blick nach oben geht, sehe ich im Hosenbein der Erhabenen Herrin Gülhan die feine Beinbehaarung hervorlucken, und aus irgendeinem Grund werden meine Zungenschläge erst emsiger und dann wohl auch etwas demütiger, weil ich ahne was mich noch erwartet.

    Die schöne Herrin Inka schnippte mit dem Finger, und mit lächelndem Gesicht drückte sie mir den Zigarettenstummel am Hals aus, was mich veranlasste lauthals zu schreien, obwohl es verboten war. Zehn heftige Peitschenhiebe von Herrin Inka folgten sogleich als Strafe, mit einer kurzen Peitsche die sie schon zur Vorsorge in Händen gehalten hatte.
    Die Erhabene Herrin Gülhan suchte verzweifelt nach einer Stelle, da ich im ganzen Gesicht schon zerpeitscht, zerkratzt und verschrammt sei, wie sie meinte, wählte sie meine rechte Schulter aus, und ihre Augen leuchteten vor Freude, als sie mein Schmerzverzerrtes Gesicht, und meine immense Anstrengung keinen Laut von mir zu geben, sah.
    "Steh auf, Scheißgesicht! Zieh mir meinen Pulli aus, und saug an meinen Titten."
    Ihre Warzenhöfe waren groß und dunkel, und ihre Nippel standen erwartungsvoll und spitz, wohl vor Freude auf meine devote Zunge, die sie sanft verwöhnen musste.
    "Geil, so ein devotes Scheißgesicht", sagte die Erhabene Herrin Gülhan, und befahl mir die Nippel mit meinen Zähnen zärtlich zu reizen. Als sie dabei schnurrend ihre Arme hob, flog mir bereits ein abtörnender Schweißgeruch entgegen, der ihren Achseln entströmte, und mich Angst und Bange machte.
    Als sie mein Gesicht sah, schien sie etwas zu bemerken, und riss mich wild an den Haaren.
    "Rümpfst du etwa deine Nase, Scheißgesicht? Willst du etwa andeuten das ich unter den Armen stinke, du dreckige Missgeburt?"
    Sie schlug mir hart ins Gesicht, und ihre Augen wurden zu engen Schlitzen.
    "Nein, Erhabene Herrin Gülhan", log ich in meiner Verzweiflung. "Das würde ich mir niemals ihnen gegenüber erlauben, Erhabene Herrin Gülhan."
    "Das will ich dir Scheißgesicht auch nicht geraten haben!", hörte ich sie noch sagen, als mir ihre Faust voll auf dem rechten Auge aufschlug.
    Ich war wie versteinert, nahm den heftigen Schmerz erst gar nicht wahr vor lauter schreck.
    "Jetzt, Scheißgesicht, will ich das du deine Sklavennase ganz dicht unter meine Achseln klemmst, und tief und fest einatmest", hörte ich die Erhabene Herrin Gülhan murmeln, und noch immer benommen von dem Faustschlag, gehorchte ich willenlos, während mein Auge zu schwellen begann.
    Der Geruch war nicht angenehm, aber ich ignorierte es und sog und schnupperte so fest ich nur konnte.
    Unterdessen vernahm ich die Stimme meiner schönen Herrin Inka, die wohl telefonierte.
    "Hi Tanja. Ich bin immer noch bei unserer Freundin, und quäle unsere Sklavensau, haha."
    Gelächter ist zu hören, und auch die Erhabene Herrin Gülhan erheitert sich dabei.
    "Jaja, ist nicht lange her dass ich ihm ordentlich ins Maul geschissen habe, dieser Drecksau.
    Wie es aussieht kommen seine Gebieterinnen noch nicht so schnell zurück. Wenn du also kacken mußt, kannst du getrost hier vorbei kommen. Wir haben eine devote Toilettensau hier knien, die nur zu gerne deinen Arsch leerfressen würde, hahaha."
    Wieder lachen alle drei um die Wette, und ich kann Herrin Tanja sogar durch die Muschel kichern hören.
    "Leck mich unter den Armen sauber, Scheißgesicht!", befiehlt die Erhabene Herrin Gülhan unterdessen streng, und unterstreicht ihren befehl, indem sie mir ihre Fingernägel brutal in die Wange drückt. "Ich will das du jedes kleine Härchen auslutscht, und meinen Schweiß aus den Achseln saugst, du gottverdammtes Sklavenvieh!"
    Meine Augen füllen sich wieder mit Tränen, aber auch sie hindern mich nicht daran ihren befehl auszuführen, und ich liebkose jedes Härchen unter ihren übel riechenden Armen.
    "Gerade saugt er Gülhan den Schweiß unter den Achseln raus", teilt die schöne Herrin Inka meiner Ex-Frau mit, "aber ich sehe es ihm an, dass er lieber Frauenscheiße fressen würde. Genau genommen sehe ich es an seinem geschwollenen Auge, das ihm Gülhan geschlagen hat, hahaha."
    Die Erhabene Herrin Gülhan zerrt mich an den Haaren zur anderen Achsel, und ich lutsche ebenso sorgfältig und ergeben wie bei der ersten.
    "Gut, Tanja, schön das du kommst. Ist doch egal, falls du nicht kacken mußt, kannst du dir ja nur so das Arschloch auslecken lassen, oder ihn mal anständig durchprügeln. Das hässliche Dreckschwein hat es sowieso immer verdient. Du wirst dich wundern wie wir die Sau schon zugerichtet haben, hahaha."
    Die Worte der schönen Herrin Inka erfüllten mich mit Angst, aber ich hatte keine Zeit mich darum zu sorgen, denn die zweite Achsel der Erhabenen Herrin Gülhan war ebenso nass und verschwitzt, wie die erste und sie beobachtete mich mit Argusaugen, das ich es weder an Sorgfalt noch an Demut fehlen ließ.
    "So ein demütiges Sklavenschwein, würde ich gerne rund um die Uhr um mich haben", meinte sie dann auch zufrieden, als sie ihren Arm wieder senkte.
    "Also ich werde jede freie Minute nutzen, um Christina zu bitten ihn in meinen Dienst zu stellen", sagte Herrin Inka daraufhin, und ich hatte große Sorge das meine geliebte Herrin Christina nicht abgeneigt war, ihr diesen Wunsch zu erfüllen.
    Sie umarmten sich und küssten sich wie ein Liebespaar. Langsam wurden ihre Umarmungen
    Inniger, und ihre Küsse immer heißer.
    "Kann mir das Scheißgesicht nicht ein bisschen das Arschloch auslutschen, während wir uns küssen, Liebes?", fragte die Erhabene Herrin Gülhan scheinheilig.
    "Hast du nicht gehört, Dreck!", fauchte Herrin Inka gleich, und trat mir voll mit nacktem Fuß ins Gesicht. "Dein Typ wird an einem Scheißloch verlangt!"
    "Ach, ich vergesse immer noch, dass ich es dem Scheißgesicht nur zu sagen brauche, wenn er mich lecken soll. Aber ich denke da werde ich mich schnell dran gewöhnen können, hahaha."
    Liebevoll küssen sie sich weiter, während die Erhabene Herrin Gülhan ihre Arschbacken weit auseinander zieht, damit ich meine Sklavenzunge darin vergraben kann.
    Meine Hände darf ich nicht benutzen, also sind sie gehorsam hinter dem Rücken verschränkt.
    Schon bald sitzt sie komplett auf meinem Gesicht, und Mund und Nase sowie meine Zunge sind eins mit ihrem schönen Arsch geworden.
    "Leck schneller, Scheißgesicht!", schreit die Erhabene Herrin Gülhan mich an, während mich ihre Arschhärchen in der Nase kitzeln.
    "Gehorche, du Dreck!", giftet die schöne Herrin Inka hinterher, und zieht mir die Peitsche mehrmals über meinen ungeschützten Rücken.
    Dann küssen sie sich wieder, und ich sauge und lecke unterdessen den haarigen Frauenarsch,
    mit all der Angst die je in einem Sklaven herrschte. Die Erhabene Herrin Gülhan reitet auf meinem Gesicht, ich bekomme kaum Luft und zusätzliche Schläge, und als ich denke ersticken zu müssen, drückt sie mich noch fester in ihren Arsch ohne Rücksicht auf Verluste.
    "Los, Scheißgesicht! Lutsch Mamas Arschloch aus! Bloß nicht aufhören, Dreckschwein! Dein Scheißgesicht ist genau dort wo es hingehört! Los, leck weiter, Sau!"
    Ihre Stimme wird immer leiser, fast ist sie nur noch gehaucht. Vielleicht kommt es mir auch nur so vor, weil mir langsam die Sinne schwinden durch den Sauerstoffmangel. Aber ich halte durch, ich lecke ihre haarige, dunkelbraune Rosette als ginge es um mein Leben, bis sie endlich von mir herunter steigt, und dabei grunzlaute von sich gibt, die ich so noch nie gehört habe.
    "Oh Gott, ist das so geil", wimmert sie und schnippt vor ihrer Möse mit dem Finger. "Schön ran, mit dem Leckmaul, Scheißgesicht!", befiehlt sie, und ich vergrabe mein Gesicht in dem haarigsten Fotzenbusch, den ich je gesehen habe. Der Fotzenschleim strömt mir bereits entgegen, aber sie hat sich noch nicht vollends entladen, also tauche ich meine Zunge in den heißen Honigtopf, lecke und sauge an ihrem rosa Kitzler, der steil heraus ragt, und sie schrammt mir derweil mit ihren Fingernägeln über den Rücken, obwohl ich allem Anschein nach nichts falsches mache.
    Nach weniger als einer Minute fließt mir ihr Nektar in Massen entgegen, und ich sehe es als echte Belohnung meiner Mühen, das ich den Ausfluss meiner Erhabenen Herrin Gülhan schlucken darf. Sie reibt ihre Fotze wie wild über mein Gesicht, und bald greift sie dabei nach meinen Ohren, und ich muss befürchten dass sie sie mir abreißt. Endlich hat sie genug, lässt mich kurz los, aber nicht für lange, nur solange wie Herrin Inka braucht um mir drei harte, grausame Peitschenhiebe zu verabreichen.
    Gequält zucke ich zusammen, Tränen der Verzweiflung und der Wut steigen in mir hoch, weil ich nicht einmal erahnen kann, warum ich geprügelt werde.
    Die schöne Herrin Inka lacht gemein, während ich weine, und die Erhabene Herrin Gülhan hat schon wieder neues mit mir vor.
    "Hierher, Scheißgesicht! Deine Herrin muß Pissen!", ruft sie und zieht dabei ihre haarigen, rosafleischige Schamlippen weit auseinander.
    Sofort plätschert mir ihr dampfender Urin, der dunkel gelb und sehr herb ist, entgegen, und ich muß meinen Mund verdammt weit aufreißen, damit nichts daneben geht.
    Nicht auszudenken, wenn es mir nicht gelungen wäre, so geladen wie Herrin Inka ist.
    Dankbar lecke ich die Erhabene Herrin Gülhan trocken, die mir ganz langsam ihre Pisse verabreicht hatte. Hätte sie die Schleusen geöffnet, wäre ich Machtlos gewesen, und wäre wohl streng bestraft worden.

    Herrin Inka genießt es, wie ich ihrer Freundin gehorchen muß, und beobachtet mich dabei Messerscharf, um sogleich einschreiten zu können, wenn etwas nicht so läuft wie sie soll. Aber auch so findet sie immer wieder Gelegenheiten um mich zu bestrafen, aus Willkür.
    "Zigarette, Scheißgesicht!", meldet sich die Erhabene Herrin Gülhan, und als ich Herrin Inka eine anbiete, lehnt sie ab, wohl weil sie eigentlich sowieso wenig raucht.
    Herrin Gülhan klemmt mein Gesicht nach oben, zwischen ihre schönen Schenkel, und benutzt mich als Aschenbecher. Immer wenn sie in meinen Mund geascht hat, verbrennt sie mich mit der heißen Glut. Mal auf der Wange, mal auf der Stirn, wie es ihr gerade beliebt.
    "Ab jetzt wirst du mich immer anständig behandeln, Scheißgesicht!"
    "Ja, Erhabene Herrin Gülhan", stammele ich gequält.
    Dabei bringt sie mir die vierte Brandblase bei.
    "Egal wo ich dich sehe, du wirst dich vor mich hinknien, meine Füße küssen und mir danken dass ich dich beachte."
    "Ja, Erhaben Herrin Gülhan, ich werde alles tun was sie wollen."
    Diesmal verbrennt sie mich an der Nase, und sie lächelt mir gemein ins Gesicht.
    "Natürlich wirst du alles für mich tun, Scheißgesicht! Egal was auch immer ich verlange, und egal wer uns zusieht. Auch meine Eltern oder Geschwister können ruhig dabei sein."
    "Selbstverständlich, Erhabene Herrin Gülhan", jammere ich, eingeklemmt wie ein Hund.
    Sie verbrennt mich über dem Auge und am Kinn.
    "Du wirst mir den Arsch küssen vor allen Leuten, und wenn ich will benutze ich dich auf offener Strasse als Klo!", steigert sie sich in etwas rein.
    "Ja, Erhabene Herrin Gülhan", antworte ich nur demütig.
    Die Zigarette streift heiß meine Lippen.
    "Ich kacke dir einfach ins Maul, und du wirst alles schlucken und leckst mir danach die Rosette sauber. Und zwar jedes einzelne Härchen. Egal wo, im Bus oder im Kaufhaus. Du wirst mich demütig darum bitten, mir als Maulklo dienen zu dürfen, Scheißgesicht!"
    "Ich werde mit Leib und Seele ihr Toilettensklave sein, Erhabene Herrin Gülhan."
    "So ist es Recht, Scheißgesicht!", sagt sie nur, lacht mir lauthals ins Gesicht, und drückt mir die brennende Zigarette an der rechten Wange aus. Dabei presst sie mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln wie in einem Schraubstock, das ich glaube meine Zähne zu verlieren.
    Ich wimmere nur leise auf, denn ich bin bereits dermaßen eingeschüchtert, das ich selbst meine Schmerzlaute nicht mehr zu äußern getraue.
    "Öffne dein Sklavenmaul, Scheißgesicht!", befiehlt sie mir und lässt die Beinschere nicht locker. Dann zieht sie geräuschvoll die Nase hoch, und rotzt mir alles an gelblich-weißem
    Schleim den sie sammeln kann, in mein Maul.
    "Am liebsten würde ich dich mit nach Hause nehmen, Scheißgesicht, damit ich in deine hässliche Fresse kacken kann. Aber leider ist das nicht möglich. Zu gerne würde ich dich meinen beiden älteren Schwestern vorstellen, und meinen beiden jüngeren Schwestern zum spielen geben. Glaub es mir, die wüssten sofort wo sie in dich reinscheißen müssten."
    Sie hält mir ihren Finger hin, mit dem sie gerade in der Nase gebohrt hat, und ich schlecke ihn demütig ab ohne dass sie den Druck ihrer Oberschenkel verringert.
    "Stell dir das mal vor, Scheißgesicht! Da du meiner Mutter natürlich auch dienen müsstest, wären das sechs Frauenärsche die sich tagtäglich in dir entleeren würden, haha, also wenn du da nicht satt wirst. Dazu noch Literweise Pisse, Schweiß und vielleicht auch ein bisschen Kotze. Wer weiß! Vielleicht bekomme ich ja mal die Möglichkeit, dich meiner Familie als perfekte Toilettensau vorzuführen. Das würde dir doch sicherlich gefallen, Scheißgesicht, oder?"
    "Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, Erhabene Herrin Gülhan", log ich.
    Sie lachte grässlich, und kniff mir mit beiden Händen in die Wangen meines schutzlosen Gesichts, das noch immer zwischen ihren Schenkel eingeklemmt war.
    "Gnade dir Gott, wenn sich das als Lüge herausstellt!", sagte sie als ob sie Gedanken lesen könnte.
    Dann klingelte es an der Tür. Die schöne Herrin Inka öffnete und Herrin Tanja stürmte herein.
    "Schnell!", schreit sie im Laufschritt, "legt die Drecksau hin, ich muß ganz dringend kacken. Da schaut wohl schon ein Stück von der Scheißwurst raus!"


    von sitzface

  2. #2
    Sadisten-Queen Gast

    Standard

    viel spass... wer es sich durch liest...

  3. #3
    Registriert seit
    09.11.2016
    Beiträge
    1

    Standard

    Die Story hat mich durch meine Jugend begleited! Einfach hammergut wie er alles schlucken muss!!!

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